-
2824.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
-
dem Gastgewerbe- gesetz nicht erreicht werden. Neben den repressiven Massnahmen der Strafbehörden bestehen auf gemeindlicher Ebene in beschränktem Masse rechtliche Möglichkeiten, um dem illegalen Geldspiel durchgeführten Lotterien und Wetten vom 7. Januar 2005 (BGS 942.42). Als kantonaler Ausführungserlass besteht zudem das Gesetz des Kantons Zug über Lotterien und gewerbsmässige Wetten vom 6. Juli 1978 (BGS 942
-
2826.2 - Antwort des Regierungsrats
-
von Cannabis ist auch eine allfällige Besteuerung von Cannabis resp. cannabishaltigen Produkten in der Zuständigkeit des Bundes angesiedelt. Je nach Besteuerungsmodell könnte bei einer Regulierung mit be Schwarzmarktes, des kontrollierten Anbaus und der Möglichkeit neuer staatlicher Einnahmen analog der Besteuerung von Tabak und des Alkohol. Grundsätzlich gibt es unter Fachleuten im Suchtbereich Befürworterinnen BSC-2014.pdf Seite 4/6 2826.2 - 15817 • Bei Jugendlichen, die regelmässig Cannabis konsumieren, besteht ein doppelt so ho- hes Risiko, eine Psychose zu entwickeln (Grössenordnung: 14 (statt 7) Fällen pro
-
2825.2 - Bericht und Antrag der Justizprüfungskommission
-
Vorlage Nr. 2825.2 Laufnummer 16035 Petition Alter hat Potenzial – zum Wohl der Zuger Bevölkerung und für den Kanton Zug als Arbeitgeber Bericht und Antrag der Justizprüfungskommission vom 21. März 20
-
2825.1 - Petitionstext
-
Auch hier ist der Kanton Zug rückständig, was blamabel ist. 5. Eine betriebliche Alterspolitik besteht in der Schweiz nur in Ansätzen. Obwohl die Erfahrungen im Zusammenhang mit Restrukturierungen gezeigt
-
2824.1 - Motionstext
-
Vorlage Nr. 2824.1 Laufnummer 15674 Motion von Michael Riboni, Beni Riedi, Pirmin Andermatt und Andreas Hostettler betreffend Teilrevision Gastgewerbegesetz zur Bekämpfung illegaler Glückspiele und ve
-
2826.1 - Interpellationstext
-
Schwarzmarktes, des kontrollierten Anbaus und der Möglichkeit neuer staatlicher Einnahmen analog der Besteuerung von Tabak und des Alkohol. 2. Wie begründet der Regierungsrat die Tatsache, dass gewisse berauschende
-
2835.2 - Antwort des Regierungsrats
-
dieser Flächen führt zu keinem Abbau des Service Public. Im Gegenteil: Attraktive Bahnhofsgebiete mit bester Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr sowie mit entsprechenden Nutzungen (Einkaufen, Restaurant im und um den Bahnhof Zug erhalten bleiben. 9. In den Stadtzuger Hochhaus-Verdichtungs-Gebieten bestehen kaum Möglichkeiten, den Privat-Motorfahrzeug-Verkehr mit zusätzlichen Fahrspuren weiter auszubauen
-
2835.1 - Interpellationstext
-
(Zubetonierung) zu bewahren und zu schützen? 9. In den Stadtzuger Hochhaus-Verdichtungs-Gebieten bestehen kaum Möglichkeiten, den Privat-Motorfahrzeug-Verkehr mit zusätzlichen Fahrspuren weiter auszubauen Februar 2018 folgende Interpellation eing e- reicht: Der drohende strategische Fehlentscheid: Es besteht die grosse Gefahr, dass das Güterbahnhof-Areal nördlich der Gubelstrasse (GS Nr. 434 Ost, Teil Süd) langfristig in Betracht zu ziehen. In Rotkreuz ging das ja auch. In u n- mittelbarer Bahnhofnähe besteht im Übrigen seit längerem auch dringender Bedarf für ein Ho- tel. Diese Absicht bestand schon beim
-
2833.1 - Antwort des Regierungsrats
-
schneller und die Strassen bleiben länger glättefrei. Bei dieser verfeine rten Winterdiensttechnik besteht derzeit kein weiteres Sparpotenzial mehr, ohne die Verkehrs- sicherheit zu beeinträchtigen. Der Einsatz kommt, dass der Einsatz von Splitt auch bezüglich der Verkehrssicherheit schlechter abschliesst. 8. Besteht eine Koordination zwischen Kanton und Gemeinden betreffend Einsatz von Streusalz auf Gemeindestrassen
-
2834.1 - Postulatstext
-
doch stark belasteten Berg-/Talstrecken verhin- dert werden soll. Durch die belastende Situation besteht zudem die Gefahr, dass Schülerinnen und Schüler von den Eltern zur Schule gefahren werden. Seite