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2037.3 - Bericht und Antrag der Kommission für das Gesundheitswesen
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Abs. 2 Die Bestimmung ist aufgrund des Ergebnisses der Diskussion zu § 4, Abs. 3 anzupassen. Der erste Satz lautet neu wie folgt: "Die Gemeinden legen gemeinsam die Leistungsaufträge für die spezialisierte ralsekretär Roman Balli und stv. Generalsekretärin Beatrice Gross (zeitweise) teil. Das Proto- koll erstellte Richard Aeschlimann. Als Präsidentin der Kommission für das Gesundheitswesen ist es mir ein Anliegen - oder Spitalwesen bzw. in Gemeinden tätig sind. 2.3 Einführungsreferate und Diskussionen An der ersten Sitzung führte der Gesundheitsdirektor die gesundheitspolitische Sicht der Vor- lage aus. In diesem
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1936.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Einfluss als Aktio- när der Unternehmung, welcher das Areal gehört, auszubauen. In Oberägeri sind erste Pla- nungen andiskutiert worden, aber noch nicht umgesetzt. Bereits umgesetzt wurde eine langjäh- Beteiligung am Akti- enkapital der ZVB ganz oder in Teilen veräussern wollen, diese dem Kanton als erstem Käufer anzubieten. Der Regierungsrat kann entscheiden, ob er das Angebot annehmen will. In diesem städtische Buslinien handelte, für welche die Stadt Zug die ungedeckten Kosten übernahm. Ab 1987, mit dem ersten Gesetz über den öffentlichen Verkehr im Kanton Zug, übernahm der Kanton die Bestellung und Finanzierung
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1935.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Der Regierungsrat bemüht sich, die Zahl der fälligen parlamentarischen Vorstösse zu reduzie- ren. Erste Kategorie der noch nicht behandelten parlamentarischen Vorstösse: Beim Zwischen- bericht vom 11. April der eigentlichen inhaltlichen Analyse der Steuerdaten wird die EStV demnächst beginnen. Der zu erstellende Bericht soll insbeson- dere Auskunft geben über die Bedeutung der einzelnen Abzüge für die ste Stadtrat von Zug die Planung für das Areal des ehemaligen Kantonsspitals in Zug wieder in Gang gesetzt. Erstes Ziel ist ein Masterplan. Dieses ist erreicht. Als nächstes folgt die Bebauungsplanung, da die neue
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1936.4 - Bericht und Antrag der Kommission für den öffentlichen Verkehr
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Einstieg im schweizerischen Transportgewerbe und insbesondere im öffentlichen Busverkehr prüfen bzw. erste Beteiligungen erworben haben. Der Bund hat im Vorvertrag mit dem Kanton Zug sich verpflichtet, sein
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1949.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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insgesamt ausgleichen sollten. Die Grundbeiträge des Ressourcen- und des Las- tenausgleichs für die erste Vierjahresperiode wurden deshalb anhand der verfügbaren Planzah- len so festgelegt, dass der vom Bund Kantonsanteils an der direkten Bundessteuer. Gemäss der dritten NFA-Botschaft sollte im Rahmen des ersten Wirksamkeitsberichts die Ein- haltung der Haushaltsneutralität aufgrund der Ergebnisse der Jahresrechnung
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1969.1 - Interpellationstext
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Projekts „Zug hat gute Schulen“. Die Aufgabe „Auf Leben und Beruf vorbereiten“ stellte sie dabei an die erste Stelle. Schliesslich konnte am 2. Juni 2010 den Medien entnom- men werden, dass die DBK mit dem Projekt
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2017.2 - Antwort des Regierungsrates
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2017.2 - 13847 Seite 7/7 Die zeitgerechte Lieferung der Grundbuch-Software ist nicht erfolgt. Der erste Ablieferungster- min ist im Jahr 2008 abgelaufen und mit Zustimmung der Besteller und der Bestellerin Schaffhausen und Solothurn sowie der Stadt Chur (Besteller bzw. Bestellerin) bei der Lieferantin die Erstellung des Werkes "ISOV Grundbuch Version 6", eine Weiterentwicklung der Informatik-Software Grundbuch waren beim Vertragsab- schluss nicht bekannt und bildeten weder Gegenstand des Werkvertrages zur Erstellung der Software-Version 6, noch des Nachtrages 1 zum Werkvertrag. Es bestand jedoch die Absicht, die
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1909.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Polizeikonkordat hat für die Zuger Polizei vorerst weder personelle noch finanzielle Auswirkungen. Erste Kooperationen sind in Vorbereitung bezogen auf die Uniformie- rung und Ausrüstung, auf die Zusammenarbeit der an- spruchsvollen Interventionen sowie längerfristig im Bereich der Einsatzleitzentralen. Mit ersten konkreten Umsetzungen dürfte frühestens ab dem Jahr 2013 zu rechnen sein. 2. Vorbemerkungen Über
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1916.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Schüler die Module der Betriebsleiterschule auch in einem anderen Bil- dungszentrum absolvieren. Der erste Lehrgang soll im Herbst 2011 starten. Anschliessend wird der Lehrgang jährlich beginnen. Die bestehenden am Landwirtschaft- lichen Bildungs- und Beratungszentrum Schluechthof in Cham ergänzt werden. Als erster Lehrgang an der neuen HF Landwirtschaft soll ein Ausbildungsgang im Bereich Agro- technik angeboten die Nachfrage nach der Ausbildung bedeutend zugenom- men. So führte der Strickhof im Jahr 2009 zum ersten Mal eine zweite Klasse, der Kanton Bern und der Kanton Freiburg sind vor zwei Jahren ebenfalls in
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1928.1 - Bericht und Antrag des Obergerichts
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der Gerichte erforderlichen Kantonsratsbeschlüsse beantragen. In diesem Zeitpunkt werden bereits erste Erfahrungen mit den neuen Prozessordnungen ge- macht sein, so dass sich allenfalls zusätzlicher P des Personalplafonds für die Gerichte noch nicht geltend gemacht. Hier wird die Ent- wicklung im ersten Jahr nach Einführung der Prozessordnungen abgewartet. 1928.1 - 13378 Seite 3/5 • Längere Verhandlungen