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2264.1 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
und Ursula Berset, Leiterin Abteilung Projekte zur Verfügung. Finanzdirektor Peter Hegglin nimmt an allen Sitzungen der Stawiko von Amtes wegen teil. Die Direktorin des Innern, Manuela Weichelt-Picard, war sehr zufrieden. Das Buch ist übersichtlich, kompakt, klar strukturiert und informativ. Wir sprechen allen Beteiligten unseren Dank für ihre Arbeit aus. Inhaltlich dürfte der Geschäftsbericht für die Verwaltung vom 6. November 2013 die Liste der geplanten Einführungen bis ins Jahr 2017 zu erweitern und bei allen Ämtern, bei denen keine Kosten- und Leistungsrechnung eingeführt werden soll, eine Begründung pro
2284.2 - Bericht, Antrag und Antwort des Regierungsrates
die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler gemäss der erwähnten Studie nicht. Es gibt aber, wie in allen Schulfächern, Kinder mit ungünstigen Le rnvo- raussetzungen, die überfordert sind. Wichtig ist, die Primarschulkinder werden mit zwei Fremdsprachen allgemein nicht überfordert; es gibt aber – wie in allen andern Schulfächern – überforderte Kinder. Primarschulkinder prof i- tieren beim Erlernen der zweiten frühe Fremdsprachen die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler nicht überfordern. Es gibt aber, wie in allen Schulfächern, überfo r- derte Kinder. Wichtig ist, die Kinder, die überfordert sind, richtig zu fördern
2284.1a - Anhang
rag bei der Harmonisierung des Fremdsprachenunterrichts erfüllen In der Deutschschweiz gelten in allen Kantonen für Englisch und die zweite Landessprache die gleichen Regelungen betr. Beginn, Abfolge und Kinder in der zweiten Fremdsprache auf Vorschlag der Lehrpersonen. Beide Fremdsprachen werden aber von allen Schülerinnen und Schülern bis zum Abschluss der Volksschule während je 3 Jahren mit mindestens 3 Chancen für alle Kinder offen zu halten, werden abwählbare Sprachen mit Beginn der Sekundarstufe I auf allen Niveaus auch auf Anfängerstufe geführt. Auf der Sekundarstufe I mit Grundanforderungen kann der Unterricht
2325.2 - Antwort des Regierungsrates
berg abschliessend festlegt und deren Realisierung verbindlich aufzeigt. Mit vereinten Kräften von allen Kantonen und verschiedenen Organisationen im Metropolitanraum Zürich ist es nun gelungen, im ersten Vorfeld be i- zuziehen? (Frage 1 Interpellation Stuber) Wie erwähnt, braucht der Kanton Zug Partner: Allen voran den Kanton Zürich, auf dessen Ge- biet der ZBT II, wie auch die denkbaren Varianten dazu gr ZBL einzusetzen» bereit ist, sondern, ob er sich vorab erfolgreich dafür einsetzt – zusammen mit allen anderen Kräften und Partnern – dass die Planung am Zimmerberg für den nächsten Ausbauschritt überhaupt
2251.02 - Antrag des Büros des Kantonsrates
des Volkes zu achten und zu schützen, die Ehre und Wohlfahrt des Kantons zu fördern und überhaupt allen amtlichen Pflichten so nachzukommen, dass ich es vor Gott verantworten kann.» 2 Die Gelöbnisformel des Volkes zu achten und zu schützen, die Ehre und Wohlfahrt des Kantons zu fördern und überhaupt allen amtlichen Pflichten gewissenhaft nachzu- kommen.» 3 Wer den Eid ablegt, spricht stehend und mit erhobenen Parlaments-, den Protokoll- und den Weibeldienst; 5 141.1 2. berät die Mitglieder des Kantonsrates in allen rechtlichen, organisato- rischen und planerischen Belangen, insbesondere die Präsidentin oder den
1426.1 - Bericht, Antrag und Antwort des Regierungsrates
Strassenver- kehr vom 30. Oktober 1986 (nachfolgend Strassenverkehrssteuergesetz). Inhaltlich geht es allen Motionären darum, bestimmte Fahrzeugkategorien steuerlich zu 2 1426.1/1022.2/1165.2/1306.2/1224.2 g mit der Strassenver- kehrssteuergesetzgebung. Aus diesem Grund beschloss der Regierungsrat, zu allen vier Motionen in der gleichen Vorlage dem Kantonsrat Bericht zu erstatten. Gleichzeitig beantwortet dem Ver- ordnungsweg anzupassen. 3. Verwendung des Steuerertrags Der Regierungsrat sieht vor, bei allen Fahrzeugarten die Steuern zu erhöhen, nach- dem das bisherige Gesetz und damit die Steuersätze aus
2157.1 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
und Walter Hunziker, Leiter Finanzkontrolle zur Verfügung. Finanzdirektor Peter Hegglin nimmt an allen Sitzungen der Stawiko von Amtes wegen teil. Wir unterbreiten Ihnen hiermit den wie folgt gegliederten 5%, Kanton Zürich 2.5%, Kanton Schwyz 1.3%, Stadt Zug 2.2%. Die Stawiko hat Detailinformationen zu allen Ämtern erhalten und stellt fest, dass einzelne Be- stimmungen der neuen Arbeitszeitverordnung vom Informationen zu den Zeit- und Feriengutha- ben. � Die Stawiko beauftragt die Finanzkontrolle, auf allen Stufen die Einhaltung der geltenden Arbeitszeitvorschriften im Rahmen der Amtsrevisionen zu prüfen
1552.1a - Bericht und Antrag der Justizprüfungskommission
Organisation sowie das Klima unter den Rich- terinnen und Richtern und dem Personal scheinen bei allen Gerichten und Ämtern der Zivil- und Strafrechtspflege nach wie vor gut zu sein. Obwohl die bevorstehende lässt eine Abnahme der Arbeits- und Pendenzenlast erwarten. 8. Schlussbemerkung Die auf das Jahr 2007 allen Instanzen zugestandene massvolle Erhöhung der Per- sonaleinheiten lässt für die kommenden Jahre eine sbericht des Obergerichtes für das Jahr 2006 zu genehmigen - den Richterinnen und Richtern sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zivil- und Strafrechtspflege den Dank für die geleistete Arbeit
1499.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
chen Schulunterricht nicht gleichviel Gewicht wie die anderen Fächer. Musikschulen sind nicht in allen Kantonen in den Bildungsgesetzgebungen verankert und die heutigen Rahmenbedingungen für überdurch Angebote der Musikschule sind freiwillig. Dies betrifft auch die Musikalische Grundschule, die in allen Gemeinden im Rahmen der Stundentafel der gemeindlichen Volksschule angeboten und von den meisten im März und April 2007 bei den Gemeinderäten durchgeführt wurde, ergab folgende Ergebnisse: - In allen Gemeinden besuchen ca. 90-100 % der Schulkinder der Unterstufe im ersten Schuljahr die Musikalische
1525.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
rechtsstaatliche Prinzipien die unabdingbare Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben. Von allen Ausländerinnen und Ausländern, welche sich in der Schweiz auf- halten, ist deshalb zu verlangen, dass Spracherwerb verpflichtet werden. Art. 53 AuG definiert Integration als Querschnittsaufgabe, die in allen Bereichen der Gesellschaft zu berücksichtigen ist und bei welcher die Behörden des Bundes, der Kantone Wohnbevölke- rung und koordiniert die Integrationsbemühungen im Kanton. Der Kanton arbeitet mit allen Ver- einen zusammen, die unter dem Stichwort Integration ein Projekt zur finanziellen Unterstützung

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