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1084.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Planung des Zentralspitals in Baar. Nach Abschluss des zweistufigen Gesamtleistungswettbewerbs stand Ende Juni 2002 das siegreiche Projekt der Totalunternehmergemeinschaft HRS Hauser Rutishauser Suter AG Jürg Suter, Dr. Christian Richner und je ein Vertreter des Kantonsspitals Zug und des Spitals Baar. Ende April 1996 beauftragte die Steuerungsgruppe die Firma Mummert + Partner Unterneh- mensberatung AG l mit Hostel». Die Gesundheitsdirektion und die Lead Consultants AG erarbeiteten vom Frühjahr bis Ende September 1997 das Leistungsmodell, Betriebskonzept und das Raumpro- gramm für das neue «Zentralspital
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2050.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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(zwei Beratungen) November / Dezember 2011 Kantonsrat (1. Lesung) Ende Januar 2012 Kantonsrat (2. Lesung und Beschlussfassung) Ende Februar 2012 Referendumsfrist (60 Tage) März / April 2012 Vorbereitung 2013 bis Ende 2014 Zonenplanänderung, Bebauungsplanverfahren, Baubewilligungsverfahren ab Mitte 2014 Rechtskräftige/r Zonenplanänderung, Bebauungsplan, Baubewilligung Mitte 2015 KRB Objektkredit Ende 2015 mit Zwischenbericht zu den per Ende März 2011 zur Berichterstattung fälligen parlamentarischen Vorstösse zur Mo- tion Stellung genommen und um Fristerstreckung bis Ende 2011 ersucht (Vorlage Nr. …). Im
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581.08 - Bericht, Antrag und Antwort des Regierungsrates
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akzeptierte. Ende Dezember 2004 beauftragte der Regierungsrat einen zweiten Rechtsanwalt damit, bis Ende Februar 2005 die Ursache der Mehrkostenforderungen und die Verantwortlichkeiten zu klären. Ende Februar erhöhte sich das GU- Kostendach per Ende April 2002 von 11,4 Millionen auf 12'088'709.40 Franken. B.7 ZUSATZFORDERUNGEN DER GENERALUNTERNEHMUNG 2003 Von Anfang Mai 2002 bis Ende 2002 hat die GU keine zusätzlichen GU-Honorare (21%) pauschal rund 2,0 Mio. Franken Während der Ausführungsplanung von Anfang 2001 bis Ende April 2002 hatten Pro- jektoptimierungen Mehr- und Minderkosten von insgesamt 688'709.40 inkl. MwSt
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754.07 - Bericht, Antrag und Antwort des Regierungsrates
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akzeptierte. Ende Dezember 2004 beauftragte der Regierungsrat einen zweiten Rechtsanwalt damit, bis Ende Februar 2005 die Ursache der Mehrkostenforderungen und die Verantwortlichkeiten zu klären. Ende Februar erhöhte sich das GU- Kostendach per Ende April 2002 von 11,4 Millionen auf 12'088'709.40 Franken. B.7 ZUSATZFORDERUNGEN DER GENERALUNTERNEHMUNG 2003 Von Anfang Mai 2002 bis Ende 2002 hat die GU keine zusätzlichen GU-Honorare (21%) pauschal rund 2,0 Mio. Franken Während der Ausführungsplanung von Anfang 2001 bis Ende April 2002 hatten Pro- jektoptimierungen Mehr- und Minderkosten von insgesamt 688'709.40 inkl. MwSt
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2869.2 - Bericht und Antrag der erweiterten Justizprüfungskommission
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von unfall- und krank- heitsbedingten Ausfällen per Ende des Berichtsjahres und zu Beginn des laufenden Jahres er- höhte sich der Pendenzenstand per Ende April 2018 wieder auf 2‘237. Die Anzahl derjenigen überprüfte die erw. JPK auch in diesem Jahr jeweils die Anzahl der pendenten und erledigten Fälle per Ende Berichtsperiode und stellte Fragen zur Verfahrensdauer und Be- arbeitungslücken. Weiter erkundigte Zunahme unterliegen. Seit der Einführung des Staatsanwaltschaftsmodells im Kanton Zug (01.01.2008) bis Ende 2017 beträgt der Anstieg nominal 3‘368 Verfahren bzw. 43 %. Einzig die II. Abteilung (Wirt- schaf
