Navigieren auf Kanton Zug

Suche

Suchresultate

6382 Inhalte gefunden
1783.1 - Interpellationstext
Vorlage Nr. 1783.1 Laufnummer 13003 Interpellation der Alternativen Fraktion betreffend Abschaffung der Pauschalsteuer im Kanton Zug vom 11. Februar 2009 Die Alternative Fraktion hat am 11. Februar 20
1811.2 - Antwort des Regierungsrates
5: Eruieren von Optimierungsmöglichkeiten mittels Benchmarking mit PH Thurgau und PH Fribourg Eine erste Besprechung zwischen den Verantwortlichen für die PHZ Zug und für die PHZ Luzern hat am 13. August auf beide Schulen vertieft zu prüfen. Es werden ebenfalls Gespräche mit der PH Zürich geführt. Als erstes sollen finanzielle Aspekte geprüft werden. 2. Beantwortung der in der Interpellation Spescha gestellten
1812.2 - Antwort des Regierungsrates
5: Eruieren von Optimierungsmöglichkeiten mittels Benchmarking mit PH Thurgau und PH Fribourg Eine erste Besprechung zwischen den Verantwortlichen für die PHZ Zug und für die PHZ Luzern hat am 13. August auf beide Schulen vertieft zu prüfen. Es werden ebenfalls Gespräche mit der PH Zürich geführt. Als erstes sollen finanzielle Aspekte geprüft werden. 2. Beantwortung der in der Interpellation Spescha gestellten
1828.2 - Antwort des Regierungsrates
betreffend der künftigen Organisation der ärztli- chen Notfallversorgung im Gespräch stehen. Eine erste Sitzung findet Ende November 2009 statt. Dies zeigt, dass das Interesse und die Rahmenbedingungen in der Vorsorge und Prävention. Einige Beispiele sind das Projekt "Zug zeigt Zivilcourage", die Erstellung von Wander- und Velowegen, die Un- fallprävention am Arbeitsplatz, die Sportförderung usw. 1828
1895.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbauten
der Vorlage Unsere Kommission erachtet den Bedarf für diese Asylunterkunft als ausgewiesen. Der erste Vorentwurf für das Projekt sah eine Unterkunft für rund 50 Personen vor. Auf Wunsch der Ge- meinde
1894.1b1 - Beilage B
hat sich die Abdichtung zusammen- gezogen und im Dachrandbereich abgelöst. Teilweise sind bereits erste Notabdichtungs- massnahmen bei aufgetretenen Beschädigungen vorgenommen worden. Geplant ist ein T Projektbeschrieb 11.11.09.doc 2 Dachsanierung Das mit einer Sarnafil-Abdichtung erstellte Hauptdach ist gemäss einer 2008 erstellten Expertise (siehe Beilage) umgehend zu sanieren. Durch die Verflüchtigung des Die Stiftung Maihof hat für die genaueren Abklärungen der Firma Hans Abicht AG den Auftrag zur Erstellung einer umfassenden Zustandsanalyse erteilt (siehe Kapitel 3). Die gemäss Zustandsanalyse in der
1923.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
und die Finanzverwaltung mit eigenen Mitteln (ohne externe Begleitung) mit IKS auseinandergesetzt. Erste Erkenntnisse zei- gen, dass die Einführung eines IKS komplex, zeit- und ressourcenaufwändig ist. Die und sichere Herstellung sowie tadellose Endprodukte sichergestellt werden. Ein QMS ist nicht in erster Linie ein Kontrollinstrument, sondern ermöglicht eine detaillierte A- nalyse und Dokumentierung eines
1939.2 - Antwort des Regierungsrates
wiederholt Gelegenheit, dem Kantonsrat seine Haltung zur Aufwandbesteuerung ausführlich darzulegen. Eine erste Gelegenheit bot die am 16. Januar 2007 eingereichte Interpellation von Kantonsrat Martin B. Lehmann Privatperson somit frühestens Mitte 2011 erstmals eine Steuererklärung ein. Erst dann, also aufgrund der ersten Zuger Steuerer- klärung, erfährt die Steuerverwaltung definitiv, ob jemand eine Besteuerung nach
1986.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
Metering zu testen. Wir haben verstanden, dass es dem Regierungsrat darum geht, im kleinen Rahmen erste Schritte zum Smart Metering zu fördern. Unklar blieb, wie weit die hiesigen Stromverteiler dazu Hand soll. "Das Gebäudeprogramm" ermöglicht es, Verbesserungen der Gebäudehülle zu subventionieren. Im ersten Jahr seines Bestehens sind im Kanton Zug 321 Gesuche mit einem Fördervolumen von 3,19 Mio. Franken
2037.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
9/36 Ende Juni 2010 veröffentlichte die Gesundheitsdirektion den Versorgungsbericht1. Er enthält als erste Etappe der Zuger Spitalplanung 2012 die Bedarfsprognosen bis 2020. Der Bericht be- ruht auf dem Zürcher kanto- nalen Verwaltung ins Leben. Diese analysierte den gesetzgeberischen Handlungsbedarf und erstellte in Zusammenarbeit mit der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich eine kantonale Bedarfsanalyse Bevölkerung von zentraler Be- deutung. Kriterium für die Ausgestaltung der Spitalversorgung bilden in erster Linie technische bzw. medizinische Betrachtungen, die in qualitative und quantitative Vorgaben fliessen

Paginierung

Weitere Informationen

Fusszeile

Deutsch