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2737.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Raumplanung und Umwelt
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g eine solche Umzonung, welche letztlich eine finanzielle Schlec h- terstellung gegenüber der bestehenden Situation bedeuten würde, wohl kaum beschliessen würde. Die Kommission hat dem Antrag, den Zusatz
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2717.2 - Antwort des Regierungsrats
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könnte. Gleichzeitig besteht die Gefahr der Abwanderung von Zuger Sta- tusgesellschaften in andere Kantone, die auf die neue Bundesvorlage warten und daher die tie- fere Besteuerung für Statusgesellschaften könnten sich privilegierte Firmen überlegen, ihren Steuerstatus zu wechseln bzw. sich ordentlich besteuern zu lassen, um ausländischem Druck zu entkommen. Dies wäre gerade für den Kanton Zug mit seinen vielen Tätigkeit in unfairer Weise steuerlich begünstigt, weil deren Aus- landgewinne in der Schweiz tiefer besteuert werden als jene aus Schweizerischer Tätigkeit. Würde die Schweiz die heutigen Statusregeln weiterhin
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2726.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Zug bieten beste technische Voraussetzungen für die kleineren Vereinsschiessanlässe. Den Vereinen würden durch die Verlegung kaum zusätzliche Kosten entstehen, da diese Schiessanlagen mit bester Infrastruktur wieder aufzunehmen. Die finanziellen Herausforderungen, welche beim Alpli- und Morgarten-Schiessen bestehen – und entsprechend dem Postulatsbegehren nun gelöst werden sollen – setzen sich einerseits aus den weitere schiesstechnischen Bewilligungen für diesen neuen Schies s- anlass vorbehalten. Schiessen auf bestehende 300 m Anlagen verschieben: Die zwei kleineren Vereinsschiessen (Alpli- und Alp-Egg Schiessen) könnten
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282.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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und Radwanderer von gewisser Bedeutung, die sich gewohnt sind, im Mischverkehr zu fahren. Die bestehende Kantonsstrasse weist eine Ausbaubreite von rund 7 m aus. Aus diesem Grunde ist es nicht möglich rotem Schlämmbelag; Richtung Oberägeri: Mischverkehr auf Kantonsstrasse 70*000 Unterteilung des bestehenden 2,9 m breiten Trottoirs in einen Rad-/Gehweg mit rotem Schlämmbelag; nur Richtung Morgarten befahrbar; befahrbar; Richtung Oberägeri: Mischverkehr auf Kantonsstrasse 35-000 punktuelle Verbreiterung des bestehenden 2 m breiten Trottoirs auf 2,5 m (47% der gesamten Länge); ünterteilung mit roten Schlämmbelag;
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2762.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Gefahr der Manipulation der elektronischen Stimmabgabe von Innen, d.h. durch erpressbare oder bestechliche Angestellte oder Dienstleis- tende brauche es zwingend die Möglichkeit, dass jede stimmberechtigte gemacht, es sei kein Bedürfnis seitens der Jugendlichen auszumachen und es Seite 16/38 2762.1 - 15482 bestehe somit kein Druck für eine Senkung des Stimmrechtsalters, welche im Übrigen auch sach- lich nicht t indessen wohlwollend au f- genommen. Deshalb, und nachdem gute Gründe für diese Zuständigkeit bestehen (vgl. die Kommentierung zu §§ 56 Abs. 3a WAG, 58 Abs. 1 WAG; Ständeratswahlen), hält der Regi e-
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1570.2a - Beilage
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und auf Betriebsoptimierungen. Kommentar: Der Neubau von Wohn-, Geschäfts- und Industriebauten ist beste Gelegenheit, mehr als das gesetzliche Minimum vorzukehren, um gute Bauqualität zu erzielen. Der Spiel- Biogasanlagen (organische Abfälle). b) Der Kanton schöpft den Spielraum bei der Konzessionierung bestehender und neuer Kleinwasserkraftwerke aus. 8. a) Der Kanton überprüft Leitbild, vor allem aber Leitsätze müssen ihr energietechnisches Wissen ständig erneuern und wenn nötig erweitern, nicht zuletzt um die besten Marktchancen zu ha- ben. Die Bevölkerung hat ein Anrecht darauf, auf energiepolitische Fragen von
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1715.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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September 199020, notwendig machen. Dabei handelt es sich sowohl um blosse Neuformulierungen bereits bestehender Bestimmungen, aber auch um neue, ergänzende Bestimmungen. Auch ist heute noch unklar, wie im Kanton ein gewisser Handlungsbedarf besteht bezüglich der etwas zunehmenden Anzahl von Schülerinnen und Schülern22. Bezüglich Sprachenunterricht und bezüglich Blockzeiten besteht kein Handlungsbedarf. Das Angebot Sprachregionen erarbeitet und koordiniert wer- den, denn zwischen den verschiedenen Sprachregionen bestehen hier erhebliche kulturelle, pädagogische und curriculare Unterschiede. Bei den Lehrplänen hat die
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1570.2 - Bericht, Antrag und Antwort des Regierungsrates
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Practice Strategie. Darunter versteht man die Absicht, für Gebäude, Geräte und Fahrzeuge jeweils die beste verfügbare Technologie einzusetzen, um den Energie- bedarf deutlich zu verringern. Aufgelistet sind hauptsächlich im Gebäudebereich ansetzen, dann aber auch - wie er es noch tun wird - im Bereich der Besteuerung von Motorfahrzeugen. Frage 4: Welchen Beitrag zusätzlich zu den bereits ergriffenen und vorgesehenen was die Ausschöpfung der Rahmenkredite angeht. Der Kredit von 2 Mio. Franken für die Sanierung bestehender Gebäude war gefragt. Er hat dazu beigetragen, dass über 70 Gebäude, häufig Mehrfamilienhäuser,
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1662.5 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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rden – von bestimmten Ausnahmen abgesehen – der Geheimhaltungs- pflicht. Vor diesem Hintergrund bestehe kein Grund, die Schulbehörden in jedem Fall bereits zu Beginn der gegen Schülerinnen oder Schüler die von ihnen beanspruchten polizeilichen Leistun- gen bezahlen müssten, nicht jedoch der EVZ, bestehe keine Gleichbehandlung. Es sei deshalb eine Lösung zu finden, die alle gleich behandle. Denkbar sei Nach wie vor werde wiederum der Busbahnhof angeboten. Tickets könnten nicht mehr übers Internet bestellt werden. Alkohol (auch Bier) werde erst ab 18 Jahren ausgeschenkt. Mit diesen Massnahmen, die den
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1709.07 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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Vorlage Nr. 1709.7 Laufnummer 12925 Änderung des Gesetzes über das Arbeitsverhältnis des Staatspersonals (Personalge- setz) und des Gesetzes über die Rechtsstellung der Mitglieder des Regierungsrates