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1894.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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ich befinden sich auf der ersten Obergeschossebene. Die 1. und die 2. Wohngruppe befinden sich im 2. Obergeschoss, niveaugleich dahinter reiht sich der nachträglich erstellte Beschäftigungstrakt mit Küchen- Plätze war jedoch erst nach einer Erfahrungsphase geplant. Ende 2007 hat die Stiftung Maihof ein erstes Projekt für den Umbau des Zentrums Sonnhalde eingereicht. Im Rahmen der Investitionsplanung für die und in den vier Wohngruppen erneuert werden. C.3. Haus Euwmatt Unterägeri Bei dem vor 13 Jahren erstellten Gebäude sind in den stark beanspruchten Ess- und Aufent- haltsbereichen die Holzbodenbeläge durch
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1894.1a1 - Beilage A
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- neue zusätzliche Fluchtmöglichkeit beim Balkon Ost auf allen 3 Geschossen über eine neu zu erstellende Fluchttreppe entlang der Fassade Die Kosten für die Aufwendungen werden über den separaten Fond Baubewilligungen für die nachfolgend aufgeführten Arbeiten sind vorhanden. Im Zusammenhang mit den ersten grossen Umbauarbeiten im Zentrum Sonnhalde in den Jahren 2002/2003 wurde der mögliche Endausbau mit liegenden Bedürfnisse mit der Praxis in Betrieb und betreffend Unterhalt durch die Erfahrungen der ersten Betriebsjahre gut abzusichern. Nach den heute vorliegenden Erkenntnissen können nun die projektierten
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1915.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Kanton Zug: 2/3 der Erstellungskosten Fr. 5'247'000.-- 2/3 der kapitalisierten Unterhaltskosten Fr. 1'961'000.-- Total Kanton Zug netto Fr. 7'208'000.-- b Bund: 1/3 der Erstellungskosten Fr. 2'623'000.-- -- - Landerwerb, Rechtserwerb Fr. 10'000.-- - Unvorhergesehenes 15% Fr. 1'020'000.-- Total Erstellungskosten (inkl. Mwst.) Fr. 7'870'000.-- Die Brücke geht nach Vollendung ins Eigentum des Bundes über 981'000.-- Total Bund Fr. 3'604'000.-- 1915.1 - 13349 Seite 5/7 c Kreditantrag Kanton Zug Erstellungskosten brutto (100%) Fr. 7'870'000.-- Kapitalisierte Unterhaltskosten (als Abgeltung) Fr. 1'961'000
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1915.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Tiefbauten
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zu bauen und weshalb die Brücke geplant worden sei. Auf diese Frage hin legte der Baudirektor als erstes dar, wie es zum Richtplaneintrag der Städtlerwaldbrücke gekommen war. Dazu blickte er einige Jahre Kleintiere wie Schmetterlinge, Spinnen, Käfer, Reptilien, Füchse und Dachse. Im Zusammenhang mit der Erstellung der SBB-Neubau- strecke Mattstetten-Rothrist mit zwei Wildtierübergängen seien Erfolgskontrollen erklärte sich an der Sitzung gerne bereit, die Vernetzungsfunktion der Städtlerwaldbrücke während der ersten zehn Jahre zu verfolgen und ein entsprechendes Controlling zu installieren. c) Kostenreserve Der
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1915.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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it für die Erstellungskosten Fr. 7‘870‘000 2/3 Kantonsanteil an die kapitalisierten Unterhaltskosten Fr. 1‘961‘000 Total Objektkredit Fr. 9‘831‘000 Da sich der Bund an den Erstellungskosten zu einem Drittel trotz kritischer Vo- ten zu den Kosten – mehrheitlich unterstützt. Die vom Bund auf alle Fälle zu erstellende und zu finanzierende Brücke für einen Rad- und Fussweg weist eine Breite von sechs Metern auf. folgt: 1. Ausgangslage 2. Vorgeschichte 3. Eintretensdebatte 4. Antrag 1. Ausgangslage Der Bund erstellt im Rahmen des 6-Spur-Ausbaus der A4 einen Radweg- bzw. Fussweg- Übergang. Gemäss kantonalem Richtplan
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1926.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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gesetzliche Kaskadenordnung und die Organisationsautonomie der Verantwortlichen zu beachten. Es liegt in erster Linie an der Ärzteschaft, den ärztlichen Notfalldienst zu organi- sieren und ihn – gegebenenfalls
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1923.3a - Beilage
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helfen, den Strategieprozess zu optimieren. Hierzu stehen konkret zwei Massnahmen im Vordergrund: Erstellen einer strategischen Risikolandkarte (Identifikation und Bewertung von Hauptris i- ken) Erarbeiten werden wo und wie installiert? etc.). Fazit Finanzdirektion zu Antrag Organisationsgesetz § 7: Die Erstellung einer zukunftsgerichteten Strategie und deren erfolgreiche Umset zung bedürfen eines impliziten an den Kantonsrat sind vom Regie- rungsrat noch zu prüfen. Aus heutiger Sicht bietet sich dazu in erster Linie das Gefäss des neuen Geschäftsberichts an. 2. Änderungsanträge Finanzhaushaltgesetz (FHG; 611
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1938.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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es nicht auch Gründe gibt, die Existenz der Polizeidienstsellen kritisch zu hinterfragen, dies in erster Linie unter personellen und finanziellen Gesichtspunkten. Um die personellen 4 § 59 Abs. 1 Ziff.
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1938.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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Aufhe- bung der gemeindlichen Polizeidienststellen bedeuten. Die Gemeinden sind, so die zu Beginn der ersten Sitzung anwesende Gemeindevertreterin, an im Dorf stationierten Mitarbeitenden der Polizei interessiert
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1965.2 - Antwort des Regierungsrates
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mit Beteiligung von Velofahrenden auf. Dies mag vor allem auf zwei Gründe zurückzuführen sein: Erstens ist die Zugerstrasse in Cham zwi- schen Alpenblick und Sinserstrasse nicht nur sehr lang, sondern