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2223.2 - Antwort des Regierungsrates
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n der Be- troffenen zeigen, dass sich der grosse Aufwand lohnt, und ermutigen uns, weiterhin mit allen Kräften für diese Sache einzustehen." Diese von den Gemeinden entwickelten Formen sind offensichtlich gen belegen, dass diese Schülerinnen und Schüler "gut unterwegs" seien und die Sonderschulen von allen Seiten positive Feedbacks erhalten haben. Dies wird auch durch die externe Schulevaluation bestätigt
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2152.3 - Bericht und Antrag der Bildungskommission
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grösseren Partnerschule; vom „Komplettangebot“ der grösseren Partnerschule; vom Austausch auf allen Ebenen der Hochschule, u. a. dem Austausch der Dozieren- den in grösseren Fachteams, welcher die Qualität sten könnten eher tief ge- halten werden, weil auf den bestehenden Zusammenarbeitsstrukturen (in allen Leis- tungsbereichen) aufgebaut werden kann [vgl. 2. Kap.] eher ähnliche Kultur, wenig „verwaltet“; abbricht, wenn sich die Gespräche / Verhandlungen nicht ganz im Sinne von Zürich entwickeln. Allenfalls negative Auswirkungen auf an- dere Zentralschweizer Kooperationen, wenn sich Zug im Bereich der
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2184.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Motionen, welche das Planungs- und Baugesetz vom 26. November 1998 (PBG, BGS 721.11) betreffen. In allen drei Motionen wird eine PBG-Änderung beantragt. Es ist daher angezeigt, die drei Motionen gleichzeitig trölerisch erhoben wird. In diesem Fall können schon heute den Einsprechenden Kosten auferlegt werden, in allen anderen Fällen sind Einsprachen kos- tenlos. Die heutige Praxis entspricht der Regelung von § 34 VRG
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2112.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Aufgabenerfüllung erhöht, was die Qualitätskontrolle und die Steuerung der Verwaltungstä- tigkeit auf allen Stufen verbessert. Die neue Verwaltungsführung ermöglicht dem Kantonsrat di- rekt Einfluss auf den Grundlage für einen Versicherungsabschluss. Ent- standen ist das Risikoinventar in Zusammenarbeit mit allen Direktionen, den Gerichten und ei- nem vertraglich engagierten Versicherungsbroker. Das Risikoinventar
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2111.1 - Interpellationstext
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Umsetzung der Vorgaben in der Praxis als schwierig beurteilt wird. Die Chance, dass das Zeugnis in allen Ge- meinden zwischen Morgarten und Rotkreuz gleich gehandhabt wird, ist klein. Das Hauptprob- lem Lernenden? Müs- sen diese ebenfalls für sämtliche Lernende einen Beurteilungsbogen ausfüllen? Wird das in allen Schulen gleich gehandhabt, oder gibt es je nach Gemeinde Unterschiede? Ich bedanke mich vielmals für
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2124.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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und am 28. März 2013 durch den Chef VBS genehmigtes Ge- samtkonzept SIKom SVS bezüglich „Sichere in allen Lagen verfügbare Informations - und Kommunikations-Services (SIKom) zur Kooperationsunterstützung Medienbruch verarbeitet werden kön- nen. ─ Die für die Zusammenarbeit relevanten IKT-Mittel sind zwischen allen beteiligten Orga- nisationen (Bund, Kantone und Gemeinden) abgestimmt. Die Bedürfnisse der beteili
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2186.4 - Bericht und Antrag der Konkordatskommission
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Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen vom 15. November 2007 in allen 26 Kantonen in Kraft. Nach Einschät- zung der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und einem unterklas- sigen Verein. Alle anderen Fussball- und Eishockeyspiele sowie alle Spiele von allen anderen Sportarten können als bewilligungspflichtig erklärt werden. Weitere Anpassungen ▪ Schaffung werden. Bei sich widersprechenden Bestimmungen (z.B. maximale Dauer eines Rayonverbots) würden sich allenfalls Fragen des Vorranges stellen. Vorteil einer eigenen Regelung: Individuelle Auswahl von möglichen
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2116.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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einem Kanton zugelassen sind, ihre Dienstleistungen grundsätzlich ohne Bewilligungsverfahren auch in allen anderen Kantonen erbringen. Dies gilt selbst dann, wenn die erste Zulassung in einem Kanton wie dem Conférence latine des Chefs des Départements de justice et police (CLDJP) ein Konkordat aus, das allen Kantonen zum Beitritt offen steht. 3. Abstützung des Konkordats Die KKJPD unterbreitete den Kantonen
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2141.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Voraussicht nach bis auf Weiteres die ein- zige Bevölkerungszahl, die schweizweite Vergleiche zwischen allen Kantonen gestattet. Es ist deshalb zu erwarten, dass nicht nur der Bund sondern auch Konkordate und Voraussicht nach bis auf Weiteres die einzige Bevölkerungszahl, die Schweiz weite Vergleiche zwischen allen Kantonen gestattet. Es ist deshalb zu erwarten, dass nicht nur der Bund sondern auch Konkordate und h. eine gezieltere Umverteilung der Mittel von den Gebergemeinden auf die Nehmergemeinden, bzw. allenfalls eine angemessene Reduzierung des Ausgleichs zu diskutieren. Ausgehend von diesen Erkenntnissen
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2160.1 - Bericht und Antrag der Justizprüfungskommission
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scheidungsverfahren hat das Bundesgericht inzwischen entschieden, dass eine solche grund- sätzlich bei allen Scheidungsklagen, ob begründet oder nicht, vorauszugehen hat, was einen Mehraufwand verursachen wird cht des Obergerichts für das Jahr 2011 zu genehmigen; und 2. den Richterinnen und Richtern sowie allen Mitarbeitenden der Zivil- und Strafrechts- pflege, der Ombudsstelle und des Vollzugs- und Bewähru