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2064.2 - Antwort des Regierungsrates
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Jahrhunderts in einem stabilen, eher schwachen mesotrophen (= mittel nährstoffreich) Zustand. Eine erste Eutrophierungsphase ereignete sich bereits im 19. Jahrhundert als Folge von Bevölke- rungszunahme regelmässig Entlastungen in den Edlibach erfolgen. Die Gemeinden sind daran, die vor rund 15 Jahren erstellten Generellen Entwässerungs- pläne zu überarbeiten und um insbesondere den Anteil Mischsysteme zu noch hohen Nährstoffgehalt im Zugersee. Die Eutrophierung des Zugersees in der Vergangenheit ist in erster Linie eine Folge der Einleitung von ungereinigtem Siedlungsabwasser, sowie der Abschwemmungen aus
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2073.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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ist auf Gleichbehandlung zu achten. § 21 Pflichten der Erziehungsberechtigten Abs. 2 (neu) Da das erste Kindergartenjahr nicht obligatorisch ist, muss eine Verpflichtung der Erziehungs- berechtigten statuiert Ansprechstelle Integration der Abteilung Generationen und Gesellschaft anwesend. Das Protokoll erstellte Ruth Schorno. Unseren Bericht gliedern wir wie folgt: 1. Ausgangslage 2. Eintretensdebatte 3. I sechs Sitzungen zwischen dem 11. November 2011 und dem 7. Mai 2012 beraten und verabschiedet. An der ersten Sitzung wurde die Kommission von Frau Regierungsrätin Manuela Weichelt-Picard und Donat Knecht, Leiter
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2073.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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aufgewendet werden. Diese Kosten seien nachhaltig und gut investiert, denn Erstgesprä- che seien erste und wichtige Bausteine für eine Integration. Es sei damit zu rechnen, dass zu- sätzliche Kosten in auf Nichteintreten gestellt und damit begründet, dass es sich bei den In- tegrationsmassnahmen in erster Linie um eine Holschuld handle. Es bestehe keine Notwendig- keit, dafür ein neues Gesetz zu schaffen
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2083.1 - Bericht und Antrag des Obergerichts
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diese Vakanz vorläufig mit dem Einsatz einer der beiden "Springer"-Stellen. Das Obergericht will das erste Geschäftsjahr mit den schweizerischen Prozessordnungen ab- warten und wird erst zu Beginn des nächsten
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2477.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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geladen werden, nehmen sie eher an diesen Versammlungen teil. An einer Gemeindever- sammlung können erste politische Erfahrungen gesammelt werden. - Politikerinnen und Politiker als Ansprechpersonen: Pol Lehrplans. Ihr Stellenwert hängt vom Engagement der einzelnen Lehrperson ab. Für die Vermittlung erster Erfahrun- gen braucht es initiative Lehrpersonen, die den Jugendlichen die Besonderheiten des Schweizer Grundelemente der Demokratie und kennen grundlegende Funktionen öffent li- cher Institutionen.» 6 Von der ersten bis in die sechste Klasse wird der Kompetenzbereich «Gemeinschaft und Gesellschaft - Zusammenleben
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2501.3 - Bericht und Antrag der Kommission
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ich dauert das vorlie- gende Punkteprogramm bis ins Jahr 2021. Die aufgeführten Punkte sind eine erste Auswahl , welche für ein Jahr Gültigkeit haben wird. Auf das kommende Jahr wird die Liste angepasst Laufnummer 15021 Kantonsratsbeschluss betreffend Rahmenkredit 2016 bis 2021 für die Umsetzung der ersten Phase des Massnahmenplans Ammoniak 2016 bis 2030 Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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2507.2 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
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Millionen Franken geführt haben. Der Selbstfinanzierungsgrad beträgt minus 59,2 Prozent. Es ist das erste Mal, dass der Ka nton Zug einen negativen Selbstfinanzierungsgrad ausweisen muss. Er ist auf das Defizit .................................. 12 1. Ausgangslage In der erweiterten Stawiko haben an dieser ersten Sitzung der Legislaturperiode 2015–2018 vier neu gewählte Mitglieder ihre Arbeit aufgenommen. Die
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2506.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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abzuwickeln. Mit diesem zweistufigen Verfahren konnte die erste Teilrevision speditiv durchgeführt werden, so dass die Inkraftsetzung der Änderungen der ersten Stufe auf den 1. Januar 2015 erfolgen konnte. Dem Vorlage Nr. 2331.2/2129.3/ 2355.2/2506.2/2516.2/2523.2 Laufnummer 15008 Erster Wirksamkeitsbericht des Zuger Finanzausgleichs (ZFA) 2006–2011; 2. Stufe bzw. erstmalige Behandlung folgender Motionen: Motion Reform 2018» eine Überprüfung der Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden. Die Finanzdirektion erstellt zusammen mit einer Delegation der Arbeitsgruppe GPK (AG-GPK) eine Projektskizze. Diese muss vom
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2506.3 - Bericht und Antrag der Kommission
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können. Bei einem zweistufigen Verfahren hingegen konnte die erste Teilrevision speditiv abgewickelt werden. Nachdem alle Gemeinden den in der ersten Teilrevi- sion vorgesehenen Anpassungen zugestimmt hatten Gemeinden, das Sekretariat wurde von der Fi - nanzdirektion geführt), beauftragte Ernst & Young mit der Erstellung eines Wirksamkeitsbe- richts. In der Arbeitsgruppe wurde aus Sicht der Nehmergemeinden der direkte Vorlage Nr. 2331.3/2129.4/2355.3/ 2506.3/2516.3/2523.3 Laufnummer 15057 Erster Wirksamkeitsbericht des Zuger Finanzausgleichs (ZFA) 2006–2011; 2. Stufe bzw. erstmalige Behandlung diverser Motionen Bericht
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2523.3 - Bericht und Antrag der Kommission
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können. Bei einem zweistufigen Verfahren hingegen konnte die erste Teilrevision speditiv abgewickelt werden. Nachdem alle Gemeinden den in der ersten Teilrevi- sion vorgesehenen Anpassungen zugestimmt hatten Gemeinden, das Sekretariat wurde von der Fi - nanzdirektion geführt), beauftragte Ernst & Young mit der Erstellung eines Wirksamkeitsbe- richts. In der Arbeitsgruppe wurde aus Sicht der Nehmergemeinden der direkte Vorlage Nr. 2331.3/2129.4/2355.3/ 2506.3/2516.3/2523.3 Laufnummer 15057 Erster Wirksamkeitsbericht des Zuger Finanzausgleichs (ZFA) 2006–2011; 2. Stufe bzw. erstmalige Behandlung diverser Motionen Bericht