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Verfahrensbestimmungen
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einzige Massnahme zur Publizität der Baugesuche sei. Bei Baugesuchen müssten immer auch Bauprofile erstellt werden.1 Die zuständige Gemeindebehörde holt bei der kantonalen Koordinationsstelle die erfo Denkmäler nicht wesentlich beeinträchtigen.1 Das Baugesuch ist öffentlich aufzulegen. Es wird am ersten Tag und ein weiteres Mal während der Auflage im Amtsblatt publiziert. 2 Wer vom Baugesuch besonders
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§ 30 Gebäudelänge und -breite
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tigt, könnte die Gebäudebreitenbeschränkung auf einfache Weise unterlaufen werden. Damit wird in erster Linie auf das visuelle Erscheinungsbild abgestellt.
Unterirdische Bauten zählen ohnehin nicht zur
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Kantonale Pläne und Bauvorschriften
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Materialien Absatz 1 lit. b (geändert: 1. Januar 2019) Absatz 1 lit. c (neu: 1. Januar 2019)1 Die Erstellung und die Veränderung von Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzone bedürfen der Zustimmung des aufgrund der Bebauungsplanpflicht bereits hohen Anforderungen genügen. Ein Bebauungsplan muss in erster Linie schon einmal die Voraussetzungen von § 32 PBG erfüllen. Die Gestaltung der Bauten und Anlagen
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2013: Verwaltungsgericht
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werden soll, ist hier aber nicht bestehend, sondern muss nach Rechtskraft der Baubewilligung erst erstellt werden. Die Bestimmung von § 32c PBG verfolgt auch einen anderen Zweck. Mit dieser Bestimmung will im öffentlichen Interesse liegende Anlagen wie Fuss- und Wanderwege, Flusskraftwerke oder Brücken erstellt werden. In dicht überbauten Gebieten kann die Behörde für zonenkonforme Anlagen Ausnahmen bewilligen der Zone W2b abgewichen werden darf. Die Auslegung von § 53 Abs. 2 BO ergibt weiter, dass damit in erster Linie der Schutz des Erscheinungsbilds und des Charakters des Grundstücks Nr. 1487 angestrebt wurde
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§ 72 Bestandesgarantie
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1 In Bauzonen dürfen rechtmässig erstellte, zonenfremd gewordene Bauten und Anlagen erhalten, angemessen erweitert, umgebaut oder in ihrem Zweck teilweise geändert werden, wenn keine nachteiligen E
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§ 18 Kleinbauten und Anbauten
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n, wenn die betreffende Nachbarschaft einer Begehung und damit den baulichen Änderungen (z. B. erstellen einer Absturzsicherung) und dergleichen zustimmt.
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2017: Regierungsrat
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Grenzabstandsvorschriften, wohl aber die Lärmschutzvorschriften gelten.
Die ohne Baubewilligung erstellte und damit formell rechtswidrige Anlage bedeute nicht zwingend, dass die Luft/Wasser-Wärmepumpe entfernt durchzuführen und zu prüfen, ob die Anlage die geltenden Lärmschutzvorschriften einhalte. Die bereits erstellte Anlage stelle somit kein Präjudiz für eine nachträgliche Baubewilligung dar.
In Bezug auf die Entsprechend sind die Vorschriften über die Arealbebauung anwendbar.
Weiter ist fraglich, ob der erstellte Raum Wohn- und Gewerbezwecken dienen kann und somit Ausnützung konsumiert. Für die Anrechenbarkeit
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Rechtsschutz, Vollstreckung und Strafbestimmungen
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1 Der Rechtsschutz in Planungs- und Bausachen richtet sich nach dem Verwaltungsrechtspflegegesetz. 2 Vorbehalten bleibt: a) Baueinsprachen erfolgen vor dem Entscheid des Gemeinderates über das B
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§ 52a0 Mehrwertabgabe als Sachleistung
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Der Ausgleich mittels Sachleistungen kann aber auch auf andere Art erfolgen; so etwa über die Erstellung von Bauten und Anlagen mittels vertraglicher Vereinbarung zwischen der Gemeinde und der abgabe (neu: 1. Juli 2019)
Die abgabepflichtige Grundeigentümerschaft begleicht die Mehrwertabgabe in erster Linie in bar. Die pflichtige Grundeigentümerschaft und der Gemeinderat werden aber auch nicht daran
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2016: Regierungsrat
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schliessung.
Gemäss § 29 Abs. 4 lit. a PBG sind spätere Änderungen einer teilweise oder ganz erstellten Arealbebauung nur mit Rücksicht auf das Ganze bewilligungsfähig. Einem Arealbebauungskonzept kommt Grundstücks.
Der Regierungsrat hält zusammengefasst fest, dass Änderungen an ganz oder teilweise erstellen Arealbebauungen gemäss § 29 Abs. 4 PBG nur mit Rücksicht auf das Ganze bewilligungsfähig seien. explizit vor, dass Bauten und Anlagen nach den anerkannten Regeln der Baukunst und der Technik zu erstellen seien. Die geplante Zufahrtsrampe zur unterirdischen Einstellhalle weise eine Neigung von mehr