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2392.2 - Antwort des Regierungsrates
Welche Erfahrungen liegen vor und welche Schlüsse sind daraus zu ziehen? Basierend auf einer Grundlagenstudie aus dem Jahr 2008 hat die Stadt St. Gallen zusammen mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen persönliche Einsatz ausdrücklich an die Erwartung einer Gegen- leistung geknüpft ist. Laut der Grundlagenstudie des Bundesamtes für Sozialversicherungen vom Jahr 2008 über Zeitgutschriftensysteme haben U Beschlüssen ist die Übernahme weiterer Aufgaben möglich (vgl. dazu Allgemeine Vorbemerkungen). Die Grundidee der Zeitvorsorgemodelle basiert auf der Eigenverantwortung und der Solidarität innerhalb der Ge
2392.1 - Interpellationstext
Betroffene wie auch für die Öffentliche Hand ist der Aufenthalt in Alters- und Pflegezentren. Aus diesem Grund sind Angebote, welche die Selbstständigkeit und den Verbleib «in den eigenen vier Wänden» fördern fördern, zu unterstützen. Regelmässige soziale Kontakte, einfache Hilfen im Haushalt und in der Grundpflege oder Begleitung ausser Haus, können dazu einen wesentlichen Beitrag leis- ten. Einen neuen Ansatz dazu
2403.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
langen Zügen in Rotkreuz geplant, weshalb weder für die SBB noch für den Kanton ein unmittelbarer Grund für eine definitive Verlängerungen der Perrons besteht. Die räumlichen und technischen Voraussetzungen muss. 5. Aktivitäten in Bezug auf die Erhöhung der Bahnkapazitäten Postulat und Motion enthalten im Grunde das gleiche Anliegen, es wird die Erhöhung der Bahnkapazitäten auf der Strecke Zürich–Zug–Luzern 2025 ersichtlich. Das sogenannte Referenzkonzept 2025 stellt einerseits die fahrplantechnische Grundlage für die Umsetzungsplanung des bisher beschlossenen Ausbauschrittes 2025 dar, andererseits dient
2401.1 - Interpellationstext
Zur Erfüllung Ihrer Aufgaben verfügen Sie über hoheitliche polizeiliche Kompetenzen. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass die Bevölkerung diese auf den ersten Blick und einde u- tig als Angehörige
2439.1 - Motionstext
Begründung wird angeführt, dass als Nicht-Eigentümer die Eigentumsbildung und Selbstvorsorge als Grund für den Abzug nicht mehr geltend gemacht werden könne. Wie es mit dem Prinzip der Selbs t- vorsorge
2434.3a - Beilage (Synopse)
. E 15.1.4 Der Kanton erstellt in Zusammenarbeit mit den Gemein- den bis 2016 die planerischen Grundlagen für die stärkere Nutzung der erneuerbaren Energien. Eine Karte zeigt auf, in welchen Gebieten
2434.1a - Synopse
. E 15.1.4 Der Kanton erstellt in Zusammenarbeit mit den Gemein- den bis 2016 die planerischen Grundlagen für die stärkere Nutzung der erneuerbaren Energien. Eine Karte zeigt auf, in welchen Gebieten
666.5 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
zu entscheiden hat, diskutieren und darüber entscheiden muss. Ein solcher Entscheid kann nicht auf Grund eines Zwischenberichtes vorweg genommen werden. Bei rund 15 % der Mitarbeitenden des Kantons Zug liegt handwerklichen Bereichs. Von diesen 15 % liegen zudem 1 - 2 % der Mitarbeitenden unterhalb des Grundgehalts (dies entspricht dem Anfangsgehalt der entsprechenden Funktion). Aufgrund der Ergebnisse der Bewertung g. Sie führt zu einem aktualisierten und plausiblen Einreihungsplan und stellt eine notwendige Grundlage für die Einstufung der Stellen im Gehaltssystem dar. Bei einem Systemwechsel zum Leistungsabhängigen
822.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
350'000 Franken für die Jahre 2006 und 2007 sowie mit 300'000 Franken für das Jahr 2008 angegeben. Auf Grund dieser Kostenfolgen ist die Stawiko zuständig für die Ausweitung des Personalstellenbeschlusses im
2377.8 - Antrag Vroni Straub-Müller zur 2. Lesung
Vorlage Nr. 2377.8 Laufnummer 14906 Änderung des Schulgesetzes, des Lehrpersonalgesetzes und des Gesetzes über die kantonalen Schulen Antrag von Vroni Straub-Müller zur 2. Lesung vom 15. März 2015 Seh

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