-
1442.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
die weitere Frage, warum denn der ursprüngliche Beschluss vom 26. November 1998 (GS 26 273) und der erste Verlängerungsbeschluss vom 19. Dezember 2002 (GS 27 651) dem fakultativen Referendum unterstellt wur- Geschlechterverhältnis in den Bereichen der bezahlten und unbezahlten Ar- beiten hat seinen Grund in erster Linie im in der Schweiz nach wie vor gesellschaft- lich stark verankerten bürgerlichen Familienmodell Die Zuger Kommission leistete einen gros- sen Beitrag bei der Organisation und Koordination dieses ersten gemeinsamen In- nerschweizer Projekts. 10 1442.1 - 12054 Im Weiteren hat die Kommission bis zum März
-
1346.03 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
-
hätten dieses neue Splitting-Modell denn auch nicht eingeführt. 3.2.4. Status und Staatsgarantie Der erste Vorentwurf für ein neues Pensionskassengesetz vom März 2001 hatte eine Privatisierung der Kasse unter älter als im obligatori- schen Versicherungsteil. Das Splitting wurde von den Sammelstiftungen in erster Linie wegen der Möglichkeit zur Anwendung von tieferen Umwandlungs- und Zins- sätzen für die übe Jahren nur um die Hälfte. Der neue Absatz 2 lautet wie folgt: 2 Bei vorzeitigen Pensionierungen in den ersten zwei Jahren nach Inkrafttreten dieses Gesetzes ermässigt sich der Umwandlungssatz linear um 0,0075
-
1341.05 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
-
wird der Antrag gestellt, die Revi- sionsvorlage in zwei separate Vorlagen wie folgt aufzuteilen: • erste Vorlage mit den §§ 35 Abs. 4 und 44 Abs. 2bis (Milderung der wirtschaftli- chen Doppelbelastung) und Mitarbeiterin Steuerverwaltung (Protokollführerin). Der Finanzdirektor und der Vorsteher stellten an der ersten Sitzung die Vorlage umfassend vor und orientierten über das politische Umfeld. An der zweiten Sitzung für eine massvolle Anpassung bei der Kapitalsteuer für Holdinggesellschaften bereits im Rahmen des ersten Pakets der Steuergesetzrevision zu stellen. Die Ausgangslage ist im Zusatzbericht und -antrag eingehend
-
1344.2c - Beilage 3
-
ung", "Vom Tod im Leben und vom Sterben in der Literatur", "Kunst an der Kantonsschule Zug". Die erste Veröffentlichung erfolgte 1987, total 19 Hefte. Erscheinungshäufigkeit / interner Aufwand pro Auflage Bundesamtes für Sport, welcher von den kantonalen Sportämtern aller Kantone einmal jährlich im Frühjahr erstellt und als Information an alle anderen Kantone sowie die massgeblichen privatrechtli- chen Institutionen Erscheinungshäufigkeit / interner Aufwand pro Auflage / externe Kosten pro Auflage): Jährlich 2 Mal, erstellt durch Zivilschutz leistende Personen, ca. Fr. 3'000.--. Notwendigkeit: Aktuelles und Hintergrun
-
1385.2 - Antwort des Regierungsrates
-
notwendigen Leistungen erfüllt. Die Ausführungs- und Detailplanung ist weit fortgeschritten. Die erste Bau- etappe West konnte gemäss Bauprogramm im Juni 2005 begonnen werden. Für die Ausführungsplanung ermitteln lassen. Der Regierungsrat hat auf dieser Basis am 4. Oktober 2005 ein Massnahmenpaket in erster Lesung beraten, welches sodann an der Sitzung vom 6. Dezember 2005 verabschiedet werden konnte. Das
-
1398.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
an. Von den grossen internationalen Herstellern ha- ben die Firmen John Deere, Case IH und Steyr erste Modelle mit Partikelfilter im An- gebot. Es darf jedoch vermutet werden, dass das Angebot an Neufahrzeugen die in den letzten Jahren laufend verschärft wurden. Ak- tuell gilt für neue Fahrzeuge bzw. bei der ersten Inverkehrsetzung der Standard EURO 4. Die Einführung von EURO 5 ist für Oktober 2008 bzw. 2009 vorgesehen
-
1412.07 - Zusatzbericht und Antrag des Regierungsrates
-
lässt sich das gut planen, da ab März 2007 der Bedarf in den Grundzügen klar sein dürfte und die erste Ausbildung im März 2008 beginnt und im Sommer 2008 abgeschlossen sein wird. Die Mitarbeitenden des Ausmass die Gemeinden Sicherheitsassistentinnen und -assistenten in ihren Dienst nehmen wollen. Die ersten Ausbildungsmodule werden im März 2008 beginnen. Bis dann wird - nach Rückspra- che mit den Gemeinden
-
1434.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
Planungsarbeiten bestehen erstens aus einer Varianten- und Machbarkeitsstudie (Planungsstudie 1.Teil) und zweitens aus dem Varianten- entscheid (Planungsstudie 2. Teil). Der erste Teil der Planungsstudie Brückenbauwerk erfordern, welches sehr wahrscheinlich im Bereich des Geleisefeldes (100 m) stützenfrei erstellt werden müsste. Für Variante B wird mit Kosten für die Geleiseüberquerung von rund 17 Mio. Franken
-
1445.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
ist dies zu wenig. Dies wurde bereits bei der Ausführung der Lorzenverlegung erkannt und es wurden erste bauliche Massnahmen für die Wasserüberleitung ausgeführt. Die Idee war die gleiche wie beim vorliegenden Zufluss oder sogar die gänzliche Unterbindung auch über meh- rere Tage stellt jedoch kein Problem dar. Erstens führt die Alte Lorze in einem sol- chen Fall dank ihrer natürlichen Zuflüsse und der Autobahnentwässerung weitergehende ökologische Massnahmen erworben. Es geht um die Wasserüberleitung. Sie ist Gegenstand des ersten Teils dieser Vor- lage. Der zweite Teil der Vorlage beinhaltet die flussbauliche Aufwertung der Lorze
-
1413.07 - Zusatzbericht und Antrag des Regierungsrates
-
lässt sich das gut planen, da ab März 2007 der Bedarf in den Grundzügen klar sein dürfte und die erste Ausbildung im März 2008 beginnt und im Sommer 2008 abgeschlossen sein wird. Die Mitarbeitenden des Ausmass die Gemeinden Sicherheitsassistentinnen und -assistenten in ihren Dienst nehmen wollen. Die ersten Ausbildungsmodule werden im März 2008 beginnen. Bis dann wird - nach Rückspra- che mit den Gemeinden