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2248.3 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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waren es 600. Unterschiede und Gemeinsamkeiten In den Zentralschweizer Kantonen wird Englisch als erste und Französisch als zweite obligato- rische Fremdsprache unterrichtet. Der Beginn des Englischunterrichts Seite 3/8 3. Rahmenbedingungen der Evaluation In allen Zentralschweizer Kantonen wird Englisch als erste und Französisch als zweite Frem d- sprache unterrichtet. Es gibt für den Fremdsprachenunterricht Darüber hinaus wird sich im Jahr 2017 die schweizweite Überprüfung der Grundkompetenzen (ÜGK) der ersten Fremdsprache, das ist je nach Landesregion Deutsch, Französisch oder Englisch, am Ende der Primarschule
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2217.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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möglichst ver- zichtet werden kann" zu streichen. Dieser Antrag wurde dahin gehend begründet, dass der erste Teilsatz "Die Verwendung von Energie in Gebäuden muss sparsam sein und ökologische Vorteile wahren" weshalb auf den zweiten Teilsatz verzichtet werden könne. Dem wurde insofern widersprochen, als der erste Teilsatz die Voraussetzung für die Folgerung im zweiten Teilsatz sei, weshalb nicht darauf verzichtet Strom auch in den Spitzenzeiten liefern. Der Vorteil von Erdgas gegenüber Strom sei zudem, dass Ersteres in grossen Mengen gespeichert werden könne. Als Fazit hielt der Referent fest, dass die bestehende
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2375.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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kann die erste Teilrevision speditiv abgewickelt werden, so dass die Inkraftsetzung der Änderungen der 1. Stufe auf den 1. Januar 2015 erfolgen kann. Nachdem alle Gemeinden den in der ersten Teilrevision wir Ihnen: 1. Auf die Vorlage Nr. 2375.2 - 14636 sei einzutreten und es sei ihr zuzustimmen; 2. Der erste Teil (Stufe 1) der Motion Kupper vom 2. Februar 2014 betreffend zweistufiges Verfahren für die Revision Stimmrecht]) hat Ernst & Young mit der Erstellung eines Wirk- samkeitsberichtes beauftragt. Der Wirksamkeitsbericht vom 30. April 2012 untersucht in einem ersten Teil die Entwicklung des Zuger Finanzausgleichs
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1055.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Den nachstehenden Bericht gliedern wir wie folgt: I. AUSGANGSLAGE 1. Die Stiftung Phönix Zug 2. Das erste Tageszentrum der Stiftung Phönix Zug II. DAS NEUE TAGESZENTRUM FÜR PSYCHISCH BEHINDERTE MENSCHEN 1 aus Öffentlichkeit, Wirtschaft und Fachkreisen. Sie arbeiten freiwillig und unentgeltlich. 2. Das erste Tageszentrum der Stiftung Phönix Zug Von der Entwicklung auf dem heutigen Arbeitsmarkt sind psychisch spezifischen Angeboten der Ausgrenzung entgegen. Im Sommer 1995 eröffnete die Stiftung Phönix Zug ihr erstes Tageszentrum an der Alpenstrasse 16 in Zug. Das Tageszentrum wird inzwischen von Betroffenen, 1055
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2265.1 - Bericht und Antrag der Justizprüfungskommission
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Verwaltungsgericht per Anfang 2013 von der Direktion des Innern zuständigkeitshalber übernommen. Erste Hochrechnungen erge- ben daraus eine Jahreszahl von 70 Verfahren. Früher waren in diesem Bereich jeweils Verwaltungsgerichts, so dass diese am 8. Mai 2012 vom Verwaltungsgericht genehmigt werden konnte. Eine erste Visitation des Verwaltungsgerichts ergab, dass die Kommission gut funktioniert und ihre Aufgaben bis Verfahren kann festgehalten werden, dass von den im Jahr 2011 er- ledigten Verfahren 28% nach dem ersten Monat, 50% nach drei Monaten, 68% nach einem halben Jahr und 91% nach einem Jahr erledigt worden
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2371.2 - Antwort des Regierungsrats
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VOX-Analyse für die eidgenössische Urnengänge für die Abstimmungen vom 9. Februar 2014 liefert eine erste Erklärung für den Erfolg der SVP-Initiative und weist auf vier verschie- dene Faktoren hin: Ideologie sozialen Schichten den Zugang zu den Regelstrukturen möglichst schnell zu öffnen. FMZ ist auch die erste Anlaufstelle für Informationen aller Art, mit dem Ziel die Integration dank Beratung zu fö r- dern ist darauf hinzuweisen, dass solche Flächen punktuell sogar umgezont werden, um auch Wohnun- gen erstellen zu können. Ebenso werden heutige Mischzonen vermehrt der Wohnnutzung zugeführt, so dass auch aufgrund
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2369.2 - Antwort des Regierungsrats
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VOX-Analyse für die eidgenössische Urnengänge für die Abstimmungen vom 9. Februar 2014 liefert eine erste Erklärung für den Erfolg der SVP-Initiative und weist auf vier verschie- dene Faktoren hin: Ideologie sozialen Schichten den Zugang zu den Regelstrukturen möglichst schnell zu öffnen. FMZ ist auch die erste Anlaufstelle für Informationen aller Art, mit dem Ziel die Integration dank Beratung zu fö r- dern ist darauf hinzuweisen, dass solche Flächen punktuell sogar umgezont werden, um auch Wohnun- gen erstellen zu können. Ebenso werden heutige Mischzonen vermehrt der Wohnnutzung zugeführt, so dass auch aufgrund
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2292.2 - Antwort des Regierungsrates
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die Haltung der Votanten und er nimmt die Befürchtungen der B e- wohner des Hertiquartiers ernst. Erste Untersuchungen haben gezeigt, dass mit dem Stadttu n- nel und einer Verlängerung der General-Guis die Autobahn A4 könnte im engeren Umfeld jedoch durchaus auch positive Auswirkungen haben. So haben erste Untersuchungen gezeigt, dass mit einer Verlängerung der General-Guisan- Strasse ohne Halbanschluss Hoheit des Bundes übergegangen sind. Erst kürzlich geführte Diskussionen und die Beantwortung einer ersten konkreten Anfrage haben gezeigt, dass das Bundesamt für Strassen ASTRA den Halbanschluss Steinhausen
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2314.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Bundes- amts für Strassen ASTRA (nachfolgend Weisungen für Veteranenfahrzeuge)13 Fahrzeuge, de- ren erste Inverkehrsetzung vor mehr als 30 Jahren erfolgte. Zudem dürfen sie nicht regelmäs- sig und nur zu zuzüglich einer Wechselschildgebühr von 80 Franken (§ 15 SVStG i.V.m. Ziff. 5.7 SVGebVO). Danach wird das erste Fahrzeug mit dem höchsten Steuersatz be- steuert. Für das zweite Fahrzeug wird keine Steuer sondern Nachprüfung fest. Für Personenwagen gelten folgende Prüfungsintervalle: erstmals vier Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend nach drei Jahren und dann jeweils alle zwei Jahre (Art. 33 Abs. 2
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2311.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Trend. Auch für diese Sportart sind erste Ansätze für eine bessere Lenkung ergriffen worden. Mit einem privaten Anbieter wurde festgelegt, welche Trails in die erste Schneeschuhkarte aufgenommen werden