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1344.3 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
wir dazu kreative Ideen und Vorschläge erwartet, ob und wie diese Publikationen kostengünstiger erstellt werden könnten, ob eine Redimensionierung von Inhalt und Form möglich wäre oder ob auf einen «f
1372.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
des kantonalen Richtplanes in einer Gefahrenzone 1 liegen. Die Ge- meinden setzen die vom Kanton erstellten Gefahrenkarten in ihren Zonenplänen um. Der Regierungsrat beantragt das Postulat der Alternativen nweiskarte. Diese dient als Grundlage für die Beurteilung von Naturgefahren. L 9.1.2 Der Kanton erstellt in Zusammenarbeit mit den Gemeinden für besonders ge- fährdete Gebiete Gefahrenkarten und Massn welche noch über keine Gefahrenkarte verfügen, muss diese vor einer all- fälligen Einzonung noch erstellt werden. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist aber auch in diesen Gebieten davon auszugehen, dass
1371.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
KANTON ZUG VORLAGE NR. 1371.3 (Laufnummer 11862) ANPASSUNG DER KANTONALEN GESETZGEBUNG ZUR SCHAFFUNG EINER HÖHEREN FACHSCHULE FÜR TECHNIK UND GESTALTUNG BERICHT UND ANTRAG DER VORBERATENDEN KOMMISSION
1386.2 - Antwort des Regierungsrates
Berücksichtigung des Planungs- und Baurechts im Kanton Zug“ durch PD Dr. Isabelle Häner, Zürich, erstellen lassen, da Kantonsrat Karl Rust und 16 Mitun- terzeichnerinnen und Mitunterzeichner in einer In
1406.1 - Bericht und Antrag des Obergerichtes
zusätzlich je 0,6 juristischen Mitar- beitern zu rechnen. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass in den ersten zwei Jahren der neuen Amtsperiode voraussichtlich mit 4.3 zusätzlichen Personaleinheiten gerechnet n beantragt werden. 4. Finanzielle Auswirkungen Bei Beanspruchung der 4.5 voraussichtlich in den ersten Jahren der neuen Amtspe- riode benötigten zusätzlichen Personalstellen ist mit jährlich wiederkehrenden
1405.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
freistehende Büropavillon soll mit vorfabrizierten Fertigbauelementen auf der Südwestseite der Sennhütte erstellt werden. Der Ausnahmebewilligung gemäss Art. 22/24 RPG steht gemäss Schreiben des Amtes für Raumplanung on soll mit vorfabrizierten Holzbauelementen südwestlich der bestehenden Liegenschaft Sennhütte erstellt werden. Der quadratische Pavillon (8,0 x 8,0 Meter) hat eine Grundfläche von 64 m2. Darin befinden
1405.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
verfügen, könnte damit das Defizit verringert werden. Der Bau des geplanten Büropavillons hilft in erster Linie, die Raumsituation im Hauptgebäude zu verbessern, da wegen der freiwerdenden Raum- ressourcen
1405.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
gehört dem Kanton Zug und liegt in der Landwirtschaftszone. Die frühere Käserei war zonenkonform erstellt und das Gebäude ist später dem Kanton geschenkt worden. Bei der Umnutzung für die Therapeutische auf rund 260'000 Franken reduziert. Weiter- gehende Informationen zu diesem Sachverhalt können dem ersten Bericht der vorberatenden Kommission (Vorlage Nr. 1405.3 - 12014) zu entnommen werden. Eintreten
1412.07a - Beilage
ihren Dienst schwergewichtig mit als Po- lizei markierten Fahrzeugen. Die BVP-Züge stellen die Ersteinsatzmittel dar für alle Vorkommnisse im fliessenden Verkehr (Unfälle) sowie für Tat- bestandesaufnahmen jungen Auszubildenden Lehrstellen ange- boten werden können. Dies erfordert vor allem in den beiden ersten Lehrjahren einen entsprechenden Betreuungsaufwand. Im Jahresdurchschnitt werden die als Berufsbi einheitlicher Führung, konnten die im Rahmen der Umsetzung an den Tag getretenen und sich in den ersten Jahren in den neuen Struktu- ren nachteilig auswirkenden Schnittstellen behoben werden. Dem ursp
1412.04 - Anträge der vorberatenden Kommission
rücken; b) Erstellen von Fotos und Videoaufnahmen; c) Feststellung äusserer körperlicher Merkmale; d) Handschriftenproben; e) Sprachproben; f) Abstrich der Wangenschleimhaut und Erstellung von DNA-Profilen; Daten werden dem Staatsarchiv zur Archivierung ange- boten. 2 Die bei polizeilichen Sondereinsätzen erstellten Bild- und Tonaufnah- men vernichtet die Polizei ein Jahr nach deren Erstellung, sofern die Aufnah- bestätigen oder zu beseiti- gen. Sie legt der in Gewahrsam genommenen Person das über die Befragung erstellte Protokoll zur Einsichtnahme und Unterzeichnung vor. § 14 c) Dauer 1 Bestehen keine Gründe mehr für

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