-
1766.1 - Motionstext
-
„Zimmerberg-Basis- tunnel“ im Nationalrat vom 12.6.2007 (unterschrieben von allen Zentralschweizer Parlamenta- riern und Vertretern aus allen Zürcher Fraktionen). Mehrere Kantone setzen sich seit Jahren für eine erwartenden Wachstums der Nachfrage, hingewiesen. Dabei hat er folgendes Statement gemacht: „Auf allen wichtigen Strecken braucht es künftig vier statt zwei Geleise.“ Seite 2/2 1766.1 - 12952 Zwischen
-
1794.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
insbesondere den Bereich der medizinischen Grundversorgung im Auge hat. Von einem generellen Mangel in allen me- dizinischen Fachgebieten zu sprechen wäre falsch. Es ist angebracht, neben dem Begriff Hausarztmedizin Artikel 118b Hausarztmedizin in Abs. 4 verschiedene vom Bund zu erlassende Vorschriften vor. Nebst allen - berechtigten - warnenden Hinweisen zur zukünftigen Entwicklung darf immerhin auch festgehalten werden eine vorübergehende Mitfinanzierung von Praxisassistenz-Programmen, die in der Zwischenzeit in fast allen Kantonen angelaufen sind. Der Motionär spricht ebenfalls das noch junge Gebiet des eHealth an. Unter
-
1804.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
der Planung des weiteren Ausbaus der S-Bahn Zürich, der 4. Teilergänzung (4. TE), begonnen. Wie bei allen Planungen ist auch bei der S-Bahn Zürich prägend, dass die Nachfra- ge im öffentlichen Verkehr un Tunnelröhre und/oder Fluchtstollen) beinhalten sollten. 4.3. Beschlüsse zum ZBT II Im Unterschied zu allen anderen in der Schweiz zur Diskussion stehenden Bahnprojekten wur- de der ZBT II in zwei Volksabstimmungen welche in etwa entlang den bisherigen einspurigen Albis- und Zimmerbergtunnels gebaut würden. Allenfalls könnte auch noch die bereits errichtete unterirdische Abzweigungsstelle bei Thalwil Richtung Horgen
-
1809.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
sich an diesem Projekt finanziell beteiligt. „Zug-Bahnhofsteg“ hat die grössten Kundenfrequenzen von allen Anlegestellen am Zugersee, an Spitzentagen bis zu 1'200 Perso- nen. Dieses Bauprojekt wird im Frühjahr hn auf den Zu- gerberg, die primär durch das Behindertengleichstellungsgesetz bedingt sind, aber allen touris- tischen Benutzerinnen und Benutzer zu Gute kommen. Insbesondere wird ein von Kundenseite seit die Erneuerung der am 11. September 2012 ablau- fenden Betriebsbewilligung fraglich. Jedoch soll allen Kundinnen und Kunden schon frühzeitig ein behindertengerechtes touristisches Angebot im Naherholungsgebiet
-
1887.05 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
-
zustimmend zur Kenntnis. Seite 4/12 1887.5 - 13438 § 1 Für die Kommission ist es sehr wichtig, dass bei allen Entscheiden im Rahmen dieses Geset- zes über soziale Einrichtungen (SEG) das Wohl der betreuungsb Handlungsbedarf gegeben ist. Die Bedarfsplanung wird mit- tels Leistungsvereinbarungen umgesetzt. In allen übrigen Fällen erfolgt die Steuerung über die individuellen Kostenübernahmegarantien (KÜG). § 15 tungs- und Finanzcontrolling. Der Kommission ist es ein Anliegen, dass Leistungsvereinbarungen mit allen sozialen Einrich- tungen etwa einen ähnlichen Standard zu erfüllen haben. Für Wohnheime von Sonderschulen
-
1886.14 - Zusatzbericht und Antrag des Obergerichts
-
