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2720.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
jährlich zirka 120 000 Franken steht ein einmaliger ad- ministrativer Mehraufwand gegenüber, da bei allen Konzessionen die Höhe der Konzession s- gebühr angepasst werden muss. Die Gebührenerhöhung könnte zu beste u- ern. Motorboote und Segelschiffe nutzen die Seefläche aufgrund ihres Antriebes unter allen p o- tenziellen Seebenutzenden am intensivsten. Zudem kommt die Bootsbenutzung auf den Seen in den für diejenigen Personen, welche in die Berechnung des betreffenden EL-Anspruchs einbezogen sind. In allen Fällen verbleibt aber den EL-beziehenden Personen der Vermögensfreibetrag gemäss Art. 11 Abs. 1 Bst
1797.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
operative Projektleitung ist bei der Finanzdirektion an- gesiedelt, wobei eine enge Zusammenarbeit mit allen betroffenen Fachdirektionen gepflegt wurde. Seite 4/22 1797.1 / 822.5 - 13037 Projekt- Auftraggeber für jene Auf- gaben eingesetzt werden können, welche für die gesunde und nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen des Kantons prioritär und notwendig sind. Eine deutliche Mehrheit des Kantonsrats folgte konsequent umgesetzt werden. b. Verfahrensstand Im Budget ab 2008 umgesetzt. 4.1.22 Einführung Konsul in allen Direktionen (Gesamtverwaltung) a. Beschreibung der Massnahme Im Rahmen von STAR hat sich ergeben,
1559.03 - Ergänzender Bericht und Antrag des Regierungsrates
3 und 4 beträgt die Begrenzung 275%, für Perso- nen mit BESA-Stufe 1 und 2 ebenfalls 275% und in allen übrigen Fällen 225%. Dies entspricht einer Erhöhung um 25% im Vergleich zum bisherigen Antrag des können, verbessert sich die Situation durch die Erhöhung um Fr. 27.-- pro Tag spürbar. In nahezu allen Fällen kann damit die in Rechnung gestellte Tagestaxe bezahlt werden. Der Referenzwert beträgt gemäss müsse. Durch die substanzielle Erhöhung der Ansätze (vgl. oben Ziff. 3a) reichen bei weit- gehend allen Fällen, die sich in einem Heim im Kanton Zug aufhalten, die EL-Ansätze aus. Die EL-Ansätze können
1732.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
ne zentrale Vorschläge, z.B. zu den Planungsgrundsät- zen aufgenommen. Der Regierungsrat hält an allen fünf Arrondierungen fest. Bei den vorge- schlagenen beiden neuen Abbaugebieten verzichtet der Reg die Basis für die Anpassung des kantonalen Richtplanes. Die Arbeitsgruppe war sich bei praktisch allen Fragen einig oder die Abstimmungen ergaben klare Resultate. Einzig bei der Frage, welche und wie viele werden in erster Linie die kritischen Punkte dargestellt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass bei allen neuen Gebieten die Mehrheiten sich für die Arron- dierungen aussprachen. 4.1. Stellungnahmen zu den
1568.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
erneute Steuergesetzrevision als wirt- schaftlich unnötig und finanzpolitisch fragwürdig. Zug zähle in allen Steuerbereichen zu den attraktivsten Kantonen. Die Wohn- und Lebenskosten seien in Zug schweiz- weit eines einzigen Formulars zuhanden der Ausgleichskasse erfüllen diese künftig ihre Pflichten gegenüber allen Sozialversicherungen (AHV, IV, EO, ALV, Unfallversi- cherung) und den Steuerbehörden (Bundes-, Kantons- angekündigt. Die nachfol- gende Tabelle zeigt den voraussichtlichen Stand im Jahr 2009 bzw. 2010 in allen Nachbarkantonen und in ausgewählten weiteren Kantonen: Kanton in Kraft ab Steuer- satz1 (%) Steuer-
