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1084.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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alle Beteiligten sind überzeugt, dass das vorliegende Bau- projekt mittel- und längerfristig die beste und wirtschaftlichste Lösung für das Ge- sundheitswesen und für eine zukunftsgerichtete, nachhaltige ung und Submissionen (1. Teil) 2003 Umzug ins ehemalige Spitalgebäude 1. Quartal 2004 Rückbau bestehendes Pflegezentrum 1. Quartal 2004 Baubeginn neues Pflegezentrum 2. Quartal 2004 Fertigstellung neues Parkhaus / GOPS Ausführungsplanung und Submissionen 2004 Zentralspital 1. Etappe West 2005 Rückbau bestehendes Spitalgebäude 1. Quartal 2006 Zentralspital 2. Etappe Ost 2006 Sanierung GOPS und Neubau Parkhaus
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1150.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Rad-/Gehweg zu erstellen. Im Bereich Lüssirainstrasse bis Weidhof ersetzt er den schmalen bestehenden Gehweg. Der bestehende talseitige Gehweg im Bereich Untertalacher bis Knoten Talacher wird mehrheitlich b mit veränderter Linienführung der Strasse» � Variante «Kombinierter Rad-/Gehweg bergseitig mit bestehender Linienführung der Strasse» 4 1150.1 - 11239 Der Entscheid fiel nach einer breit abgestützten V Sichtweiten werden verbessert. Die Verkehrssicherheit gegenüber der bestehenden Situation wird erhöht. Oberbau Die Untersuchungen des bestehenden Strassenoberbaus zeigen, dass ein Ersatz der Deckschicht die
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1175.4 - Anträge der vorberatenden Kommission
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Kanton Zug Vorlage Nr. 1175.4 (Laufnummer 11427) Antrag des Regierungsrates vom 30. September 2003 Gesetz über die Gewässer (GewG) Änderung vom ........ Anträge der vorberatenden Kommission vom 26. Ja
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1189.2 - Antwort des Regierungsrates
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eingesetzt? Wie erfolgt das Con- trolling über die eingesetzten Mittel? Mit welchen Organisationen bestehen Leistungsvereinbarungen? Was sind die wichtigsten Inhalte dieser Vereinba- rungen? Der Kanton arbeitet
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1205.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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tätigkeit, beim Aufbau und Betrieb des Internets, abzeichnet. Innerhalb der bestehenden Strukturen ist diese Massnahme die beste Möglichkeit, mit der eine Neuorganisation rasch, unbürokratisch und beinahe
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1108.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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repräsentativen Demokratie, dass Parlamentsmitglieder Interessenvertreter seien; ihr Wählerauftrag bestehe ja wesentlich auch darin, die spezifischen Interessen einzelner Berufs- und Wirtschaftszweige wa von einem Geschäft ganz persönlich und unmittelbar betroffen sei, müsse in den Ausstand; dagegen bestehe insbesondere bei der Behandlung generell-abstrakter Erlasse zweifellos keine Ausstandspflicht. Insgesamt andate leicht erschliessbar seien, und sie habe mit Stärkung des Parlaments nichts zu tun. - Es bestehe die Gefahr der Verletzung der Privatsphäre und von Persönlichkeitsrechten. - Die Offenlegung sei
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1089.2 - Antwort des Regierungsrates
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KANTON ZUG VORLAGE NR. 1089.2 (Laufnummer 11153) INTERPELLATION VON THOMAS VILLIGER BETREFFEND GRUNDWASSERSPIEGEL IM GEBIET CHAMAU, STADELMATT UND REUSSSPITZ (VORLAGE NR. 1089.1 - 11081) ANTWORT DES R
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1114.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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Einerseits wurde die Mei- nung vertreten, es sei nicht einzusehen, wieso die integrative Schulung als beste Lösung nicht für alle Gemeinden beschlossen werden soll. Andererseits wurde es als richtig angesehen Subsysteme bei (neuen) Problemen Es ist ein falscher Ansatz, dass neue Probleme nicht innerhalb bestehender Strukturen gelöst, sondern dafür neue, sog. Substrukturen (z.B. Kleinklassen) geschaffen werden ausdrücklich festgehalten, dass - in Klarstellung zu § 29 Abs. 6 des Schulgesetzes - bei einer bestehenden integrativen Schulung in einer Gemeinde kein Anspruch auf Schulung in einer Kleinklasse besteht
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1172.3a - Beilage
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Gemeinden und Dritte können der Umweltagentur beitreten. Die neue Umweltagentur übernimmt die bestellten Basisleistungen der ZUDK für die Jahre 2004 bis 2007 auf der Grundlage des ZUDK-Finanzierungs- folgende Grafik zeigt die Entwicklung der Drittaufträge und ASTRA-Beiträge (in Franken) seit dem Bestehen der in-LUFT: 500 000 1 000 000 1 500 000 2 000 000 2 500 000 3 000 000 1999 2000 2001 2002 2003 1. Zusammenarbeit – zum Nutzen aller In der Zentralschweiz besteht seit Ende der 80er Jahre in vielen Bereichen des Umweltschutzes eine gut funktionierende interkantonale Zusammenarbeit. Zu Beginn standen
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Reglement über die Diplomprüfung an der Höheren Fachschule für Wirtschaft (Prüfungsreglement HFW)
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Anträge an die Prüfungskommission über Bestehen oder Nichtbeste- hen bzw. über Erteilung oder Nichterteilung des Diploms. 2 Die Prüfungskommission entscheidet über Bestehen oder Nichtbestehen der Teilprüfung der Teilprüfungen 1–3; i) Beaufsichtigung und Überprüfung der Prüfungen; j) Entscheid über das Bestehen der Teilprüfungen sowie der Diplomar- beit inklusive Genehmigung der Prüfungsresultate der Teil Prüfungszeugnis, das die einzelnen Fachnoten und die Ge- samtnote enthält. 6. Erfordernisse für das Bestehen der Diplomprüfung § 16 1 Die erste bzw. die zweite Teilprüfung gilt als bestanden, wenn: a) der