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1243.4 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
2001 im Kantonsrat traktandiert und genehmigt worden. Sie enthielten eine zeitliche Befristung bis Ende 2004. Die Revision des Sozialhilfegesetzes ist eng mit den Reformprojekten der Zuger Finanz- und Berufsintegration bis zum Inkrafttreten des revidierten Sozialhilfegesetzes SHG bzw. längstens bis Ende 2007. 1.1. Soziallohnprojekte Der Leiter der Arbeitsprojekte GGZ, Carl Utiger, zeigte der Kommission SHG immer noch nicht revidiert ist. In der Kommissionssitzung 2001 wurde die Revision des SHG auf Ende 2004 in Aussicht gestellt. Jedoch war allen klar, dass ein Nichteintreten auf die Vorlagen eindeutig
1243.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
1998 zurück und war befristet bis Ende 2001. Er wurde dann gleichzeitig mit dem Kantonsratsbeschluss zur Errichtung einer Fachstelle Berufsintegration (BGS 861.62) bis Ende 2004 verlängert. Vorliegend wird n sollen bis zum Inkraft- treten des revidierten Sozialhilfegesetzes dauern, längstens jedoch bis Ende 2007. 2 1243.5 - 11560 2. Tatsächliche finanzielle Auswirkungen Es ist bedauerlich, dass die Staa
1250.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Kantonsratsbeschluss betreffend Soziallöhne im Rahmen von Integrationspro- jekten vom 29. Oktober 1998 Ende 2004 ausläuft. Zudem wurden Fragen bezüglich 1250.1 - 11518 41 Notwendigkeit eines Rahmengesetzes entsprechenden Gesetzesvorlage an den Kantonsrat beauftragt. Diese Vorlage wird voraussichtlich bis Ende 2004 vom Regierungsrat in erster Lesung behandelt und anschliessend in die Vernehmlassung geschickt Regierungsrat nimmt zur Motion wie folgt Stellung: Der Regierungsrat hat das Projekt Aufgabenteilung Ende 2001 wieder aufgenom- men. Mit dem vorliegenden Bericht schlägt der Regierungsrat nun ein erstes Paket
1210.3a - Beilage 1
Schriftform für Bestellungsände- rungen geschlossen werden könnte. Vielmehr hat die GU dem Hochbauamt Ende Ja- nuar 2003, erst zwei Monate vor der Fertigstellung des Neubaus, rund 30 zusätzliche Nachträge hat nicht eigentlich Rechnung gestellt für Bestellungsänderungen. Die GU hat vielmehr dem Hochbauamt Ende Januar 2003, erst zwei Monate vor der Fertigstellung des Neubaus, rund 30 zusätzliche Nachträge mit ab KW 3/03, resp. Zellentüren ab KW 4/03 hat ZGU den Vorschlag unterbreitet, die Strafan- stalt auf Ende April 03 zu übergeben und im Mai Einrichtungen Nutzer und Schulung, Probebetrieb durchzuführen; HBA/Nutzer
1255.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
........ 16 1255.1 - 11532 3 1. Das Wichtigste in Kürze Die bestehende Personalplafonierung läuft Ende des Jahres 2004 aus. Grundsätzlich hat sie sich bewährt. In Anbetracht des steten Wachstums unseres e Mit Beschluss vom 26. Oktober 2000 wurde die Zahl der Personalstellen auf maximal 942.4 bis zum Ende des Zeitraumes 2001 - 2004 begrenzt (BGS 154.212). In dieser Zahl nicht eingeschlossen sind: 1) gemäss mehr im Handelsregister eingetragen als im Vorjahr. Dies bei einem Bestand von rund 22'000 Firmen per Ende 2003. Dieser Trend hält an. Die rasche Erledigung von Geschäften beim Handelsregister ist ein wichtiger
