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2363.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Kanton Zug haben sich bewährt und werden beibehalten: Phase Art der Unterkunft Fokus der Betreuung erste 5-12 Monate Aufent- halt im Kanton Zug Durchgangsstation Steinhau- sen (Erstaufnahmezentrum) Eingewöhnung zur Verfügung stehen. Wie allgemein be- kannt ist, ist es sehr schwierig, neue Asylunterkünfte zu erstellen oder dafür geeignete Liegen- schaften zu mieten. Die provisorische Nutzung der Liegenschaft Dorfring Kontakt auf, um abzuklären, ob ein Kauf der Liegenschaft durch den Kanton möglich sei. Nachdem die ersten Gespräche mit der Verkäuferin positiv ver- laufen waren, liess die Baudirektion durch einen neutralen
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2212.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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Betrag von Fr. 20'000. - nicht übersteigen wird.» Das Projekt wird zeitlich etappiert, wobei die erste Etappe im Jahr 2015 abgeschlossen sein sollte und die zweite dann im 2020. Der Baudirektor hat uns
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2210.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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erdbebensicher sein wird. Der vorgesehene Personen- und Materiallift vom Unter- bis ins erste Obergeschoss dient in erster Linie der Betriebsoptimierung. Er ist z. B. für den Essenstransport von der Küche in Stawiko nicht erlauben würden, alle Bauprojekte des Kantons zu besichtigen. Die Stawiko hat sich in erster Linie mit den finanziellen Auswirkungen von Bau- und Umbauprojekten zu befassen. Dementsprechend
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2233.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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beginnen und dau- ern zirka ein Jahr. II. Projektbegründung Ausgangslage Im Jahr 1999 wurde eine erste visuelle Zustandsaufnahme der Ufermauer durchgeführt. Dabei stellte man ein Absinken des Seegrundes und die baulichen sowie die finanziellen Risiken klein zu ha lten, wurden 2010 drei Versuchsanker erstellt und getestet. Der Variantenentscheid fiel auf Basis einer Nutzwertanalyse und den ausgewerteten
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2261.2 - Antwort des Regierungsrates
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beherrschte Grundstückseigentümerin, die ursprünglich ein Betriebsgrundstück erwarb, auch Wohnungen erstellen könnte. Dies ist von Gesetzes wegen beispielsweise für preisgünstigen Wohnraum zu- lässig. Da vor
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2259.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Der Regierungsrat bemüht sich, die Zahl der fälligen parlamentarischen Vorstösse zu reduzie- ren. Erste Kategorie der noch nicht behandelten parlamentarischen Vorstösse: Beim Zwischen- bericht vom 4. Mai Projektierung Zuger Stadtkernentlastung vom 30.11.2006 (1496.1 - 12263) Der Regierungsrat wird im ersten Halbjahr 2013 eine Kreditvorlage für die Stadtkernentlastung (Stadttunnel) unterbreiten und dabei uen Verkehrsregimes in der Innenstadt Zug vom 14.12.2009 (1883.1 - 13273) Der Regierungsrat wird im ersten Halbjahr 2013 eine Kreditvorlage für die Stadtkernentlastung (Stadttunnel) unterbreiten und dabei
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1019.2 - Antwort des Regierungsrates
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unterstützen: a. Monitoring: Recherchen im Internet zum Erkennen strafbarer Missbräuche des Internets und erste Bearbeitung der eingehenden Verdachtsmeldungen. 4 836.2/1019.2 - 11039 b. Clearing: Juristische Prüfung zu beteiligen, kann davon ausgegangen werden, dass die Koordinations- stelle ihren Betrieb in den ersten Monaten des Jahres 2003 aufnehmen wird. Damit beteiligt sich der Kanton Zug im Verbund mit praktisch
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1020.2 - Antwort des Regierungsrates
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Regierungsrat durch Beschluss vom 12. November 2002 die Kinderzulagen wie folgt angepasst hat: � für das erste und zweite zulagenberechtigte Kind auf je Fr. 250.—pro Monat (bisher Fr. 230.--) � für die folgenden erwerbstätig, fast 50 % davon vollzeitlich. Eine beachtliche Zahl von Müttern bleibt nach der Geburt des ersten Kindes berufstätig. Zudem sind heute Paar- und Elternbeziehungen in Familien instabiler geworden: aller Mütter mit Kindern unter 15 Jahren erwerbstätig. � bleiben 30 % der Frauen nach der Geburt des ersten Kindes berufstätig. � werden 38 % aller Ehen geschieden. � wachsen 40 % der Kinder ohne Geschwister
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1044.2 - Bericht, Antrag und Antwort des Regierungsrates
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gegenüber dem Raumprogramm in der Kantonsratsvorla- ge bzw. dem Wettbewerbs-Raumprogramm bestätigt. Eine erste Ursache, dass die Kostenschätzungen der externen Kostenplaner zu tief sind, liegt darin, dass sie - im Vergleich zum Projekt Zentralspital in Baar zu ermöglichen. Dabei sollen nicht nur die Erstellungskosten sondern auch die zu erwartenden Betriebs- kosten der beiden Projekte gegenübergestellt werden 2/1044.2 (Laufnummer 10963) 1. MOTION VON ANDREAS BOSSARD UND DER ALTERNATIVEN FRAKTION BETREFFEND ERSTELLUNG EINES VERGLEICHBAREN PROJEKTES "KANTONSSPITAL ZUG" (VORLAGE NR. 1042.1 - 10946) 2. INTERPELLATION
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1086.2 - Antwort des Regierungsrates
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sind Private beteiligt, und zwar an den Kosten von Ausbau und Erstellung einer öffentlichen Strasse (§ 33 GSW). Die Antwort auf die erste Frage des Interpellanten lautet somit Nein, weil Private keine Hiesse sie Ja, bedeutete das nicht, dass eine Kantonsstrasse dank privater Finanzierung sofort erstellt werden könnte. Auch dann müssten die entsprechenden Raumpläne vorliegen (Richtplaneintrag, Baulinien-