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1210.2 - Bericht, Antrag und Antwort des Regierungsrates
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akzeptierte. Ende Dezember 2004 beauftragte der Regierungsrat einen zweiten Rechtsanwalt damit, bis Ende Februar 2005 die Ursache der Mehrkostenforderungen und die Verantwortlichkeiten zu klären. Ende Februar erhöhte sich das GU- Kostendach per Ende April 2002 von 11,4 Millionen auf 12'088'709.40 Franken. B.7 ZUSATZFORDERUNGEN DER GENERALUNTERNEHMUNG 2003 Von Anfang Mai 2002 bis Ende 2002 hat die GU keine zusätzlichen GU-Honorare (21%) pauschal rund 2,0 Mio. Franken Während der Ausführungsplanung von Anfang 2001 bis Ende April 2002 hatten Pro- jektoptimierungen Mehr- und Minderkosten von insgesamt 688'709.40 inkl. MwSt
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1346.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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finanzielle Situation der Kasse Die finanzielle Situation der Kasse sieht aufgrund der Bestandeszahlen per Ende 2004 und der Eröffnungsbilanz per 1.1.2005, die den neuen Rechnungslegungsvor- schriften Swiss GAAP 2003 erhöhte sich der Deckungsgrad mit Berücksichtigung der Langlebigkeitskosten auf 99,9 Prozent. Ende 2004 beträgt der Deckungsgrad 100,7 Prozent. Da die Finanzierung der Vorsorgepläne der seinerzeitigen Deckungslücke von Fr. 97 Mio. ins Beitragsprimat. Diese strukturell bedingte Deckungslücke wurde bis Ende 2004 als versicherungstechnischer Fehlbetrag formal ausgewiesen. Die Pensionskasse ver- mochte den
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1699.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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RDZ von der Feuerwehrpflicht. Regierungsrat favorisierte Ende 2009 das Modell "Feuerwehrpflicht ohne Ersatzabgabe" Der Regierungsrat setzte sich Ende 2009 eingehend mit den verschiedenen Feuerwehrmodel- len ebenfalls nicht besondere Abgaben vorgesehen. 3. Das vom Regierungsrat Ende 2009 favorisierte Feuerwehr-Modell Der Regierungsrat setzte sich Ende 2009 eingehend mit den verschiedenen Feuerwehrmodel- len auseinander ………………………… 11 2.2 Feuerwehrpflicht ohne Ersatzabgabe ………..…………………….…………………… 13 3. Das vom Regierungsrat Ende 2009 favorisierte Feuerwehr-Modell ………….…………… 14 4. Vernehmlassung der Einwohnergemeinden ………………………………
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1703.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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RDZ von der Feuerwehrpflicht. Regierungsrat favorisierte Ende 2009 das Modell "Feuerwehrpflicht ohne Ersatzabgabe" Der Regierungsrat setzte sich Ende 2009 eingehend mit den verschiedenen Feuerwehrmodel- len ebenfalls nicht besondere Abgaben vorgesehen. 3. Das vom Regierungsrat Ende 2009 favorisierte Feuerwehr-Modell Der Regierungsrat setzte sich Ende 2009 eingehend mit den verschiedenen Feuerwehrmodel- len auseinander ………………………… 11 2.2 Feuerwehrpflicht ohne Ersatzabgabe ………..…………………….…………………… 13 3. Das vom Regierungsrat Ende 2009 favorisierte Feuerwehr-Modell ………….…………… 14 4. Vernehmlassung der Einwohnergemeinden ………………………………
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2078.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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mission Anfang Januar 2012 1. Lesung Kantonsrat Ende Februar 2012 2. Lesung Kantonsrat / Beschluss Ende März 2012 Ablauf Referendumsfrist (60 Tage) Ende Mai 2012 Auf städtischer Seite sind folgende pr Januar 2012 Vorberatung Geschäftsprüfungskommission Ende Januar 2012 Lesung Grosser Gemeinderat Ende Februar 2012 Ablauf Referendumsfrist (30 Tage) Ende März 2012 Vorbereitungsarbeiten Stadtgarten Anfang Nutzungskonzept Stadtgarten Das Zeughausareal ist seit dem Bau des Parkhauses und der Zivilschutzanlage Ende der 1970er-Jahre wenig attraktiv. Das Areal soll mit einer Neugestaltung im Sinne eines Stadtgar-