Maiswurzelbohrer
Der westliche Maiswurzelbohrer ist ein gefährlicher Maisschädling, der 1992 aus Amerika in Europa eingeschleppt wurde. Seitdem breitet er sich kontinuierlich aus. Nach dem erstmaligen Auftreten 2003 in der Schweiz nördlich der Alpen, wird der Schädling flächendeckend überwacht. Erstmalig im Kanton Zug wurde am 10. August 2009 ein Käfer mit einer Falle in Rotkreuz gefangen. Mit einer Verfügung verschiedener Massnahmen im Umkreis der Fangstellen sollen massive Schäden in Zukunft verhindert werden.
(Foto: Bayer CropScience)
Aktuelle Situation:
Gemäss Mitteilung des kantonalen Pflanzenschutzdienstes wurde im Jahr 2010 und 2011 in der Region des Kantons Zug kein Auftreten des Maiswurzelbohrerfang festgestellt. Sämtliche im Herbst 2009 verfügten Massnahmen beim Maisanbau (Fruchtfolgeeinschränkungen, Transportverbot) sind somit momentan aufgehoben.
| Bezeichnung | Preis | Merkliste | Warenkorb | Download |
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| Massnahmenperimeter interkantonal: Übersichtskarte - Karte |
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| Medienmitteilung zur Bekämpfung Maiswurzelbohrer - Informationsblatt |
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| Verfügung des Landwirtschaftsamtes 08/2009 - Gesetz / Reglement usw. |
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| Verfügung des Landwirtschaftsamtes 08/2009: Karte zur Bekämpfung Maiswurzelbohrer im Kanton Zug - Karte |
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| Zeitungsartikel der interkantonalen Koordination - Informationsblatt |
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