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1187.2 - Antwort des Regierungsrates
und Kantonsräte kantonale Parkplätze nicht mehr un- entgeltlich benützen können, weil von der bestehenden Praxis Abschied genommen wird. In unserer Beantwortung der Interpellation von Erwina Winiger Jutz
1189.1 - Interpellationstext
eingesetzt? Wie erfolgt das Controlling über die eingesetzten Mittel? Mit welchen Organisationen bestehen Leistungs- vereinbarungen? Was sind die wichtigsten Inhalte dieser Vereinbarungen? 3. Wie ist die
1195.1 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
vom 11. November 2003 Folgendes festgestellt (Auszug von den Seiten 15 und 16 des Berichtes): Es bestehen tatsächlich diverse Guthaben und Verpflichtungen gegenüber Bund, VAM und RAV. Diese entsprechen heitlich der Ansicht, dass für die Betreuung der fünf Jugendwohnungen keine Erwei- terung der bestehenden Stellen notwendig ist und beantragen, diesen Betrag aus dem Budget 2004 zu streichen. 3.5 Direktion rinnen und Mit- arbeiter ihre Beförderung schriftlich bestätigt worden ist. Für die Beförderten besteht deshalb bereits ein arbeitsvertragsrechtlich einklagbarer Anspruch. Und diejenigen, die noch nicht
1205.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
KANTON ZUG VORLAGE NR. 1205.1 (Laufnummer 11385) ÄNDERUNG DES GESETZES ÜBER DIE ORGANISATION DER STAATSVERWALTUNG (FLEXIBILISIERUNG BEI DER LEITUNG DER STAATSKANZLEI UND DER DELEGATION VON KOMPETENZEN
1204.2 - Antwort des Regierungsrates
Andererseits fielen ohne Einfluss- möglichkeit der Regierung neue Aufgaben an respektive würden bestehende Aufga- ben wachsen, welche nicht mehr durch eine Produktivitätssteigerung des Personals aufgefangen
1204.1 - Interpellationstext
Andererseits fallen ohne Einfluss- möglichkeit der Regierung neue Aufgaben an respektive wachsen bestehende Auf- gaben, welche nicht mehr durch eine Produktivitätssteigerung des Personals aufge- fangen werden
1084.03 - Bericht und Antrag der Kommission für Spitalfragen
Total- unternehmers, ausser der Regierungsrat bzw. die Baudirektion oder die SBZ AG würde Anderes bestellen als heute vorgesehen, was aber keinesfalls beabsichtigt ist. Das Projekt ist ausgereift. - Wird Stelle, sämtlichen Kommissionsmitgliedern, Direktionen mit Mitarbeitern, Fachleuten und der SBZ AG bestens zu danken. Ebenso ein Dank gebührt der Protokollführerin, die rasch und genau Protokoll führte. 2 bezüglich des Zentralspitals, der Umgebung und dem Park- haus vorgelegt. Eine interne Arbeitsgruppe, bestehend aus dem Kommissions- präsidenten und zwei Kommissionsmitgliedern, hat die Verträge zusammen mit
1084.06 - Ergänzende Fragen von Karl Rust, Antwort des Regierungsrates
verzichtet wird und nur die Bereiche ambulant und stationär unterschieden werden. Grössere Differenzen bestehen hingegen noch bezüglich der Frage, was dem ambulanten und was dem stationären Bereich zugerechnet en werden sich die Finanzierung der Spitäler neu im Verhältnis 50 : 50 teilen (nach der heute bestehenden Regelung decken die Kran- kenkassen höchstens 50 %, in der Praxis meist zwischen 42 % und 48 %) gegenüber dem heutigen Planbettenbestand reduziert!). Daraus wird deutlich, dass der Regierungsrat die bestehenden Möglichkeiten zur Kostenkontrolle konsequent nutzt. In Bezug auf den Leistungsauftrag für das
1084.08 - Antrag von Karl Rust zur 2. Lesung
Allerdings müssen vor allem bei einem Spitalneubau auch die Kompetenzen und Konsequenzen bei Bestellungen und Bestellungsänderungen, welche zu einer absoluten Erhöhung des Objektkredits führen würden
1085.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
ung und Submissionen (1. Teil) 2003 Umzug ins ehemalige Spitalgebäude 1. Quartal 2004 Rückbau bestehendes Pflegezentrum 1. Quartal 2004 Baubeginn neues Pflegezentrum 2. Quartal 2004 Fertigstellung neues n. Letztlich sollen mit einer Vollziehungsverordnung zum Spitalgesetz noch bestehende Unsicherheiten beseitigt und bestehende Lücken geschlossen werden. Das gerontologische Kompetenzzentrum am Pflegezentrum heutige Bestand an Pflegebetten die Nachfrage weitestgehend zu decken vermag. Laut Angaben der Heime bestehen kaum Wartelisten von mehr als zehn Personen. Die Gründe für diese Stagnation der Nachfrage dürften

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