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2451.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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insbesondere auch der Wunsch der Gemeinden, dass ein kantonales Hundegesetz geschaffen wird, damit in allen Gemeinden die gleichen Voraus- setzungen gelten. Im Rahmen der Bevölkerungsbefragung im Sommer 2013 potentiell gefährlichen Hunderassen vor (AG, BL, BS, FR, GE, GL, SH, SO, TG, TI, VD, VS, ZH). In allen diesen Kantonen wurde eine solche Liste effektiv erlassen und die Haltung der aufgeführten Hunde oder der Kantonstierarzt überprüft die Sachkundenachweise der Hunde- halterinnen und Hundehalter bei allen Kontakten, z. B. bei Abklärungen von Meldungen zu Beissvorfällen, bei Aggressionsverhalten, bei T
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2794.1a - Beilage 1 Synopse Richtplananpassungen
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schen Freiamt. G 1.2 Der Kanton Zug behält seine Attraktivität als Wohn- und Wirtschaftsstandort in allen Dimensionen und stärkt seine landschaftliche und kulturelle Vielfalt auf engstem Raum. G 1.3 Der Kanton Richtplantext/-karte Stand 10.11. 2016 S 1.2.4 Die Gemeinden sorgen mit verschiedenen Dichten in allen Wohnzonen für eine ausgewogene Entwicklung ihrer Gemeinden. Falls raumplanerisch zweckmässig sind Bericht und Antrag des RR an KR 24.10.2017 S 1.2.4 Die Gemeinden sorgen mit verschiedenen Dichten in allen BauWohnzonen für eine ausgewogene Entwicklung ihrer Gemeinden. Falls raumplanerisch zweckmässig sind
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2815.2 - Antwort des Regierungsrats
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Komplexität der Situation der heterogenen Gruppen in den Schulen. Eine gute Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten (SuS, Lehrpersonen der Regelklassen, SHP, therapeutischem Fach- 1 Erwähnt z. B. im Konzept zu verfügen? Gemäss Bildungsstatistik (Erhebungszeitpunkt am 15.11.2017) sind total 218 SHP (auf allen Schulstufen) bei den gemeindlichen Schulen tätig. Dies entspricht 134,58 Vollzeitäquivalenten. Davon auch zu Kriterien im Umgang mit Heterogenität. Zudem finden an den Evaluationstagen Interviews mit allen betroffenen Pe r- sonengruppen (SuS, Eltern und Lehrpersonen) und unangemeldete Unterrichtsbesuche
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2795.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Per- sonalgesetz (2014) und -verordnung (2015) 2009 Kantonsratsbeschluss Reallohnerhöhung 2 % auf allen Gehaltsklassen, Teuerungsausgleich 2,54 % Seit 2009 keine Teuerungszu- lage mehr (Negativteuerung) Funktionen. Die Überprüfung des gesamten Besoldungswesens (Arbeitsplatzbewertung von 1999–2004) auf allen Sektoren und Stufen hat ergeben, dass keine systematischen Lohnun- gleichheiten vorhanden sind. Das vermehrter Flexibilisierung der Arbeitszeitgestaltung soll der Zugang zur Teilzei t- beschäftigung auf allen Stufen offen sein, sofern keine wichtigen Gründe dagegen sprechen. Es besteht kein Anspruch auf T
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2754.1 - Antwort des Regierungsrats
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6 Jahren in allen Direktionen verändert? Die Budgetzahlen finden sich in Tabelle 1 der Beilage und jene der Rechnung in Tabelle 2. 2. Wieviel vom Budget, in den letzten 6 Jahren und in allen Direktionen Sie nehmen darin Bezug auf verschiedene Sparprogramme, Investitionsstopps und Kürzungen, die in allen Direk- tionen zu einer Verkleinerung oder Streichung der Budgets geführt haben. Dabei ist ihnen nicht Kleinen Anfrage sprengen. Seite 2/2 2754.1 - 15480 3. Wieviel von den Projekten (Budget) wurden in allen Direktionen in den letzten 6 Jahren von externen Dienstleistern umgesetzt? Die Budgetzahlen sind in
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2905.1 - Antwort des Regierungsrats
