-
2663.2 - Antwort des Regierungsrats
-
bei der Erstellung möglich oder muss die ganze UCH in einem Schritt erstellt werden? Gemäss Bericht und Antrag vom 1. Juli 2003 an den Kantonsrat sah der Regierungsrat vor, dass in einem ersten Schritt warum? 7. Sofern eine Etappierung möglich ist, welche Etappen müssten zwingend in einer ersten Phase erstellt werden? Eine Etappierung widerspräche – wie soeben dargelegt – sowohl dem Richtplan als auch Schritt nur über die Kammern B und C ein Auflageprojekt erstellt werden sollte (Vorlage Nr. 1142.1 - 11221, Seite 12). Am 1. Juni 2006 genehmigte der Kantonsrat das Generelle Projekt der Umfahrung Cham–Hünenberg
-
2663.1 - Interpellationstext
-
belaufen sich die neu errechneten Kosten? 5. Ist eine Etappierung bei der Erstellung möglich oder muss die ganze UCH in einem Schritt erstellt werden? 6. Sofern eine Etappierung nicht möglich ist, warum? 7. Sofern Sofern eine Etappierung möglich ist, welche Etappen müssten zwingend in einer ersten Phase erstellt werden? Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen. 195/mb
-
2635.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
-
abgetragen und eine Hilfsbrücke erstellt werden. Auch eine möglichst kurze Sperrung mit einer vorfabrizierten Br ü- ckenplatte brächte keine Vorteile. Der Platz zur Erstellung der Brückenplatte ist nicht vorhan- Strasse für die Erstellung eines beidseitigen Radstreifens verbreitert und die horizontale Linienführung op- timiert und den geltenden Normen angepasst werden. Dies bedingt die Erstellung einer Gross- zahl Brügglitobelbrücke (BTB) und bis zum Werkhof Risi befinden sich die Quellfas- sungen der WWZ. Beim Erstellen der BTB müssen die Auflagen der Gewässerschutzzonen be- achtet werden. Zum Schutz der Quellfassungen
-
2635.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Tiefbau und Gewässer
-
- Auf dem Kantonsstrassenabschnitt P Schmittli–Brüggli im Gebiet Cholrain werden aufgrund einer ersten Beurteilung lediglich kleine örtliche Instandsetzungen notwendig sein. Die de- taillierte Untersuchung
-
2636.1 - Postulatstext
-
Werner, Unterägeri, haben am 13. Juni 2016 folgendes Postulat eingereicht: Der Regierungsrat wird in erster Linie ersucht, die Direktion des Innern und das Amt für Denk- malpflege und Archäologie anzuweisen
-
2636.2b - Beilage 2 Verfahren Inventaraufnahme
-
Ortsbegehungen Vorauswahl anhand Kriterien Archivrecherchen zu den Objekten Eingrenzung der Auswahl, Erstellen der Inventarblätter Prüfung der Vorschläge durch Fachexpert/innen Revision der Auswahl Konsultation
-
2641.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
-
Agglomerationsprogramms 3. Generation Das Agglomerationsprogramm Zug 3. Generation ist analog zu den ersten beiden Programmen aufgebaut und beschreibt die Ausgangslage, analysiert die Landschaft, die Siedlung 2016 beim Bund als Agglomerationspro- gramm 3. Generation eingereicht werden. Dieses baut auf den ersten beiden Agglomerations- programmen auf. Die Massnahmen der Agglomerat ionsprogramme müssen in den einzelne Massnahmen aus der Beitragsberechtigung ausscheiden. Aufgrund der Er- fahrungen aus den beiden ersten Agglomerationsprogrammen können zum heutigen Zeitpunkt keine Angaben über allfällige Mitfinanzierungen
-
2648.1 - Antwort des Obergerichts
-
Anklageschrift ist daher die Verfahrensleitung bereits in der Lage, sich ein Bild zu machen und ein erstes Referat auszuarbeiten. Die Vorladung der Parteien zur mündlichen Verhandlung erfolgt, sobald dieses genügend überprüft werden könnten. Bevor ein Urteilsentwurf als Grundlage der gerichtlichen Beratung erstellt werden kann, müssen in komplexen Fällen die Parteistandpunkte, ihre Argumente und Anträge abschliessend vorgeladen. Erst danach, und unter Berücksichtigung der an der Hauptverhandlung gewonnen Erkenntnisse, erstellt die Verfahrensleitung einen Urteilsentwurf, welcher beraten und anschliessend (mündlich oder mit
-
2655.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
-
natürlich belichtetes Badezimmer sowie eine neue Küche. 4.1.3. Neubau Magazinhalle Die neu zu erstellende Magazinhalle wird in die nördliche Böschung eingelassen und fügt sich landschaftlich ein. Der dungszentrums Schönau setzen sich gemäss nachfolgender Darstellung zusammen. Die Ge- nauigkeit der Erstellungskosten BKP beträgt gemäss SIA +/- 10 % (exkl. Projektreserven), Preisbasis Zürcher Index für Wohnbauten werden. Auch ist davon auszugehen, dass in den kommenden Jahren viele in den 60er und 70er Jahren erstellten Schutzräume infolge Sanierungen und Neubauten aufgehoben werden müssen. Ge- werbe- und Industriebauten
-
2654.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
-
bestehende Praxis zu ändern. 3. Elementare Ziele eines Lehrplans Die Motionäre verlangen, dass in erster Linie die elementaren Ziele Lesen, Schreiben, Rec h- nen, ein fundiertes Allgemeinwissen sowie eine