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Keine 100% Anstellung mehr für Lehrpersonen?
Werden Lehrpersonen aufgefordert ihre Arbeitsverträge zu Bandbreitenverträgen abändern zu lassen, ist dies nur in gegenseitigem Einverständnis möglich. Lehrpersonen haben wie alle andern ... Werden L
Mit Bindung gegen den Leistungsstress
Coaching durch die Lehrperson, Unterstützung durch die Schulische Heilpädagogik), hin zu den Freizeitangeboten (z. B. Sport) bis hin zu privat organisierten therapeutischen Interventionen. Neben diesen eher
1315, 1515, 1815 — 7 Fragen an Marco Sigg
Schlacht am Morgarten statt – in der traditionellen Nationalgeschichte gilt sie als die erste Freiheitsschlacht der Eidgenossen. Auch nach 700 Jahren bleiben die Geschichten um Morgarten spannend und kontrovers „Morgarten 2015 – 700 Jahre Abenteuer Geschichte" der Kantone Schwyz und Zug erarbeitete er als freiberuflicher Historiker einen neuen Unterrichtsordner für die Primar- und Sekundarstufe, der nächstens erscheint
Unser Schulwesen: Wie es begann und wie es wurde
Referent, Dr. Carl Bossard, studierte Geschichte und Erziehungswissenschaften an den Universitäten Freiburg i.Üe., Montpellier und Bern. Er war u. a. Gründungsrektor der Pädagogischen Hochschule Zug.
Viermal Zuger Bildungspolitik, Teil 4
Eine andere Gruppe verfasste Werbeprospekte für Waschmaschinen. Alle freuten sich auf den an einem Freitag geplanten Ausflug. Am Vortag kam dann leider alles anders. Der vorangehende Donnerstag war bereits grosse Gräben in der Klasse. Die Reaktionen der Klasse waren für mich mehr Strafe, als einen ganzen Freitag Strafblätter auszufüllen. Seit diesem Tag bin ich allergisch auf Kollektivstrafen, die es zu verbieten
Der weite Weg zur Bildung für alle — Teil I
Sekundar- und Gymnasiallehrer, Studium der Geschichte und Erzie-hungswissenschaften an den Universitäten Freiburg i. Üe., Montpellier und Bern. Rektor Kantonale Mittelschule Nidwalden, Direktor Kantonsschule Luzern Pestalozzi kämpfte vehement für einen gemeinsamen und geleiteten Unterricht. Streng geregelte Freizeit Der damalige Schulalltag war monoton, geprägt von Auswendiglernen und Repetieren. Und dennoch durften Faulheit waren oft geäusserte Vorwürfe an die Adresse der Schüler. Darum war das Betragen in der Freizeit streng reglementiert. Der Besuch von Wirtschaften und Schenkhäusern, von Tanzanlässen und Maskeraden
Aufbruch in eine neue, bereichernde Lebensphase
Wieder geht ein Schuljahr dem Ende zu. Der Veranstaltungskalender der Stadtschulen weist unübersehbar darauf hin. Vor zwei Jahren war ich in diesen Prozess zukunftsweisend eingebunden, da ein neuer .
Ein Rucksack voller neuer Impulse
Rucksack auch etwas mitgebracht, berichtete sie. Sie sei sehr viel in der Natur und gehe in ihrer Freizeit gerne in die Berge. Als Dank habe sie deshalb – symbolisch für die Arbeit, die Stephan Huber leiste
Der weite Weg zur Bildung für alle — Teil II
Bildung und Schule. Die obligatorische Schulpflicht wurde auf neun Jahre verlängert, teilweise ein freiwilliges zehntes Schuljahr angeboten. Parallel dazu wurde die Sonderpädagogik ausgebaut, der Musikschu Sekundar- und Gymnasiallehrer, Studium der Geschichte und Erzie-hungswissenschaften an den Universitäten Freiburg i.Üe., Montpellier und Bern. Rektor Kantonale Mittelschule Nidwalden, Direktor Kantonsschule Luzern praktische Fortbildung in der Sekundarschule und höhere Bildung in einer kantonalen Schule. Der freiwillige Schulbesuch wurde zur allgemeinen und damit zur verbindlichen Schulpflicht für alle erklärt. Die
Zum Schulschluss viermal ein Ja von meiner Seite
die dazugehörigen Wahrheiten und Erkenntnisse mit einem Standbild in der Wüste, das ständig freischaufelnder Hände bedürfe, sei es doch permanent davon bedroht, vom Sand zugeweht zu werden. Was mir an

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