-
2291.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
Projekt in die beiden Abschnitte Kreisel Lättich– Hündlital und Hündlital–Baarburgrank unterteilen. Der erste Abschnitt wird vollständig ersetzt, der zweite erfährt lediglich eine Belagssanierung. Zur Stabilisierung der Chilchlikurve und für die Hangsicherungen im Umfang von zirka 3'250 m 2 notwendig. Für die Erstellung sind zudem temporäre Rodungen von zirka 8'100 m 2 er- forderlich. Die vollumfängliche Aufforstung Bedarf, ohne wesentliche Mehrkosten Leitpfeile oder eine passive Schutzeinrichtung (Leit- schranken) erstellt werden könnten. Bestehende Mängel wie ungenügende Sichtweiten, enge Kurvenradien, zu kurze Elementlän-
-
2287.3 - Bericht und Antrag der Bildungskommission
-
Trägerkantone im Rahmen ihrer Oberaufsicht den mehrjähr i- gen Leistungsauftrag zur Kenntnis. Der erste Leistungsauftrag wurde am 23. Mai 2013 vom Konkordatsrat für die Periode 2013–2015 zuhanden der sechs
-
2287.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
-
nehmen die Parla- mente der Trägerkantone jeweils den mehrjährigen Leistungsauftrag zur Kenntnis. Der erste Leistungsauftrag für die Jahre 2013–2015 ist per 1. September 2013 in Kraft getreten, nach- dem er
-
2349.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
-
mit 35 Franken besoldet. Ein Ernstfalleinsatz werde mit 40 Franken pro Stunde besoldet, wobei die erste Einsatzstunde nicht besoldet werde. Dies führe dazu, dass rund zwei Drittel der Einsätze unbesoldet Obligationenrechts (SR 220). 4. Eintretensdebatte Drei Diskussionspunkte dominierten die Beratung: Erstens die Konsequenzen einer Aufhebung der Dienstpflicht für die Gemeinden, für die Feuerwehrdienstleistenden
-
2364.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
-
veranschlagt: a) Bewerbungsphase Fr. 314'700.– (einmalig) b) jährlich wiederkehrend Fr. 130'000.– Die erste Bewerbungsphase für gTDL ist unterdessen abgeschlossen. Informationen für eine neue Bewerbungsphase
-
1008.1 - Motionstext
-
Pro- gnosen für dieses Jahr sind nicht schlechter als im letzten Jahr. Gerade das Jahr 2001, das erste nach neuer Steuergesetzgebung hat im übrigen erneut gezeigt, dass dem Staat trotz Steuersenkungen
-
1041.2 - Bericht, Antrag und Antwort des Regierungsrates
-
gegenüber dem Raumprogramm in der Kantonsratsvorla- ge bzw. dem Wettbewerbs-Raumprogramm bestätigt. Eine erste Ursache, dass die Kostenschätzungen der externen Kostenplaner zu tief sind, liegt darin, dass sie - im Vergleich zum Projekt Zentralspital in Baar zu ermöglichen. Dabei sollen nicht nur die Erstellungskosten sondern auch die zu erwartenden Betriebs- kosten der beiden Projekte gegenübergestellt werden 2/1044.2 (Laufnummer 10963) 1. MOTION VON ANDREAS BOSSARD UND DER ALTERNATIVEN FRAKTION BETREFFEND ERSTELLUNG EINES VERGLEICHBAREN PROJEKTES "KANTONSSPITAL ZUG" (VORLAGE NR. 1042.1 - 10946) 2. INTERPELLATION
-
1042.2 - Bericht , Antrag und Antwort des Regierungsrates
-
gegenüber dem Raumprogramm in der Kantonsratsvorla- ge bzw. dem Wettbewerbs-Raumprogramm bestätigt. Eine erste Ursache, dass die Kostenschätzungen der externen Kostenplaner zu tief sind, liegt darin, dass sie - im Vergleich zum Projekt Zentralspital in Baar zu ermöglichen. Dabei sollen nicht nur die Erstellungskosten sondern auch die zu erwartenden Betriebs- kosten der beiden Projekte gegenübergestellt werden 2/1044.2 (Laufnummer 10963) 1. MOTION VON ANDREAS BOSSARD UND DER ALTERNATIVEN FRAKTION BETREFFEND ERSTELLUNG EINES VERGLEICHBAREN PROJEKTES "KANTONSSPITAL ZUG" (VORLAGE NR. 1042.1 - 10946) 2. INTERPELLATION
-
1043.2 - Antwort des Regierungsrates
-
des Unternehmens zu sichern. Die in dieser schwierigen Zeit verstärkten Verkaufsbemühungen haben erste Erfolge eingebracht. So konnten seit der Massentlassung von den damals betroffenen 125 Personen wieder Beziehungsnetz, und das Image des Wirtschaftsstandorts bei Entscheidungsträger- innen und -trägern. Ersteres baut nur auf Personen und Persönlichkeiten, weshalb gut vernetzte, erfahrene und kompetente Personen Schlüsselpositionen platziert sein sollten. Sowohl das Beziehungsnetz als auch das Image, welches durch ersteres auch beeinflusst werden kann, bedingen einen langfristigen Aufbau. 1043.2 - 10996 9 8. Welche Folgen
-
2319.2 - Antwort des Regierungsrates
-
Um- fang von insgesamt rund 40 Milliarden Franken vorgesehen und nach Dringlichkeit geordnet. Der erste Ausbauschritt im Umfang von rund 6,4 Milliarden Franken wurde vom Parlament ver- abschiedet und soll hbar war hingegen, wieso die notwendigen Massnahmen mit hohem Nutzen-Kosten- Verhältnis nicht im ersten Ausbauschritt von FABI bis 2025 berücksichtigt werden sollten. In seiner Stellungnahme vom 8. Juli allen Kantonen und verschiedenen Organisationen im Metropolitanraum Zürich ist es nun gelungen, im ersten Ausbauschritt von FABI Mittel für die Projektierung des Kapazitätsausbaus zwischen Zürich und Luzern