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3094.1a - Beilage BGS 612.16
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Nettoumlaufvermögens (Working Capital) verwendet wird, insbesondere nicht für die Ablö- sung von bestehenden Darlehen und dergleichen, Investitionen (ausser Ersatzinvestitionen), nicht für Dividenden-, Tantiemen (Working Capital) zu verwenden. Er darf insbesondere nicht verwendet werden: a) für die Ablösung von bestehenden Darlehen und dgl.; b) für Investitionen (ausser Ersatzinvestitionen); c) für Dividenden-, Tantiemen getroffen werden. 3 Die teilnehmende Bank entscheidet über die Kreditvergabe nach eigenem Prozess. Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe eines Kredits. Der Ent- scheid ist endgültig. § 10 Abtretung der Forderung
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3103.3 - Bericht und Antrag erweiterte Staatswirtschaftskom.
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Haushalte Einkommenseinbussen und einzelne werden sogar wirtschaftliche Sozialhilfe benötigen. Ausserdem besteht das Risiko, dass die Krankenkassenprämien, z. B. bei einer zweiten Welle, steigen könnten. Mit den
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2961.2 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
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entfielen im 2018 etwa ein Dutzend Neu- zugezogene. Zudem hat die Anzahl der nach dem Aufwand besteuerten Personen von 131 auf 140 zugenommen. Auch sie trugen erheblich zum stark gewachsenen Steueraufkommen beantragt Ihnen Folgendes: 1. mit 14 Ja- zu 0 Nein-Stimmen ohne Enthaltung, den Geschäftsbericht 2018, bestehend aus Jahresbericht und Jahresrechnung (Vorlage Nr. 2961.1 - 00000), zu genehmigen; 2. mit 13 Ja- Ergreifung von Massnahmen wurden derjenigen Führungsstufe zugeteilt, die für die Risikosteuerung am besten geeignet ist (Amt, Direktion oder Regierungsrat). Die Stawiko-Delegationen werden sich im Rahmen
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2981.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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einbezogen (vgl. Kapitel 5). 2.3. Überblick über die HF-Landschaft in der Region Zug In der Region Zug bestehen bereits sieben HF, davon drei geführt von der öffentlichen Hand. Private Anbieter sind die IBZ-Schulen Diplomprüfungen für die ersten Absolvierenden im Jahr 2023 liegen im Entwurf die Regeln für ein Bestehen der Modulabschlüsse und Grundlagen für Modulabschlüsse und Vordiplomprüfung vor. Die definitive Beitrag zur langfristigen Linderung des Fachkräfte- mangels. Das Konzept reiht sich nahtlos in bestehende Massnahmenpakete wie die Fachkräfteinitiative (FKI) des Bundes ein und leistet damit einen wesentlichen
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2981.3 - Bericht und Antrag der Bildungskommission
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Zustimmung des Lehrbetriebs vorausgesetzt . Mit den Lehrgängen an der neu zu schaffenden HFIE wird die bestehende Lücke zwischen be- ruflicher Grundbildung (ohne Berufsmaturaabschluss) und den Fachhochschulen wichtigen Beitrag zur langfristigen Linderung des Fachkräftemangels. Das Konzept reiht sich nahtlos in bestehende Massna h- menpakete wie die Fachkräfteinitiative (FKI) des Bundes ein und leistet damit einen wesentl Fachbereichen Informatik und Elektronik. Das GIBZ plant per 2020 die Lancierung der HFIE in den bestehenden Räumlichkeiten. Mit dem Angebot wird gezielt und effizient auf die in der Zentralschweiz wachsende
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2982.2 - Antwort des Regierungsrats
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ist sich aber bewusst, dass lokale Quellen für die Stromgewinnung im Kanton Zug rar sind und das bestehende Potenzial genutzt werden sollte, damit die energie- und klimapolitischen Ziele erreicht werden «hauptsächlichen Windpotenzialgebiete» des Bundes (Abbil- dung 1) grösstenteils im Bereich von bestehenden Wohnbauten, Moorlandschaften oder im Wald befinden (Abbildung 3). Gemäss Windkonzept des Bundes der Restwasserproblematik mit einer Verringerung des Potenzials zu rech- nen. Bei der Windkraft besteht gemäss den Abschätzungen aus dem Jahr 2011 und der in A b- bildung 3 dargestellten Abschätzung zu
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2982.1 - Interpellationstext
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Untergrund im Kanton Zug leider eher wen i- ger geeignet. 2 Laut einem Bericht des Bundesrats 3 besteht das grösste Ausbaupotenzial der erneuerbaren Energien für die Elektrizitätsproduktion bei der Ph
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2981.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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mationsaustausch mit den Anspruchspartnern. Die HFIE kann ihre Tätigkeit ab August 2020 in den bestehenden Räumlichkeiten des GIBZ aufnehmen; es sind somit keine Ausgaben für die Bereitstellung der Inf
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3000.2 - Antwort des Regierungsrats
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sich in den nächsten Wochen und Monaten wohl ändern. 2. Ist dem Kanton schon bekannt, wie viele bestehende Mobilfunkanlagen erweitert und wie viele neue 5G-Sendeanlagen auf dem Gebiet des Kantons Zug für für neue Antennenanlagen der Mobilfunkbetreiberinnen nehmen. Dabei stre- ben sie an, dass bereits bestehende Masten von mehr als einer Betreiberschaft genutzt werden dürfen. 4. Wer kontrolliert nach Inbe Mobilfunkanlagen wohl in den nächsten Jahren um rund 30 Prozent zunehmen und bei zirka 25 Prozent der bestehenden Anlagen ein Ausbau auf 5G erfolgen wird. Um bei diesem Mehraufwand der Zuger Bevölkerung weiterhin
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2999.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Sekundarstufe I . Da die Schülerinnen und Schüler einer Schulart zu- geteilt sowie die Niveaufächer bestehen bleiben, bedeutet die Flexibilisierung keinen Schritt in Richtung einer Einheitsschule. Das Anliegen