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1390.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
FINANZIERUNG Das vom Hochbauamt beauftragte Büro für Landschaftsplanung, Erich Andermatt, Zug, erstellte das Projekt und den Kostenvoranschlag (± 10%), basierend auf Unter- nehmerrichtofferten und Erf d gleichmässiger Spielkomfort sowie vergleichbar niedrige Kosten im Unterhalt sprechen für die Erstellung eines Kunstrasensystems. Durch die spe- zielle Behandlung der Kunstfaserhalme wird Schürfverletzungen eingeschränkt. Zudem ist der Sportplatz ab Januar 2006 in der Zone W3 und müsste ohnehin verlegt und neu erstellt werden. Auf dem Areal der Kantonsschule muss Ersatz geschaffen werden. Die KSZ mit aktuell 1'400
1390.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
KANTON ZUG VORLAGE NR. 1390.3 (Laufnummer 11989) KANTONSRATSBESCHLUSS BETREFFEND OBJEKTKREDIT FÜR EINE SANDSPORTANLAGE, EINE FINNENBAHN UND DIE SANIERUNG DER SPIELWIESE NORD AUF DEM AREAL DER KANTONSS
1389.2 - Antwort des Regierungsrates
Spitzenzeiten fast jede Hauptachse im Talgebiet des Kantons überlastet. b. Kann eine zweite Abfahrtspur erstellt werden, die einen grösseren Stauraum zwischen der Baarerstrasse und der Autobahn ermöglicht? Antwort:
1390.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
Honorare auf das absolute Minimum reduziert werden. Die Stawiko hat kritisch hinterfragt, ob die Erstellung eines neuen Garderoben- gebäudes tatsächlich nötig ist. Wir haben in die internen und externen kann und die Unterhaltskosten im Vergleich zu einem Naturrasen wesentlich geringer sind. Auch die Erstellung einer neuen Finnen- bahn wird von den Kommissionsmitgliedern begrüsst, damit die Schülerinnen und die Schule und Sportvereine praktisch vollständig ausgelastet sind. Die neuen Gardero- ben sind in erster Linie für die Nutzung Dritter gedacht. Das erscheint notwendig, weil die kantonalen und gemeindlichen
1389.1 - Interpellationstext
abfliessende Verkehr zu den Stosszeiten nicht stärker bevorzugt? b. Kann eine zweite Abfahrtspur erstellt werden, die einen grösseren Stau- raum zwischen der Baarerstrasse und der Autobahn ermöglicht? c
1395.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
diese wichtige Frage vertieft behandeln zu können, sind zwei Fachreferenten für dieses Thema zur ersten Sitzung eingeladen worden. Regierungsrätin Brigitte Profos gibt einen kurzen Überblick über die und landen am Schluss bei der Gemeinde. Die Erfahrung hat gezeigt, dass durch die Integration im ersten Arbeitsmarkt Kosten gespart werden und dadurch die Kosten für die Fachstelle Berufsintegration längs- branchenüblicher Lohn ausbezahlt wird, bedeutet das auch, dass diese Perso- nen nicht vollständig aus dem ersten Arbeitsmarkt bezahlt werden und so weiterhin unterstützt werden müssen. Der Antrag, bei lit. b) die
1395.2 - Antrag des Regierungsrates
dritter Seite nicht oder nicht recht- zeitig erhältlich ist. § 9 Grundsatz 1 Die Sozialhilfe ist in erster Linie Sache der Einwohnergemeinden. 2 unverändert § 10 Aufgaben der Einwohnergemeinden 1 Die Ein
1421.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Lastenausgleich Mit der Stärkung der interkantonalen Zusammenarbeit verfolgt die NFA drei Hauptziele: Erstens entsprechen die heutigen Kantonsgrenzen nur noch bedingt den tatsäch- lichen Lebensräumen. Die p Trägerschaft, ist ein Erlös anteilmässig auf die Trägerkantone zu verteilen, wobei sich die Anteile in erster Linie an der finanziellen Beteiligung ausrichten sollen (Art. 18). Vor allem aber bestimmt die IRV aller Vertragskantone vor. Können nicht für alle Nachfragenden Leistungen erbracht werden, müssen in erster Linie Nach- fragende aus Nichtvertragskantonen verzichten. Kommt es trotzdem noch zu Engpässen, haben
1421.2 - Antrag des Regierungsrates
rbringer verpflichtet sich, die Abgeltung dem Leistungs- ersteller zukommen zu lassen, so weit dieser die Kosten für die Leistungs- erstellung trägt. Art. 30 Gemeinden als Leistungsersteller 1 Sind die
1419.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
der Motionäre Stellung, wobei sich sein Bericht wie folgt gliedert: 1. Das Wichtigste in Kürze 2. Erstes Motionsbegehren: Alle nicht ständigen Kommissionen mit Dauerauftrag sollen namentlich in der Ges Fachkommission mit einem ständigen Auftrag geben soll, steht der Regierungsrat positiv gegenüber. 2. Erstes Motionsbegehren: Alle nicht ständigen Kommissionen mit Dauerauftrag sollen namentlich in der Ges

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