Navigieren auf Kanton Zug

Suche

Suchresultate

6382 Inhalte gefunden
2183.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
GKEIT DER GO RR 2.1. Änderungen der GO RR durch das Organisationsgesetz vom 29. Oktober 1998 Die erste grosse Revision der geltenden GO RR erfolgte durch das Organisationsgesetz vom 10. April 1967. Dieses wird am 3. September, am 10. September und am 17. September in erster Lesung behandelt. Am 17. September wird nach Abschluss der ersten Le- sung ein Antrag gestellt, auf einen Entscheid am 3. September Voraussetzungen Mitglieder des Regierungsrates in den Ausstand zu treten haben, bestimmt sich in erster Linie nach dem kantonalen Organisations- und Verfahrensrecht, neu nach § 8 Abs. 1 Ziff. 1 - 4 der
2183.1a - Beilage
ist im offenen Verfahren, wer das absolute Mehr der gültig abgegebenen Stimmen erreicht. Ergibt der erste oder folgende Gang kein absolutes Mehr, fällt diejenige Person, welche die geringste Stimmenzahl aufweist die Aufsicht über Bau und Unterhalt der Gemeinde- und Güterstras- sen, soweit der Kanton an die Erstellung Beiträge leistet; 4. die Aufsicht über die öffentlichen Gewässer und deren Verbauung und Nutzb überwiesenen Ge- schäfte an Hand eines Verzeichnisses der Pendenzen, das von der Kanzlei vierteljährlich erstellt wird. § 32 (Ersatzlose Streichung, vgl. oben) 1 Die Direktionen sind zur Führung einer Geschäft
2123.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
Stimmen 3.3 300.- Reduktion der Busse auf Fr. 50.- Reduktion der Busse auf Fr. 150.- Abgelehnt: Die erste Abstimmung ergab ein absolutes Mehr von 7 Stimmen für Fr. 300.- 3.4 200.- Reduktion der Busse auf Hausheer betref- fend Erhebung von Ordnungsbussen umgesetzt. 2. Ablauf der Kommissionberatung An der ersten Kommissionssitzung vom 30. Mai 2012 führte Regierungsrat Beat Villiger in die Vorlage ein und beleuchtete
2196.2 - Antwort des Regierungsrates
die Kantonsratsvorlage fünf Hauptmassnahmen vor. Neue Zielwerte für die Bevölkerungsentwicklung Die erste Massnahme betrifft den Zielwert für die Bevölkerungsentwicklung. Im aktuellen Richt- plan ist diese n Unternehmen. Dort zeigt sich seit dem Rekordjahr 2007 eine deutliche Verlangsamung. Nach einem ersten leichten Rückgang im Jahr 2008 sanken die Zahlen in den folgenden Jahren spürbar: In den Jahren 2009–2011
1226.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Kantone zur Interkantonalen Vereinbarung rückwirkend auf 1. Januar 2004 ge- gründet worden. Das erste Geschäftsjahr konnte erfolgreich mit einem kleinen Ge- winn abgeschlossen werden. Der Regierungsrat vorgeschlagen. Die Aktionäre der INNET Monitoring AG haben dem Antrag entsprochen. Sie wählten an der ersten Generalversammlung der INNET Monitoring AG vom 15. April 2005 in Altdorf Dr. Arnold Brunner in den
1252.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Ausstellungsvorbereitungen und die Museumsadministration vorgeschlagen. Der Stiftungsrat hat als erste Massnahme ein Leitbild für das Museum erlassen, nach welchem das Museum neben seinem Vermittlungsauftrag
1251.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
Nordfassade noch einmal einzeln beurteilt und für gut befunden hatten. Die Fach- leute bestätigten ihre erste Beurteilung, dass diese Fenster durchaus noch 10 - 15 Jahre ihre Dienste leisten können, da sie nicht ihre Ab- klärungen. Sie hatte in der Zwischenzeit eine Richtofferte durch einen Fachingenieur erstellen lassen. Dabei zeigte sich, dass die Installation einer Fotovoltaikanlage nur auf dem nördlichsten
1266.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
ist die Koordination in der familienergänzenden Kin- derbetreuung im Kanton Zug noch ungenügend. Erste Schritte für eine Vernetzung der gemeindlichen Leitungsstellen hat die Direktion des Innern bereits „Arbeitsgruppe Leitungsstel- len“ der Tagesstätten erarbeitet. Die entsprechenden Daten für die Erstellung des Tarifmodells dürfen nur bei den direkt Betroffenen, d.h. den Erziehungsberechtigten, eingefordert
1313.2 - Antwort des Regierungsrates
die Jugendlichen an diesen beiden Nahtstellen unter- stützt werden können. Es ist vorgesehen, dass erste konkrete Massnahmen bis Sommer 2005 vorliegen. Als pragmatischer Ansatz der Arbeitsmarktbehörden könnte jene der 20- bis 24-Jährigen bei 4,7 % (CH: 6,1 %). Die AMOSA- Studie zeigt, dass letztere Gruppe erstens grossmehrheitlich weniger als sechs 1313.2 - 11720 7 Monate (im Kanton Zug im Durchschnitt 179 K
1315.1 - Antwort des Regierungsrates
Welche? 2 1351.1 - 11674 B. Antwort Zur ersten Frage: Der Regierungsrat hat die Interpellation noch nicht beantwortet, weil die Geschäfte, auf die sich die erste und die zweite Frage der Interpellation es der Generalunternehmung nicht möglich war, ihre Werklohnansprüche lückenlos zu belegen. Die Erstellung der Bauabrechnung ist aber Voraussetzung dafür, dass der Regierungsrat seinerseits über den Kredit

Paginierung

Weitere Informationen

Fusszeile

Deutsch