1689.1 - Gedruckter Bericht
Das Obergericht spricht allen ausgeschie- denen Mitarbeitenden für ihren engagier- ten Einsatz im Dienste der Zuger Rechts- pflege seinen besten Dank aus. Zudem dankt es allen Mitarbeitenden, die bei den Schwan- kungsbereich. Verfahrensverzögerungen sind in Einzelfällen zwar noch vorhanden, obwohl bei allen Instanzen das Augenmerk speziell darauf gerichtet ist, solche zu eliminieren. Insgesamt darf aber Strafrechtspflege gut funktioniert. Für das insgesamt positive Ergebnis und den tatkräftigen Einsatz ist allen Mitarbeitenden der beste Dank auszusprechen. C Personelles 11 1. Obergericht Der Kantonsrat hat dem
2443.1 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
Es geht hier nicht darum, die einzelnen Szenarien zu bewerten, sondern um die Tatsache, dass bei allen Szenarien die langfristige negative Tendenz klar ersichtlich ist. Ohne Gegenmass- nahmen sind die nachfolgenden Empfehlungen nicht alle Direktionen erwähnt. Die Stawiko weist aber darauf hin, dass bei allen Direktionen Entlastungspoten- zial vorhanden ist. Wir unterstützen explizit die Aussage der Regierung Budget 2016 entsprechend berücksichtigt werden. 3.1. Ganze Verwaltung a) Die Stawiko erwartet, dass in allen Bereichen neue Aufgaben und Projekte sistiert werden, bis der Regierungsrat am 17. März 2015 über
2405.1 - Bericht und Antrag der Justizprüfungskommission
sind und wie lange die durc h- schnittliche Verfahrensdauer war. Weiter erkundigte sich die JPK bei allen visitierten Stellen nach der Arbeitsbelastung und dem Arbeitsklima unter den Mitarbeitenden. I. G zu Verletzungen des Beschleunigung s- gebots. Das Arbeitsklima unter den Mitarbeitenden wird von allen visitierten Stellen als gut bis sehr gut bezeichnet. Insbesondere hat sich die Situation beim Kan 2013 etwas höher als im Vorjahr. Die Arbeitsbelastung bezeichnen die Mitglieder des Obergerichts in allen Abtei lungen als hoch bis sehr hoch (Beschwerdeabteilungen), sodass zeitweise Einsätze abends und
822.5 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
operative Projektleitung ist bei der Finanzdirektion an- gesiedelt, wobei eine enge Zusammenarbeit mit allen betroffenen Fachdirektionen gepflegt wurde. Seite 4/22 1797.1 / 822.5 - 13037 Projekt- Auftraggeber für jene Auf- gaben eingesetzt werden können, welche für die gesunde und nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen des Kantons prioritär und notwendig sind. Eine deutliche Mehrheit des Kantonsrats folgte konsequent umgesetzt werden. b. Verfahrensstand Im Budget ab 2008 umgesetzt. 4.1.22 Einführung Konsul in allen Direktionen (Gesamtverwaltung) a. Beschreibung der Massnahme Im Rahmen von STAR hat sich ergeben,
961.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
im Besitze eines Gemeindebürgerrechtes sind. 6 961.2 - 11018 Eine Erhebung von 1999 des Bundes bei allen Kantonen ergab, dass nur noch in knapp zwei Dritteln der Kantone die kantonale gesetzgebende Behörde igung vorliegt. - Der Zeitpunkt und die Art des persönlichen Kennenlernens der Gesuchssteller In allen Bürgergemeinden werden persönliche Gespräche mit den Gesuchs- stellern geführt, sei es mit einer SVP-Motion den Handlungsspielraum der Bürgergemeinden tangiert, hat die Direktion des Innern bei allen Bürgerräten eine Umfrage durchgeführt und deren schriftliche Stellung- nahmen eingeholt. Ausser der

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