-
1895.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbauten
-
Anwohnenden nicht realisierbar ist. Wenn sich die Akzeptanz grundlegend ändern würde, wäre ein Erwei- tungsbau mit spiegelverkehrtem, identischem Grundriss möglich. In der Detailberatung wurde festgehalten, dass
-
1922.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
-
oder er Staatsaufgaben wahrnimmt. Dies trifft letztlich auf alle Staatsangestellten zu. Aus diesem Grund erübrigt es sich auch, in den einzelnen Ämtern und Abteilungen differenziert nach mehr oder weniger gesetzlicher Grundlagen für die Einführung eines einheitlichen und umfassen- den Absenzenmanagements durch das Personalamt (Motion) (Vorlage 1924); 4. Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für den Anspruch
-
1923.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
-
oder er Staatsaufgaben wahrnimmt. Dies trifft letztlich auf alle Staatsangestellten zu. Aus diesem Grund erübrigt es sich auch, in den einzelnen Ämtern und Abteilungen differenziert nach mehr oder weniger gesetzlicher Grundlagen für die Einführung eines einheitlichen und umfassen- den Absenzenmanagements durch das Personalamt (Motion) (Vorlage 1924); 4. Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für den Anspruch
-
1940.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
Schifffsflotte 584'200 598'800 Unterdeckung -1'248'300 -1'271'450 1940.1 - 13429 Seite 15/15 Auf Grund dieser Planzahlen ergeben sich folgende finanziellen Auswirkungen für den Kanton Zug (ohne Berücksichtung en Verkehr handelt, sondern um ein touristisches Angebot. Seite 10/15 1940.1 - 13429 § 1 Grundsatz Im Grundsatz wird aufgezeigt, dass Kanton und Gemeinden sich im Rahmen einer Verbund- aufgabe an den Kosten Slip-Anlage). 4. Vorgesehener Systemwechsel In den letzten Jahren hat der Kanton Zug konsequent den Grundsatz verfolgt, bei der dauerhaf- ten kantonalen Unterstützung von privaten Unternehmen und Organisationen
-
1940.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
-
Reserven zu bilden, um auch Grossrevisionen oder Investitionen finanzieren zu können. Aus diesem Grund musste die öffentliche Hand, gestützt auf das Tou- rismusgesetz, immer wieder Investitionsbeiträge beteiligt sich an den Kosten der eidg. konzessionierten Schifffahrt auf den Zuger Seen.» Dieser Grundsatzentscheid führt zu folgenden Änderungen: � Titel: «Kantonsratsbeschluss betreffend Beiträge des Kantons Zukunft tendenziell sinken würden. Dem wurde entgegengehalten, dass die vorgeschlagene Lösung im Grundsatz gut sei. Die Ei- genverantwortlichkeit der Unternehmen würde gefördert und die Gemeinden beteiligten
-
1963.1 - Interpellationstext
-
etwa im Bereich der Gleichberechtigung oder der innerfamiliären Wertvorstellungen – mit unseren Grundrechten und den Schweizer Gesetzen kollidieren, können Konflikte auftreten. Unterschiedliche kulturelle
-
1985.1 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
-
2008 - 2015 unter den aktuellen Umständen keine zweckmässige Steuerung mehr zulas- sen. Aus diesem Grund haben wir den Regierungsrat bereits vor einem Jahr aufgefordert, die Finanzstrategie zu überarbeiten
-
2037.3 - Bericht und Antrag der Kommission für das Gesundheitswesen
-
betreffenden Dinge darlegen zu können. In der dar- 2037.3 - 13784 Seite 3/10 auffolgenden Grundsatzdiskussion war man sich einig, dass die Zusage eine generelle Aus- dehnung des Kreises der Einzuladenden sprechend angepasst werden. Die Einschränkung wird damit begründet, dass das Globalbud- getsystem vom Grundsatz der leistungsorientierten Vergütung mit Fallpauschalen abweicht, die ja ordentlicherweise gilt. gesetzestechnischen Verständnis, dass die leistungsorien- tierte Vergütung nach § 8 Abs. 1 und 2 den Grundsatz und das Globalbudget im Sinne von § 8 Abs. 3 eher die Ausnahme darstellt, wurde der Antrag gestellt
-
1896.2 - Antwort des Regierungsrates
-
im Kanton Zug, Zürich 2005) zei- gen. Die Migrationsintensität ist im Kanton Zug auch aus diesem Grund besonders hoch. Ähnli- che Wanderungsbewegungen lassen sich auch in anderen Wirtschaftszentren der
-
1898.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
-
nicht wolle, dann brauche es eine neue Vorlage. In der Schlussabstimmung wurde die Vorlage aus diesem Grund mit 2 Ja- zu 3 Nein-Stimmen abgelehnt. 3. Antrag Wir beantragen Ihnen auf die Vorlage Nr. 1898.2 - vorzüglicher Hochachtung Im Namen der Staatswirtschaftskommission Der Präsident-Stellvertreter: Daniel Grunder