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2989.1 - Interpellationstext
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Zeitraum sollen diese umgesetzt werden? 2. Wie sieht der Regierungsrat die Zukunft von aktuell bestehenden (gemischten Fussgä n- ger- und) Radstreifen, dies insbesondere mit dem vermehrten Aufkommen von
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2998.1b - Beilage Bericht Konkordatsrat
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Bereichen Musik, Kunst und Soziales besteht keine Berufsmaturität, weshalb hier hauptsächlich Personen mit einer gymnasialen Maturität oder einem Berufsabschluss nach Bestehen entsprechender Eignungsprüfungen eingeschrieben. Auch die Absolventen aus den Fachbereichen Soziale Arbeit, Kunst sowie Musik sind bestens qualifizierte Fachkräfte, welche den Einstieg ins Berufsleben in aller Regel sehr gut schaffen. Von Berner Fachhochschule (BFH) • Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) • Zürcher Fachhochschule (ZFH), bestehend aus der Zürcher Hochschule der Ange- wandten Wissenschaften (ZHAW) und der Züricher Hochschule der
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2998.1a - Beilage Leistungsauftrag
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Die Studierenden und Mitarbeitenden der Hochschule Luzern eignen sich digitale Kompetenzen an und bestehen in der schnelllebigen digitalen Welt. Die Hochschule Luzern schafft für ihre Studierenden und M auf einer mehrjährigen interdisziplinären Expertise aufsetzen. Die beiden neuen ITC's entwickeln bestehende inhaltliche Stärken der Hochschule weiter und neh- men aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen digitalen Wandel erfolgreich zu meistern und die digitale Entwicklung aktiv zu gestalten. Die bestehenden Aktivitäten wer- den sichtbar gemacht und die Dissemination vorangetrieben. Es werden Kooperat
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2998.3 - Bericht und Antrag der Bildungskommission
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den anderen FHS liegt die HSLU im Lohnbereich leicht unter dem Schweizer Durchschnitt. Probleme bestehen beim Departement Informatik. Aufgrund des ausgetrockneten Marktes sind Informatik-Dozierenden sehr bei den tiefsten Gemeinkosten und den t iefsten Kosten pro Studierende. Bezüglich der Finanzierung besteht die Vorgabe des Konkordatsrats. Der Konkordatsrat hat die Trägerfinanzierung anhand verschiedener Zahl wird in vier bis fünf Jahren erreicht sein. Gemäss Mietvertrag mit der Firma Zug Es- tates besteht eine Option, zusätzliche Stockwerke dazu zu mieten. Aufgrund der heutigen Kenntnisse wurde der Standort
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2997.1 - Antwort des Regierungsrats
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Kapazität der Bundesasylzentren auf- grund der tiefen Asylgesuche überprüfen lässt (bessere Auslastung bestehender Bundesasy l- zentren, allfälliger Abbau von Kapazitäten), kann dies für die Kantone nicht im gleichen untergebrachter Personen geeignete Unterkünfte berei t- zustellen, soweit die Personen nicht in den bestehenden kantonalen Unterkünften unterge- bracht werden können». Am 31. August 2017 trat der Kantonsrat Zug leben, sowie die Mietdauer der aktuell genutzten Liegenschaften. Die grösste Herausforde- rung besteht darin, bei ständig schwankenden Zahlen nicht zu wenige, aber auch nicht zu viele Betten zur Verfügung
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3016.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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der Staatskanzlei die «Initiative für längere Ladenöffnungs- zeiten» durch das Initiativkomitee bestehend aus mehreren Einzelpersonen eingereicht. Dabei handelt es sich um eine Gesetzesinitiative im Sinne
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3016.3 - Bericht und Antrag der Kommission
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Vorlage Nr. 3016.3 Laufnummer 16370 Laufnummer Nr. Gesetzesinitiative für längere Ladenöffnungszeiten Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission vom 13. Mai 2020 Sehr geehrte Frau Präsidentin Seh
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3030.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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geeignete, aber mildere Massnahme für den angestrebten Erfolg ausreichen würde. Solch mildere Massnahmen bestehen bereits: Ei- nerseits durch den in der KV verankerten Ausschluss von bestimmten Personen von einem genannten Ausstandbestim- mungen heute bereits hinreichend gewährleistet. Auch für in Einzelfällen bestehende Interes- senkonflikte, gibt es in der Zuger Gesetzgebung bereits rechtsgenügende Regelungen. Die weg und kann daher auch nicht als grundsätzlich vorbefasst erklärt werden. Eine Ausweitung der bestehenden Regelung auf das gesamte Staatspersonal wäre somit keine geeignete Massnahme für die Erreichung
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3029.2 - Antwort des Regierungsrats
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zusammenge- fasst folgende Erläuterungen erhalten: Der Cerro de Pasco-Betrieb im peruanischen Hochland bestehe u.a. aus einer über 100 Jahre alten Zink-Mine und Verarbeitungsanlagen. Die Mine sei zuletzt vom Leistungsfä- higkeit, sondern auch hinsichtlich der Einhaltung von rechtlichen Standards zu den besten Wirt- schaftsstandorten gehört. Daher fordert der Regierungsrat – wie seit Jahren mehrfach kommu-
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3035.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Ebene auch mit der fehlen - den Kapitalgewinnbesteuerung gerechtfertigt. Es wird argumentiert, besteuert würde gewisser - massen ein Sollertrag des Vermögens, der die Nichtbesteuerung der Vermögensgewinne wachsen seit mehreren Jahrzehnten beträchtlich – wobei der private Kapitalgewinn in der Schweiz nicht besteuert wird. Wenn man die grossen Vermögen also mit einem – in Zug moderaten Steuersatz – belegt, greift stimmen überein. Der Vermögenssteuer liegt ein Nettovermögensbegriff zugrunde. Gegenstand der Besteuerung bil- det das gesamte Reinvermögen (Art. 13 Abs. 1 StHG), d. h. der Überschuss aller Aktiven über