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2940.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
2014–2022 (erstreckt bis 2026). Die Kreditfreigabe erfolgt mit einfachem Beschluss. Die Bauarbeiten sollen Ende 2019 bzw. Anfang 2020 beginnen und werden zusammen mit dem Teilabschnitt 2.2 voraussichtlich rund nge teilweise Sicherheitsdefizite auf. Abb. 1: Projektübersicht Seite 4/16 2940.1 - 16013 Abb. 2: Ende Trottoir Bereich Sand AG Abb. 3: Gelb markierter Fussweg Strassenoberbau Die vorhandene Belagstärke 2. Bauprogramm Der Baubeginn ist koordiniert mit dem Teilabschnitt «Knoten Industrie–Knoten Blatt» Ende 2019. Die Bauzeit des vorliegenden Abschnitts beträgt abhängig vom Bauablauf 6 bis 9 Mona- te. Im
2945.2 - Antwort des Regierungsrats
Gebiet Allmendhof , Röhrliberg, in Cham hat die Baudirektion mit der Grundeigentümerschaft ein bis Ende 2020 befristetes Kaufrecht verein- bart. Da die Grundeigentümerschaft eine Verlängerung des Kaufrechts ewerbs erfolgte die Erarbeitung des Bauprojekts. Das Bauprojekt inklusive Kostenvoranschlag lagen Ende 2012 vor. Bis 2012 war die Schulraumplanung auf eine 3-Standorte-Strategie angelegt, d. h. der zusätzliche künftigen Nutzung des Theilerhauses, dass das Flächenangebot für das Verwaltungsgericht ideal wäre. Ende 2018 wurde der entsprechende Projektierungskredit vom Kantonsrat bewilligt. Der Regierungsrat erachtete
2958.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Innovation . Zudem legt es die Massnahmen der nächsten vier Jahre fest. Alle zwei Jahre – erstmals per Ende 2020 – erstattet die Baudirektion dem Regierungsrat darüber Bericht. Mit dem Energie- leitbild 2018 darlegt, damit er daraus zusätzlich notwendige Massnahmen ableiten kann. Dieser Be- richt wird erstmals Ende 2020 vorliegen. Zudem überarbeitet der Kanton derzeit den «Mass- nahmenplan Luft»1. Dieser Massnahmenplan Regierungsrat erstattet dem Kantonsrat gerne im Geschäftsbericht alle vier Jahre, d. h. je- weils per Ende der Legislatur, gestützt auf die Berichterstattung der Energiefachst elle im Rah- men des Energieleitbilds
2899.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Grundwasserschutzzonen oder be- lastete Standorte. Diverse Pilotkantone haben in einer ersten Etappe bis Ende 2015 den Katas- ter in ihrem Kantonsgebiet entweder ganz oder teilweise eingeführt. Die Kantone der 622.4), bereits am 1. Januar 2012 mit dem Aufbau begonnen. Die Pilotkantone haben in der ersten, bis Ende 2015 dauernden Etappe, den Kataster in ihrem Kan- tonsgebiet oder Teilen davon eingeführt. Die restlichen Bundesamt für Landestopografie, als Oberaufsicht über die Führung der ÖREB-Kataster in den Kantonen, Ende 2016 ein Schwergewichtsprojekt unter der Leitung des Kantons BS (mit Beteiligung der Kantone GE, ZH
2862.2 - Antwort des Regierungsrats
Wasser» ist fakultativ, mit Aus- nahme des Grobziels «Bestehen des Wassersicherheitschecks WSC» bis zum Ende der 6. Primarklasse. Für den Kindergarten gilt der Übergangslehrplan Sport in Ergänzung des be- stehenden Zyklen. Der 1. Zyklus umfasst zwei Jahr e Kindergarten und die ersten zwei Jahre der Primarstufe (bis Ende 2. Klasse). Der 2. Zyklus u m- fasst vier Jahre Primarstufe (3. bis 6. Klasse) und der 3. Zyklus die ge- führt werden, findet der WSC in einer Unterstufenklasse alle zwei Jahre statt, den die Kinder am Ende des Jahres absolvieren. Die Anforderungen sind wenig geringer als in der 6. Klasse. Kin- der, die
2181.2 - Antwort des Regierungsrates
mezentrum) in der Gemeinde Steinhausen befindet, vereitelt ein solches Bestreben. Das Zentrum war Ende Januar 2013 mit 94 Personen belegt, wobei das proportionale Soll der Gemeinde Steinhausen bei lediglich diese ungleichmässige Verteilung zu unter- nehmen? Die Verteilung auf die Gemeinden präsentiert sich Ende Januar 2013 wie folgt: Gemeinde Bestand am 31.1.2013 einwohnerproportionaler Verteilschlüssel Baar werden durch den Kanton Zug für di esen Zweck gemietet, wie viele stellt er als Besitzer zur Verfügung? Ende Januar 2013 hat der Kanton Zug 47 Liegenschaften/Wohnungen gemietet. Darin können 499 Personen un
1243.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Neugestaltung des Finanzausgleiches (NFA) koordiniert. Dementsprechend ist eine Verlängerung der bis Ende 2004 begrenzten Kantonsratsbeschlüsse betreffend Soziallöhne im Rahmen von Integrationsprojekten vom (BGS 861.62) notwendig. Es wird beantragt, die beiden Kantonsratsbe- schlüsse unverändert bis maximal Ende 2007, das heisst auf den voraussichtlichen Zeitpunkt des Inkrafttretens des NFA und damit verbunden Sozialhilfe. Mit 1'978 arbeitslosen Personen im Kanton Zug beträgt die Arbeitslosenquote 3,4 % (Stand Ende Mai 2004). Gemäss der Statistik der Stelle für Logistik Arbeitsmarktmassnahmen LAM gibt es für 2'808
1262.2 - Bericht und Antrag der Justizprüfungskommission
Obergericht im Jahr 2004 bereits per Ende September insgesamt mehr und umfangreichere Berufungsverfahren als in den Vorjahren anhängig gemacht wurden. So sind per Ende September 2004 neben den beiden genannten genannten grossen Fällen sechs weitere Berufungen in Strafsachen hängig und bis Ende Jahr ist mit weiteren Eingängen zu rechnen. Zudem sind bei der Staatsanwaltschaft und dem Strafgericht weitere grössere
1311.2 - Antwort des Regierungsrates
bis 2002 liessen den Deckungsgrad per Ende 2002 dann aller- dings auf 95,5 % sinken und den versicherungstechnischen Fehlbetrag auf 162 Mio. Franken anwachsen. Per Ende 2004 erreichte die Pensionskasse zwar
1222.2 - Antwort des Regierungsrates
zwischen dem 1. Januar 1996 und Ende 2004 einge- tretene Teuerung anzupassen. 2. Zu den Fragen: 1. Welche Auswirkungen hat der Ausgleich der kalten Progression per Ende 2004 (Absicht des Bundesrates) und beschlossen, zusätzlich zum Steuerpaket eine Vorlage für den Ausgleich der kalten Progression per Ende 2004 auszuarbeiten. Bereits das Steuerpaket führt zu Mindereinnahmen bei Bund, Kantonen und Gemeinden

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