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3410.1a - Beilage: Leitfaden
112/1 «Nachhalti- ges Bauen» entwickelt. Er orientiert sich an der Schweizer Bau- kultur, baut auf Bestehendem auf und bezieht die relevanten Schweizer Normen, Richtlinien und Nachhaltigkeitsstandards entlang betroffene Nachbarn  Prüfung qualitätssicherndes Verfahren  Etappierung  Festlegung Umgang mit bestehenden Bauten Erschliessung / Parkierung  Erschliessung motorisierter Individualverkehr (MIV)  Wegführung ein Minimum be- schränkt werden. 103.2 Nutzungsangebot im Quartierumfeld (BesV) PB Synergien von bestehenden und neuen Nutzungsangeboten zwischen dem geplanten Areal und dem unmittelbaren Umfeld sollen genutzt
3408.1 - Postulatstext
die Photovoltaik ein namhaftes Potenzial für die Stromproduktion auf. Es liegt mit Anlagen auf bestehenden Dächern bei knapp 530 GWh. Mit Einbezug der Fas- saden sind es sogar rund 730 GWh, womit theoretisch
3246.2 - Antwort des Regierungsrats
Bundessteuer ein Besteuerungsmodell zu evaluieren, das bestehende Un- gleichbehandlungen beseitigt oder zumindest wesentlich mindert. Es ist ihm jedoch auch ein Anliegen, dass nicht bestehende Ungleichbehandlungen Hängig sind derzeit u. a. auch noch die parlamentarischen Initiativen Markwalder «Individual- besteuerung endlich auch in der Schweiz einführen» (19.3630) und Addor «Familienquotient zur Beseitigung der 3/6 Sammelfrist der Eidgenössischen Volksinitiative «Für eine zivilstandsunabhängige Individual- besteuerung (Steuergerechtigkeits-Initiative)». Umgekehrt sind jedoch auch Vorstösse hängig, die gegenteilige
3249.1 - Antwort des Regierungsrats
sind bereits heute auf bestehenden Gebäuden ausserhalb der Bauzone mit einer Bauanzeige möglich. Grundsätzlich machen PV-Anlagen dort Sinn, wo auch eine Nachfrage nach Strom besteht und ein Netzanschluss https://www.vese.ch/pvtarif/ 3249.1 - 16649 Seite 3/4 3. Gibt es im Kanton Zug geeignete Orte oder bestehende Anlagen, bei denen eine P hoto- voltaik-Anlage auch ausserhalb der Bauzonen realisiert werden könnte (Energieperspektiven 2050+, BFE, 2020). Das Potenzial für die Strompro- duktion aus PV-Anlagen auf bestehenden Dächern im Kanton Zug liegt bei knapp 530 GWh; unter Einbezug der Fassaden sind es sogar rund 730
3247.1 - Antwort des Regierungsrats
Schüler sehr vorteilhaft ist. 3247.1 - 16625 Seite 3/3 Die offenen Schulen waren auch wichtig, damit bestehende Angebote von kantonalen Fachstel- len im gewohnten Rahmen weitergeführt werden konnten. Das Amt teilweise auch ausserkantonale Angebote im Kanton Schwyz beansprucht wurden. Für nicht-dringliche Fälle besteht bei der Triaplus AG, ähnlich wie bei Angeboten in anderen Kanto- nen, eine Warteliste. Regierung
1487.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
verlangt, dass die Arbeiten für die Realisierung des Zimmerberg-Basistunnels im Rahmen der nächsten Bestellung des Bundes zulasten des FinöV-Fonds prioritär wieder aufgenommen und dieses Grosspro- jekt auf profil, Sicherheit, Streckengeschwindigkeit) nicht. Die Tunnels sind sanierungsbedürftig und es besteht das Risiko von längeren Strecken- unterbrüchen mit gravierenden Auswirkungen auf den Bahnverkehr
3270.1 - Interpellationstext
Gewinn für die Umwelt. Als Leihfahrzeug, wo der öffentliche Verkehr gut ausgebaut und die kurzen Wege bestens per Fuß und Fahrrad zurückgelegt werden können, machen die E-Scooter als zusätzliche Nutzer der grundsätzlich zu dieser Proble- matik? 2. Das kürzlich vorgestellte Mobilitätskonzept des Kantons besteht hauptsächlich aus allgemei- nen Kernsätzen. Jedenfalls sind keine konkreten Aussagen zur künftigen
3269.1 - Postulatstext
Vorlage Nr. 3269.1 Laufnummer 16664 Postulat von Philip C. Brunner und Beat Unternährer betreffend Autonummer ZG 1 vom 30. Juni 2021 Die Kantonsräte Philip C. Brunner, Zug, und Beat Unternährer, Hünen
3277.2 - Antwort des Regierungsrats
nicht erwähnt ist. Die vom kantonalen Recht gesetzten Leitplanken zum Umgang mit Kulturdenkmälern bestehen ungeachtet von rangniedrigeren Formulierungen, die nicht gleichzeitig das ebenfalls gültige höherrangige beurteilt und beantwortet werden. § 8 Abs. 1 AltstadtR statuiert, dass eine Unterkellerung eines bestehenden Gebäudes möglich ist, wenn die historische Gebäudesubstanz nicht gefährdet ist. Obwohl das DMSG
3280.2 - Bericht und Antrag der engeren Justizprüfungskom.
er Anspruch auf temporäre Ent- lastung, wie sie der Petitionär fordert, ist nicht angezeigt. Es besteht im Kanton Zug sowohl stationär wie auch ambulant ein gutes und umfassendes Angebot mit Entlastungsbetten

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