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1848.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Überschuldung führen würden. Eine Aktienkapitalerhö- hung mittels Bareinlage erscheint deshalb am besten geeignet, die Kapitalbasis der ZGKS AG und den Handlungsspielraum des Verwaltungsrats und der Sp mit einem Betriebsverlust von 3.88 Mio. Franken zu rechnen. Sollte der Tarif auf bisherigem Niveau bestehen bleiben (Szenario 2), resultierte daraus noch ein Verlust von 2.47 Mio. Franken. Hingegen erzielte Auswirkungen Bei der Beteiligung des Kantons an der ZGKS AG handelt es sich um Verwaltungsvermögen. Die bestehende Beteiligung an der ZGKS AG figuriert unter dem Konto 1154.11. Der Kanton ist gestützt auf § 4 Abs
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1847.2 - Antwort des Regierungsrates
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Wochenenden, so dass die Zuger Polizei zu diesen Zeiten als Kriseninterventionsstelle handelt. Seit Bestehen der Fachstelle Häusliche Gewalt kam es im Zusammenhang mit Interventionen oder Anzeigen bei häuslicher Betreuungsan- gebot der Opferberatungsstellen nicht zufrieden wären. Wie zu Frage 2 ausgeführt, bestehen kein eigentlicher vormundschaftlicher Notfalldienst oder eine Stelle für die notfallmässige psy Gefährdung oder Verletzung der physischen, psychischen und sexuellen Integri- tät innerhalb einer bestehenden oder aufgelösten, familiären, ehelichen oder partnerschaft- lichen Beziehung. 2. Seit dem 1. Januar
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1847.1 - Interpellationstext
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häuslicher Gewalt informieren und aufklären sollten. Welche weiteren Angebote oder Überlegungen bestehen zur effektiveren Er- reichung dieser gemäss Statistik besonders sensiblen Zielgruppe? Wird hierzu ngsgefahr klar eindämmende Beratung, Begleitung und Betreuung anbieten zu können. Im Kanton Zug besteht ebenfalls seit dem Jahr 2008 die „Fachstelle Häusliche Gewalt“ der Zu- ger Polizei. Diese Interv
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1848.3 - Bericht und Antrag der Kommission für das Gesundheitswesen
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2 Mio. Franken kann somit deutlich re- duziert oder gar neutralisiert werden. Ein grosses Risiko besteht im hängigen Prozess vor Bun- desverwaltungsgericht, dessen Ausgang ungewiss ist. Zudem droht neuerdings
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1848.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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Vorlage Nr. 1848.4 Laufnummer 13215 Kantonsratsbeschluss betreffend Erhöhung der Kapitalbeteiligung des Kantons an der Zuger Kantonsspital AG Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission vom 5.
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1848.7 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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liegt und die Zuger Kantonsspi- tal AG die erforderlichen Kostensenkungsmassnahmen ergriffen hatte, besteht kein Bedarf für eine weitere Kapitalerhöhung. Die Zuger Kantonsspital AG verzichtete denn auch mit
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1850.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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fokussiert auf die Strategie der Schule und auf die Ziele des Instituts, erreicht. Mit einem Beirat, bestehend aus Vertretern der Industrie und des Kantons Zug wird u.a. sicher- gestellt, dass die Weiterbildungs- Anforderungen der in der Region tätigen Firmen im Bereich Energie- und Rohstoff-Rückgewinnung am besten entspricht. Eine entsprechende, gegenseitig unterzeichnete, Absichtserklärung liegt vor. Chance für Schluss zu, dass ein entspre- chendes Angebot vom Markt erfolgreich aufgenommen werden könnte. f. Bestehende Bildungsangebote Die folgenden Bildungsangebote existieren in der Schweiz. In allen Angeboten ist
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1850.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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nachfragen könnten, als zukunftsträchtig beurteilt. Trotzdem wurden drei Szenarien gerechnet. Im besten Fall hat der Kanton Zug sich neben einer Investition von rund 110'000 Franken mit einem Deckungsbeitrag
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1850.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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e Die Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) wurde 1972 gegründet. Ihre heutige Träger- schaft besteht aus den Kantonen St. Gallen, Schwyz und Glarus. Die HSR ist in den Bereichen Technik/Information
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1851.1 - Postulatstext
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einerseits durch Nutzung bereits bestehender Bauteile reduziert werden, andererseits, indem Schallschutzwände als Kraftwerke genutzt würden. Eine Doppel- nutzung bestehender Bauten bringt deshalb langfristig Laufnummer 13162 Postulat der Alternativen Fraktion betreffend Photovoltaikpanels entlang von bestehenden Verkehrsträgern und auf Indust- riebauten vom 6. Juli 2009 Die Alternative Fraktion hat am 6. Juli wird ersucht, die Installation von Photovoltaikanlagen auf Lärm- schutzwänden entlang von bereits bestehenden Verkehrsträgern und auf Industriebauten zu prüfen sowie entsprechende Richtlinien zu erarbeiten