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1892.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
über die Kontrollführung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten. Für eine erste Fassung regte er an, die von den Gemeinden bekannt zu gebenden Daten genau zu bezeichnen. Diese Anregung Kanton, der das Ausbildungszentrum betrieb, beteiligten sich alle 11 Gemeinden zusammen an der Erstellung mit Fr. 1.46 Mio. Fran- ken. Als Folge der Armeereform XXI erfuhren Bevölkerungsschutz und Zivilschutz Schliesslich stützt sich das Gesetz auf die Gesetzgebungskompetenz der Kantonsverfassung in § 41 Bst. b). Erster Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen § 1 Gegenstand Das Gesetz vollzieht das Bundesgesetz über den
1908.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
haben Veteranenfahrzeuge zu bezahlen (Abs. 2). Als Veteranenfahr- zeuge gelten Fahrzeuge, deren erste Inverkehrsetzung vor mehr als 30 Jahren erfolgte, die nicht regelmässig im Betrieb stehen (ca. 2'000 wirkung aufweisen und auf hohe Akzeptanz stossen. Folgende Voraussetzungen müssen dazu erfüllt sein: Erstens ist der Rabatt mit dem Fahrzeugkauf in Verbindung zu bringen und muss so ausgestaltet sein, dass kann nach ersten groben Schätzungen jährlich mit Mehreinnahmen von ca. 1'530'000 Franken gerechnet werden, was einem Steuermehrertrag von knapp 6 Prozent88 pro Jahr entspricht. In den ersten drei Jahren
1977.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
auch für den Kanton Zug neue Reisemöglichkeiten bringt (vgl. 3.1.1). Das Vorhaben ist im Bau. Der erste Teil des unterirdischen Bahnhofs kann Ende 2013 in Be- trieb genommen werden und die Durchmesserlinie Liquidität im FinöV-Fonds schliessen. In einem ersten Schritt soll ein Doppelspurabschnitt von ca. 500 Metern - direkt an- grenzend an den Bahnhof Rotkreuz - erstellt werden. Dieser sogenannte "Federweg" soll Bestellern (Zürcher Verkehrsverbund, Kantone Gla- rus, St. Gallen, Schwyz und Zug) ein Vorprojekt erstellt und die baulichen Massnahmen evaluiert. Zurzeit arbeitet sie intensiv am Auflage- und Bauprojekt
1899.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
auch für den Kanton Zug neue Reisemöglichkeiten bringt (vgl. 3.1.1). Das Vorhaben ist im Bau. Der erste Teil des unterirdischen Bahnhofs kann Ende 2013 in Be- trieb genommen werden und die Durchmesserlinie Liquidität im FinöV-Fonds schliessen. In einem ersten Schritt soll ein Doppelspurabschnitt von ca. 500 Metern - direkt an- grenzend an den Bahnhof Rotkreuz - erstellt werden. Dieser sogenannte "Federweg" soll Bestellern (Zürcher Verkehrsverbund, Kantone Gla- rus, St. Gallen, Schwyz und Zug) ein Vorprojekt erstellt und die baulichen Massnahmen evaluiert. Zurzeit arbeitet sie intensiv am Auflage- und Bauprojekt
1913.2 - Antwort des Regierungsrates
finanziellen Entschädigungen/Beiträge werden konkret an die Gemeinden geleis- tet für das freiwillige erste von zwei Kindergartenjahren? Welche Dienstleistungen werden seitens des Kantons freiwillig angeboten
1911.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
stark steigend) bietet die WWZ AG seit 14 Jahren den direkten Anschluss an das Glasfasernetz an. Die erste Geschäftskundin, die 1996 an das LWL-Netz der WWZ angeschlossen wurde, war die Zuger Kantonalbank
1913.1 - Interpellationstext
finanziellen Entschädigungen/Beiträge werden konkret an die Gemeinden geleis- tet für das freiwillige erste von zwei Kindergartenjahren? Welche Dienstleistungen werden seitens des Kantons freiwillig angeboten
1927.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
1927.1 - 13376 4. Termine Es sind folgende Termine vorgesehen: Vorberatung Kantonsratskommission Erste Hälfte Mai 2010 Vorberatung Staatswirtschaftskommission Anfang Juni 2010 1. Lesung Kantonsrat Ende Kantonsrat ein Kreditantrag von insgesamt Fr. 990'000.-- vor. Am 28. Januar 2010 hat der Kantonsrat in erster Lesung der Änderung des Schulgesetzes (Konzept Sonderpädagogik) und der Änderung des Lehrpersonalgesetzes Lehrpersonalgesetz» sind die 3.25 Stellen für den SPD beantragt. Am 28. Januar 2010 hat der Kantonsrat in erster Lesung der entsprechenden Änderung des Schul- gesetzes (Konzept Sonderpädagogik) und der Änderung
1927.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbauten
von den Eltern begleitet. Die Beratung beginnt deshalb mit einem gemeinsamen Gespräch, in welchem erste Informationen erhoben werden. Anschliessend erfolgen dann die Abklärungen mit dem Kind, wobei die Kamber, sein Stellvertreter (2. Sitzung). Christa Hegglin führte das Pro- tokoll. Anlässlich der ersten Sitzung zeigte uns Othmar Meier, Hauswart, Räumlichkeiten des ehemaligen Personalhauses auf dem Areal ist jedoch nicht zweckmässig, eine gewisse Reserve angezeigt. Die Umbaukosten beliefen sich bei der ersten Kostenschätzung auf 1,7 Mio. Franken, wurden dann in mehreren Sparrunden auf knapp eine Million Franken
1933.2 - Antwort des Regierungsrates
Führung der Fussgängerinnen und Fussgänger sowie der Radfahrenden wurde bereits mit der Antwort auf die erste Frage eingehend erklärt. Mit den neuen gemeinsamen Rad-/Fusswe- gen, welche im Gegenverkehr benutzt

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