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Zug! Ist es das Ziel der Baudirektion, eine flächendeckende 30er (Kmh) Zone in der Stadt Zug auf allen Kantonsstrassen einzuführen?» Antwort des Regierungsrats vom 30. Oktober 2018 Sehr geehrter Herr Präsident Zug! Ist es das Ziel der Baudirektion, eine flächendeckende 30er (Kmh) Zone in der Stadt Zug auf allen Kantonsstras- sen einzuführen?» eingereicht. Der Regierungsrat nimmt dazu wie folgt Stellung: A. hinsichtlich lärmiger Ein- zelereignisse zu beurteilen ist. Die Baudirektion muss deshalb zwingend bei allen derzeit in Bearbeitung stehenden Lärmschutzprojekten auch Temporeduktionen vertieft prüfen. In der
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2920.3 - Bericht und Antrag der Bildungskommission
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Integrations- klasse konnten im Zwischenbericht nicht zwei volle Betriebsjahre abgebildet werden. Allen Be- Seite 2/7 2920.3 - 16059 teiligten war es jedoch ein Anliegen, den Betrieb der Integrationsklasse Integrationsklasse auf der Primarstufe für Kinder aus dem Asyl - und Flücht- lingswesen wird von allen Beteiligten als zielführend und sinnvoll erachtet. Die Zusammenar- beit mit verschiedenen Partnern Kinder). Bei der Monats- pauschale handelt es sich um einen politisch festgesetzten Betrag, der von allen Gemeinden solidarisch mitfinanziert wird, unabhängig davon, ob eine Gemeinde Schülerinnen oder Schüler
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2942.1 - Antwort des Regierungsrats
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aber bei allen Massnahmen einem allfälligen volkswirtschaftlichen Nutzen die betriebs- und volkswirtschaftlichen Kosten gegenüberzustellen. Der Regierungsrat wird sich daher nicht «mit allen möglichen am 21. Februar 2019 folgende Kleine Anfrage eingereicht: «Ist die Zuger Regierung bereit, sich mit allen möglichen Mitteln beim Bund für e inen ausgewogenen Eltern- urlaub einzusetzen?» Die in der Kleinen möglichen Mitteln beim Bund für einen ausgewogenen Elternurlaub» einsetzen, sondern bei allen aktuellen und künftigen Vorschlägen zuerst sorgfältig abwägen, ob diese zielführend und kosteneffizient sind und danach
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2960.2 - Bericht und Antrag der erweiterten Justizprüfungskommission
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gesamten Be- hördenverkehr (inkl. Gerichte) in der ganzen Schweiz einheitlich umgesetzt wird und auf allen Stufen funktioniert. Die Justiz und der Justizvollzug von Bund und Kantonen sowie die S chwei- zerische Visitation berichtet wurde. Der Initialaufwand sei in der Tat gross gewesen. Inzwischen sei jedoch bei allen Beteiligten ein erarbeitetes Know-How zu er- kennen, was den Mehraufwand in einem erträglichen Mass ht erneut über die grossen Probleme mit den neuen, günstigeren Multifunktionsgeräten, welche bei allen visitierten Behörden eingeführt wurden. Die Geräte seien fehleranfällig, in der Leistung viel schlechter
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2869.2 - Bericht und Antrag der erweiterten Justizprüfungskommission
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der sein Amt per 01.09.2017 angetreten hat, stösst auf breite Akzeptanz. Das Arbeitsklima wird auf allen Stufen durchwegs als gut bezeichnet. Im Gegensatz zum Strafgericht hat das Kantonsgericht im Berichtsjahr Erledigungen bei den Fällen im vereinfachten Verfahren er- höht werden. Man will die Arbeitsbelastung in allen Abteilungen auf das gleiche Niveau brin- gen. Die Richterinnen und Richter werden quartalsweise a bzw. obligatorischer Landesverweisung und zwei Fälle mit nicht obligatorischer Landesverweisung. In allen sechs Fällen wurde die Landesverweisung ausge- sprochen und in keinem wurde die Härtefallklausel zur