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2152.3 - Bericht und Antrag der Bildungskommission
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die Zulassung zur PH Zug zu beschrän- ken. Bei zu hohen Anmeldezahlen wird es damit möglich, die am besten geeigneten Anwärt e- rinnen und Anwärter für den Lehrberuf auszuwählen. Die vorgesehene Zahl von gleichbare Schulstrukturen Luzern steckt viel Energie in Kooperati- onsprozess/-verhandlungen; es bestehen konkrete gemeinsame Vorstellungen zu einer möglichen künftigen Kooperation. Schwächen: Hochsc sich Zug nicht für Zürich als dem künftigen Kooperationspartner ent- schlossen hat; entsprechend bestehen keine konkreten gemeinsamen Vorstellun- gen zu einer möglichen Kooperation. Teilweise Konkurr
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2152.5 - Ergebnis der 1. Lesung im Kantonsrat
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Personal 1 Die Pädagogische Hochschule Zug übernimmt auf den 1. August 2013 die zu diesem Zeitpunkt bestehenden Anstellungsverhältnisse mit den Mitar- beitenden der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz Teilschule
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2152.2 - Antrag des Regierungsrates
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Personal 1 Die Pädagogische Hochschule Zug übernimmt auf den 1. August 2013 die zu diesem Zeitpunkt bestehenden Anstellungsverhältnisse mit den Mitar- beitenden der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz Teilschule
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2152.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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Bestimmungen in § 25 des Gesetzesentwurfs bezüglich Zulassungsbeschränkungen zu sehen. Damit kann die bestehende Infrastruktur optimal genutzt werden. Seite 3/5 2152.4 - 14198 Der Bildungsdirektor hat uns informiert die Berechnungen auf der Basis von 250 bis maximal 300 Studierenden angestellt worden sind. Die bestehenden Räumlichkeiten lassen keine höhere Belegung zu. Es ist explizit nicht vorgesehen, durch baul i- Hoch- schule biete ein homogeneres Angebot und könne so die Klassen optimal besetzen. Unter den bestehenden Rahmenbedingungen seien die 300 Ausbildungsplätze wirtschaftlich sinnvoll. 2.7. Weitere Diskus
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2184.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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nächsten Schritt muss dann zusammen mit den Gemeinden abgeklärt werden, welche Instrumente sich am besten eignen und die erwünschte Wirkung haben. Da die nut- zungsplanerischen Massnahmen auf Gemeindeebene würde. Falls ein hoher Bedarf von preisgünstigen Woh- nungen besteht und alternative Förderungsinstrumente nicht oder zu wenig greifen, so besteht die Möglichkeit, dass in der kantonalen Gesetzgebung die PBG Kantonsrat André Wicki, Zug, hat am 20. September 2012 folgende Motion eingereicht: Die Motion besteht aus zwei Anträgen. Im ersten Teil der Motion wird beantragt, das PBG sei im 5. Abschnitt über die
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2183.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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Totalrevision vorgenommenen Änderungen lassen sich in drei Gruppen einteilen: ▪ Neue Bestimmungen und bestehende Bestimmungen mit materiellen Änderungen (in der Vorlage «sanfte Reformpunkte» genannt). Eine d
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2183.2 - Antrag des Regierungsrates
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Kommissionen § 24 Delegationen 1 Der Regierungsrat kann aus seiner Mitte Delegationen bestimmen. Diese bestehen in der Regel aus drei Ratsmitgliedern. Den Vorsitz übt dasjenige Ratsmitglied aus, dessen Direktion
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2183.BGS 151.1 - Aufnahme in BGS 151.1, GS 2013/079
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Kommissionen § 23 Delegationen 1 Der Regierungsrat kann aus seiner Mitte Delegationen bestimmen. Diese bestehen in der Regel aus drei Ratsmitgliedern. Den Vorsitz übt dasjenige Ratsmitglied aus, dessen Direktion
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2185.1 - Interpellationstext
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Vorlage Nr. 2185.1 Laufnummer 14163 Interpellation von Thomas Lötscher betreffend Internierung abgewiesener Asylbewerber vom 27. September 2012 Kantonsrat Thomas Lötscher, Neuheim, hat am 27. Septembe
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2192.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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prüfen und allenfalls zu ergreifen. Sanierungsmassnahmen sind aber nicht vor- gesehen, sofern ein bestehender Deckungsgrad unterschritten wird, der über dem Aus- gangsdeckungsgrad liegt. Unter Berücksichtigung das Festlegen der Ausgangsdeckungsgrade ist gemäss nBVG der De- ckungsgrad per 1. Januar 2012. Es bestehen aber zwei Jahre Übergangsfrist, um die Ausgangsdeckungsgrade definitiv zu bestimmen. Technisch gesehen sinnvoll bezeichnet werden: – Jüngere Anschlüsse würden dadurch Solidaritäten leisten. Solidaritäten bestehen be- reits im Risiko-, Umlage- und Teuerungsbeitrag, wo sie auch Sinn machen. – Es müsste eine S