1280.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Förderung der Renovation von Gebäuden nach Minergie-Standard vom 28. Juni 2001 (BGS 740.25) läuft per Ende 2005 aus. Voraussichtlich wird der Kredit bereits vor Ablauf aufgebraucht sein. Bis im Juni 2004 hat Es wird deshalb beantragt, mittelfristig auf Kantonsbeiträge an die Gemeinden zu verzichten. Bis Ende Juli 2006 verbleibt den Gemeinden jedoch immer noch die Möglichkeit, den freiwilligen Schulsport mit Rindergattung werden bis anhin über die Laufende Rechnung ausgerichtet. Der Tierseuchenfonds ist per Ende 2003 auf 5.3 Mio. Franken angewachsen. Dazu kommen noch rund 3 Mio. Franken, welche dem Fonds für
1332.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Stiftung Museum in der Burg für die Führung eines Museums unentgeltlich zur Ver- fügung zu stellen. Ende 1982 konnte die Stiftung, der neben dem Kanton und der Stadt Zug auch die Bürgergemeinde und die Museums auszugestalten und zu führen" ist. 1332.1 - 11709 3 Die Gründerkörperschaften finanzierten bis Ende 2004 den Betrieb des Museums in der Burg in Form von prozentual festgelegten Defizitbeiträgen. Zu künftige Sponsoren wurde darauf geachtet, auch Personen mit Beziehungen zur Wirtschaft zu wählen. Ende April 2005 nahm der Stiftungsrat seine Arbeit auf. Der neue Museumsdirektor befasste sich vorrangig
1334.5 - Zusatzbericht und Antrag des Regierungsrates
11858 3 Zivilschutzausbildungszentrum zuständige Mitarbeiter des Hochbauamtes von An- fang April bis Ende Juni 2005 aus gesundheitlichen Gründen nicht verfügbar. Die übrigen Mitarbeiter/-innen des Hochbauamtes budgetiert. Die eingenommenen Beiträge sind primär für den Bau von öffentlichen Schutzräumen vorgesehen. Ende des Jahres werden die verfügbaren Beiträge in den Fonds eingelegt unter dem Konto 3535.38000 Einlage 2006 Beratung in der Staatswirtschaftskommission Anfang Febr. evtl. März 2006 Kantonsratsbeschluss Ende Febr. evtl. März 2006 Baubewilligungsverfahren 1. Quartal 2006 Ausführungsplanung / Submissionen 2
2152.3 - Bericht und Antrag der Bildungskommission
mit Luzern oder mit Zürich“. Ein „Hinhalten“ der potentiellen Partner birgt das Risiko in sich, am Ende ohne Kooperationspartner dazustehen. Insofern ist es aus Zuger Sicht wichtig, diesen Entscheid nun tragfähigen Kooperationsausgestaltung gibt. Die Luzerner Partner wollen die begonnene Arbeit möglichst bis Ende Jahr beenden können, um die langjä h- rig und bezüglich der Kooperationsfelder konkretisierte Zus überdurchschnittlich viele "quer einsteigende" Männer. Die DBK hat die Leitung der PHZ Zug beauftragt, per Ende des laufenden Studienjahres ein Massnahmenpapier zur Förderung von Männern im Lehrberuf zu erarbeiten
2186.1b - Beilage 1
(Rayonverbot, Meldeauflage und Polizei- gewahrsam) wurden vom Eidgenössischen Parlament allerdings bis Ende 2009 befristet, weil es die Kantone als zuständig erachtete, über präventive Massnahmen im Bereich Grasshoppers Club Zürich, SC Rap- perswil Jona, ZSC Lions. Das Zuger Kantonsparlament verabschiedete zudem Ende September 12 2011 einen Erlass, der vorsieht, dass der EV Zug wie auch andere private Veranstalter oder eine Ausreisebeschränkung nachgewiesen wird. Auch hier sind die Zahlen allerdings bescheiden: Ende Juli 2011 waren nur 25 Personen mit einer Meldeauflage verzeichnet. Der Grund dafür ist darin zu sehen

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