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2283.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Südlich liegen die grossen Sportanlagen, das Hallenbad und kommunale Zonen für öffentliche Freihaltung. Erste Machbarkeitsstudien zeigen, dass an diesem Standort ein Schul- haus für rund 50 Klassen realisierbar Betriebskosten eingerechnet werden, ergeben sich Beträge über 600 Mio Franken. Dies sind aber nur erste grobe Kostenschätzungen. XIV. MOTIONEN Die teilweise erheblich erklärte Motion von Daniel Thomas Burch sich der Trend zum Langzeitgymnasium. Zwischenzeitlich erstellte die Baudirektion eine neue Einwohnerprognose für das Jahr 2030 . Der Kanton erstellte eine neue Schülerprognose. Im Schuljahr 2011/2012 gingen
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1152.2 - Antwort des Regierungsrates
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Holzfeuerungen. Den Erläuterungen zum gemeinsamen Massnahmenplan ist zu ent- nehmen, dass dieses erste Paket die Immissionen nicht soweit vermindert hat, dass die Grenzwerte unterschritten werden, sondern g aus? Im Punkt 4 „Massnahmenplan Luftreinhaltung der Innerschweizer Kantone ...“ geht es um das erste Paket gemeinsamer Massnahmen und in Punkt 4.2 um die Massnahmen selbst und deren Ziele. Nachfolgend et, der den ersten Plan vom 11. Juni 1990 ablöste bzw. aktualisierte. Dieser Zuger Massnahmenplan umfasst den gemeinsamen Massnahmenplan der Zentralschweizer Kantone. Er enthält ein erstes Paket gemeinsamer
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1341.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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das erste minderjährige oder in Ausbildung stehende Kind, zusätzlich 2'500 Fr. für die weiteren. Erhöhung um je 1'500 Fr. bei ausserkantonaler Ausbildung oder um 7'000 Fr. (nur 5'000 Fr. beim ersten Kind) 6 und 16 Jahren = 6'110 Fr. für jedes in Ausbildung stehende Kind ab 16 Jahren. NE 3'000 Für das erste minderjährige oder volljährige in Ausbildung stehende Kind bis zum 25. Altersjahr; 3'700 Fr. für das zu prüfen und eine Gesamtschau aller Möglichkeiten zur Generierung höherer Steuereinnahmen zu erstellen sein. Diese wird dann zeigen, in welchen Bereichen Steuererhöhungen möglich und in welchen allenfalls
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1367.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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sei. Gemäss § 34 Abs. 2 ist 5 Als Beispiel kann der Umbau des Kantonsratsaales erwähnt werden. Der erste Antrag belief sich auf 4.9 Mio. Franken, später wurde eine Variante von 2.5 Mio. Franken bewilligt enthält Finanzkennzahlen und Aussagen zur Entwicklung des Steuerfusses. Abs. 4: Die Angaben über das erste Jahr der Planungsperiode entsprechen dem Voranschlag. Abs. 5: Der Kantonsrat entscheidet über die Kanton – und in zunehmendem Masse wohl auch in den Einwohnergemeinden – ist eine Finanzstrategie als erstes Element der Finanzplanung bereits etabliert. Mit dem Budget und der Jahresrechnung sind die im ö
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2109.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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des erhöhten Sicherheitsbe- dürfnisses finden sich kaum mehr genügend geeignete Gefangene für diese erste Vollzugslo- ckerung. Trotz sorgfältigster Auswahl der Gefangenen, die ausserhalb der Anstaltsmauern BERICHT 1. Ausgangslage 1.1. Bisherige Abklärungen Die Direktion der Strafanstalt Bostadel entwickelte erste Überlegungen, um die Ablaugerei auf- grund des erhöhten Sicherheitsbedürfnisses der Gesellschaft innerhalb werden. Bereich A2 Eine Bebauung dieses Bereiches von ca. 685 m2 innerhalb eines vorgängig neu zu erstellenden Sicherheitsperimeters durch Verlegen bzw. Ausweiten der Umfassungs- mauer an die Arealgrenze ist
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2179.2 - Antwort des Regierungsrates
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sollen weitgehend vom Fernwärmenetz profitieren können. Die Bohrung soll im Dezember 2012 beginnen. Erste Wärme- und Stromlieferungen sind für den Herbst 2015 geplant. c) Erdwärme im Kanton Zug Wesentliches an die Ergebnisse von durchgeführten Bohrungen im Kanton Zug und in den umliegenden Kantonen und erste llte ein Prognoseprofil für den Standort "Bahnhof Zug". Danach wären möglicherweise Grundwasserleiter 2050 des Bundesrates nach wie vor überzeugt, dass sich die erneuerbaren Energien durchse t- zen. In erster Linie kommt es jedoch darauf an, den Energiebedarf von vornherein tief zu ha l- ten. 2. Beantwortung
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1527.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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wenn möglich als Unterführung, zu realisieren. Mit dem beantragten Kantonsratsbeschluss wird der erste Teil der Motion erfüllt. Was die Fortsetzung des Radweges von Bibersee Richtung Oberwil mit ansch Neutrassierung der Kantonsstrasse entlang der Autobahn verläuft innerhalb der Nationalstrassenbaulinien. Erste Kontakte mit dem ASTRA sind positiv verlaufen. Landverhandlungen sind noch keine erfolgt. Für den dem jetzt vorliegenden Projekt ausgesprochen. Der Gemeinderat Cham lässt verlauten, dass er die Erstellung der "Verbindungs- strasse" unterstütze, nachdem die Wohnquartiere bzw. Weiler im Erligütsch, Biber-
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1526.2 - Antwort des Regierungsrates
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schweizerischen Bevölkerung über das Problem der Antibiotikaresistenz gross sei. Im April 2007 seien nun erste fundierte Daten des Nationalen Forschungsprogramms „Antibiotikaresistenz“ vorgestellt worden. 2006 von Schimmelpilzen, Bakterien oder Algen. Das allgemein bekannte Penicillin war beispielsweise das erste breit eingesetzte Antibiotikum und wurde aus gezüchteten Schimmelpilzen gewonnen. Im Laufe der Zeit
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1508.2 - Antwort des Regierungsrates
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gegründeten oder neu zugezogenen ju- ristischen Personen müssen jedoch erst am 30. September 2007 ihre erste Zuger Steuererklärung einreichen. Erst daraus wird ersichtlich sein, mit welchem Steuersta- tus eine Zug für alle Altersgruppen attraktiv. Dies im Gegensatz zu Städten wie Zürich oder Basel, welche in erster Linie für Jugendliche und junge Erwach- sene sehr attraktiv sind, für die mittleren und älteren Menschen
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1525.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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schaffen. Aus der Sicht des Bundes können drei "Säulen" der Integration unterschieden werden: - Die erste und wichtigste Säule ist die strukturelle Integration (z.B. im Sinne der Teilhabe von Migrantinnen vom BFM eingesetzten Mittel möglichst wirksam einzusetzen. Im Jahr 2008 sind von Seiten der Kantone erste Grundlagen zu erarbei- ten, welche die lokalen Verhältnisse berücksichtigen und die längerfristigen Neuenburg, Genf und Basel-Stadt. In di- versen Kantonen sind entsprechende Vorstösse hängig. Die beiden ersteren enthalten eine Auflistung von Grundsätzen, Förderbereichen und insbesondere die Regelung von Gremien