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1809.05 - Bericht und Antrag der Kommission für den öffentlichen Verkehr
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Vorlage Nr. 1809.5 Laufnummer 13155 Änderung des Tourismusgesetzes sowie Investitionsbeiträge des Kantons an die Schiff- fahrtsgesellschaft für den Zugersee und die Zugerbergbahn AG Bericht und Antrag
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1819.2 - Antwort des Regierungsrates
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beurteilt der Regierungsrat diesen Wettbewerb unter den Krankenkassen, der letztlich zur Lösung des Grundproblems nichts beiträgt? Bereits in seinem Bericht zur Änderung des IPVG vom 11. April 2006 hat der R bei der Prämienverbilligung gleich wie die übrigen Erwachsenen be- handelt. Sie zahlen in der Grundversicherung auch die gleichen Prämien. Höhere Prämien gibt es nur bei den Zusatzversicherungen – in Übe des Gesundheitswesens durch die ältere Generation. Angesichts der hervor- ragend ausgebauten Grundversicherung wäre es jedoch nicht gerechtfertigt, solche Zusatzver- sicherungen staatlich zu subventionieren
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1819.1 - Interpellationstext
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beurteilt der Regierungsrat diesen Wettbewerb unter den Krankenkassen, der letztlich zur Lösung des Grundproblems nichts beiträgt? 8. Vereinzelt verdienen Chefs grosser Krankenkassen mehr als ein Bundesrat. Ist der Re- gierungsrat nicht auch der Meinung, dass Lohnexzesse auf Kosten der Allgemeinheit mit dem Grundsatz der sozialen Krankenversicherung nicht vereinbar sind? Ist er bereit in diesem Sinne bei den Kr
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1690.1 - Motionstext
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Brändle Thomas, Unterägeri Camenisch Philippe, Zug Diehm Peter, Cham Dübendorfer Christen Maja, Baar Grunder Daniel, Baar Hächler Thiemo, Oberägeri Helfenstein Georg, Cham Hotz Silvan, Baar Ingold Gabriela
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1714.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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bürgerung von Kriminellen, Sozialhilfeempfängern und Überschuldeten nicht möglich ist. Die gesetzlichen Grundlagen für eine saubere und genaue Abklärung des Leumunds, bei- spielsweise durch Erhebungsberichte der Wohnsitzerfordernissen, welche nicht Gegens- tand des Motionsbegehrens sind, legen folgende gesetzliche Grundlagen zur Zeit die Einbürge- rungsvoraussetzungen fest: - Art. 14 des Bundesgesetzes über Erwerb und den bundesgerichtlichen Ausführungen dienen diese Anforde- rungen mangels konkreter gesetzlicher Grundlagen der rechtsgleichen Behandlung (Art. 8 der Bundesverfassung, BV, SR 101) sowie der Beachtung des
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1722.1 - Interpellationstext
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Vorlage Nr. 1722.1 Laufnummer 12855 Interpellation von Anna Lustenberger-Seitz, Georg Helfenstein und Manuel Aeschbacher ("IG Ganzheitliche Bildung") betreffend Englisch-Unterricht an den Zuger Schule
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1762.1 - Interpellationstext
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Vorlage Nr. 1762.1 Laufnummer 12939 Interpellation der SVP-Fraktion betreffend Versachlichung der Diskussion um das Kantonsspital vom 27. November 2008 Die SVP-Fraktion hat am 27. November 2008 folgen
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1784.2 - Antrag des Regierungsrat
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solche Gehaltsunterschiede noch verträglich mit einer Demokratie, die immerhin auf dem formalen Grundsatz der Gleichheit baut? Antwort: Es ist bekannt, dass die Banken untereinander Quervergleiche anstellen
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1785.1 - Postulatstext
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Vorlage Nr. 1785.1 Laufnummer 13005 Postulat von Fredy Abächerli, Monika Barmet, Franz Hürlimann und Karl Nussbaumer betreffend Intervention bei den Bundesbehörden zur sofortigen Aufhebung des Impf- z
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1820.8 - Bericht und Antrag der Kommission für den öffentlichen Verkehr
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Bahnprojekten nimmt diese Bedingungen auf. Somit wird eine Standesinitiative obsolet, zumal das zu Grunde liegende Bundesgesetz erst einige Monate alt ist. Die Kommission beschloss mit 13:0 Stimmen, die Postulate an ihrer Sitzung vom 23. September 2009 beraten. Ergänzend wurden auch die rechtlichen Grundlagen des Bundes besprochen. Wir wurden dabei informiert und unterstützt von Volkswirtschaftsdirektor 1804.1 - 13051) Die Motion der FDP-Fraktion verlangt eine Standesinitiative um die gesetzlichen Grundlagen zu schaffen, damit Kantone wichtige Bahnprojekte, die im Rahmen der Gesamtschau FinöV zurückgestellt