der Auffassung des Obergerichts die Möglichkeit der unentgelt- lichen Mediation in allen Rechtsfragen - oder allenfalls beschränkt auf die familienrechtlichen Verfahren - einführen, so empfiehlt das Obergericht zu gering erscheint). Hingegen ist darauf zu verzichten, diesen Ämtern das Recht zur Teilnahme an allen Untersu- chungshandlungen und während des erstinstanzlichen Verfahrens, das Recht an der Hauptver- 117 ff. ZPO). 1.3.3 Stellungnahme des Kantonsgerichts Nach Auffassung des Kantonsgerichts soll in allen Fällen, wo vor Prozesseinleitung eine Schlichtungsstelle anzurufen ist, auf eine unentgeltliche Mediation
-
1799.2 - Antwort des Regierungsrates
-
direktors noch des Regierungsrats. Im Zusammenhang mit der Nutzung des öV kristallisiert sich in allen Befragungen immer wie- der die Qualität des öV-Angebots als zentraler Faktor heraus. Der Preis spielt e Bindungen (Tarifverbund / SBB etc.) überhaupt denkbar? Ein echter Gratis-öV im Kanton Zug, der allen Reisenden einen Nutzen bringt, ist in der Praxis mit angemessenem administrativem und organisatorischem die Einnahmenausfälle mitzufinanzieren. Eine denkbare Lösung wäre höchstens, dass der Kanton Zug allen Zugerinnen und Zugern einen ZugerPass kauft bzw. schenkt. Dies würde in mehrfacher Hinsicht eine Änderung
-
1809.05 - Bericht und Antrag der Kommission für den öffentlichen Verkehr
-
Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG), welches am 1. Januar 2004 in Kraft getreten ist, schreibt allen Personentransport-Unternehmen der Schweiz eine Anpassung zur Rollstuhl- gängigkeit vor. Die Zugerbergbahn Franken an die SGZ zugunsten der Revision anderer Motorschiffe zu verzichten. Eintreten war bei allen drei Vorlagen unbestritten und wurde mit 13 : 0 Stimmen, ohne Enthal- tungen, beschlossen. 1809.5 Die Kommission ist sich bezüglich der Vorlagen 1809.2/.3/.4 - 13060/61/62 einig und stimmte deshalb allen drei Vorlagen des Regierungsrats mit 13 : 0 Stimmen, ohne Enthaltungen, zu und bittet den Kantonsrat
-
1820.5 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
der Planung des weiteren Ausbaus der S-Bahn Zürich, der 4. Teilergänzung (4. TE), begonnen. Wie bei allen Planungen ist auch bei der S-Bahn Zürich prägend, dass die Nachfra- ge im öffentlichen Verkehr un Tunnelröhre und/oder Fluchtstollen) beinhalten sollten. 4.3. Beschlüsse zum ZBT II Im Unterschied zu allen anderen in der Schweiz zur Diskussion stehenden Bahnprojekten wur- de der ZBT II in zwei Volksabstimmungen welche in etwa entlang den bisherigen einspurigen Albis- und Zimmerbergtunnels gebaut würden. Allenfalls könnte auch noch die bereits errichtete unterirdische Abzweigungsstelle bei Thalwil Richtung Horgen
-
1872.1 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
-
und Walter Hunziker, Leiter Finanzkontrolle zur Verfügung. Finanzdirektor Peter Hegglin nimmt an allen Sitzungen der Stawiko von Amtes wegen teil. Wir unterbreiten Ihnen den wie folgt gegliederten Bericht: e Vorgabe ein- gehalten worden ist. Trotzdem fällt es auf, dass der Personalaufwand in praktisch allen Ämtern gegenüber dem Vorjahresbudget sehr stark ansteigt. Die Stawiko wurde informiert, dass dies der Interparlamentarischen Geschäftsprüfungskommissionen Die Staatskanzlei hat diese Jahresberichte allen Mitgliedern des Kantonsrates zur Kenntnis- nahme zugestellt. Eine Traktandierung findet hingegen nicht