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3000.1 - Interpellationstext
n für die Aufstellung von 5G- Sendeanlagen erteilt? 2. Ist dem Kanton schon bekannt, wie viele bestehende Mobilfunkanlagen erweitert und wie viele neue 5G-Sendeanlagen auf dem Gebiet des Kantons Zug für
3002.1 - Interpellationstext
Vorlage Nr. 3002.1 Laufnummer 16129 Interpellation von Hans Baumgartner, Manuela Käch, Jean Luc Mösch, Brigitte Wenzin Widmer, Rainer Suter, Thomas Gander, Drin Alaj, Petra Muheim Quick und Claus Solt
3004.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Legislatur klar sein. • In keiner Gemeinde besteht das Interesse, sich in Richtung gebundene Tagesschule zu entwi- ckeln. Seite 4/4 3004.2 - 16393 • In zehn Gemeinden besteht hingegen ein Interesse resp. eine konkrete Zuger Gemeinden bei der schulergänzenden Be- treuung gut unterwegs sind. In den meisten Gemeinden besteht die Absicht, ihr etabliertes An- gebot weiter auszubauen. Diese Entwicklung beabsichtigt der Reg
3003.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Böschungen und einem separaten Treppen- aufgang geeinigt. Diese Lösung gliedert sich weitaus am besten in die Umgebung ein, was an dieser Lage am Seeufer aus landschaftlicher Sicht sehr wichtig ist. Seite werden kann. Die Stadt Zug beabsichtigt, gleichzeitig mit dem Umbau der Rampen der Unterführung die bestehende schmale Radwegbrücke über die Lorze durch einen breiteren Neubau zu ersetzen. 3. Fazit Der Kanton Die Aufweitung im Bahnbereich wäre zu aufwendig und würde zu erheblichen Mehrkosten führen. Es besteht aber die Möglichkeit, im Rahmen des später geplanten Ausbaus des Bahnabschnitts Zug–Chollermühle
3011.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
anderen Gründen als erforderlich erachten. Dabei gelten fo l- gende Kriterien und Zielsetzungen: - Bestehende Aktionäre haben die Möglichkeit, sämtliche Aktien einer veräusserungswill igen Partei zu erwerben Halten der gemeinsamen Mindestbeteiligung proportional zu ihrem am Ende der «Lock-up Pe- riode» bestehenden Aktienanteil (individuelle Mindestbeteiligung). Die Verpflichtung kann nach Ablauf der festen tionäre planen vor Ablauf der acht Jahre eine neue gemeinsame Eignerstrategie mit den dann- zumal bestehenden gemeinsamen strategischen Zielen. Nachfolgende Grafik zeigt die Dauer der Eignerstrategie: Seite
3010.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
der Wärmeerzeugung von Gebäuden mittels fossiler Energieträger Heizöl und Erdgas. Diesbezüglich besteht ein substanzielles Potenzial zu einer Reduktion der CO2-Emissionen. 2. Geltende Vorschriften im Kanton
3009.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
stattdessen jene für BFF-Typen mit Qualitätsstufe 2 erhöht. Die Fokussierung auf eine Aufwertung der bestehenden BFF ist auch aufgrund der laufend enger werdenden Platzverhältnisse in der Schweiz (und im Kanton
3008.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
beitragen, dass der Mutterschaftsurlaub von der Mutter voll ausg e- schöpft wird. 5 Eine Ausnahme besteht jedoch bei einer Erwerbstätigkeit mit «geringfügigem Lohn», der ma- ximal 2300 Franken im Kalenderjahr aufnahme der Erwerbstätigkeit (Art. 16c und 16e EOG). In einer parlamentarischen Tätigkeit jedoch besteht eine andere Ausgangslage: Parlamentarie- rinnen werden von den Stimmberechtigten auf eine zum Voraus missbräuchlich ausgesprochene Kündigung ist gültig und be- endet das Arbeitsverhältnis, allenfalls besteht ein Anspruch auf eine Entschädigung. 3008.2 - 16181 Seite 5/5 einem Parlament von diesem Beschäf
3009.1 - Postulatstext
Beispiel kann hier «Grün Stadt Zürich» ge- nannt werden. 2. Im Landwirtschaftsgebiet sind die bereits bestehenden Biodiversitätsförderflächen zum heutigen Zeitpunkt nicht ausreichend, um den Biodiversitätsverlust
3025.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
bisher bestehenden Bewilligungen gemäss der Verordnung über das Bewilligungsverfah- ren für den elektronischen Datenaustausch bleiben weiterhin gültig.» Antrag 2 § 21 Abs. 3 neu «Die bisher bestehenden Be vier Abklärungsauf- träge. Diese lauteten wie folgt: 1. Welche Zugriffsberechtigungen auf GERES bestehen zur Zeit und welche Daten wer- den dabei abgerufen? Gewünscht ist eine vollständige Auflistung im festgehalten sei, dass die bisher gestützt auf die Online -Ver- ordnung erteilten Online-Bewilligungen bestehen blieben. Es wurde kritisiert, dies sei eine Ungleichbehandlung: Die Datenbezüger, die bereits eine

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