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1984.18 - Ablauf der Referendumsfrist: 6. Dezember 2011
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Gesetz über die Organisation der Polizei (Polizei-Organisationsgesetz) Änderung vom 29. September 2011 Der Kantonsrat des Kantons Zug, gestützt auf § 41 Bst. b der Kantonsverfassung1), beschliesst: I.
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2037.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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Vorlage Nr. 2037.5 Laufnummer 13786 Neuordnung der Spitalplanung und -finanzierung (Änderung des Spitalgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung) Bericht und A
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2037.4 - Antrag der Kommission für das Gesundheitswesen
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Fall; b) eine auf langfristige Erfüllung des Leistungsauftrags ausgerichtete wirt- schaftliche Grundausstattung nachweisen; c) sich im Rahmen derAus- undWeiterbildung des Spitalpersonals engagie- ren; d)
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2037.6 - Ergebnis der 1. Lesung im Kantonsrat
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Fall; b) eine auf langfristige Erfüllung des Leistungsauftrags ausgerichtete wirt- schaftliche Grundausstattung nachweisen; c) sich im Rahmen derAus- undWeiterbildung des Spitalpersonals engagie- ren; d)
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2037.8 - Ablauf der Referendumsfrist: 6. Dezember 2011
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Fall; b) eine auf langfristige Erfüllung des Leistungsauftrags ausgerichtete wirt- schaftliche Grundausstattung nachweisen; c) sich im Rahmen derAus- undWeiterbildung des Spitalpersonals engagie- ren; d)
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2037.2 - Antrag des Regierungsrates
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Fall; b) eine auf langfristige Erfüllung des Leistungsauftrags ausgerichtete wirt- schaftliche Grundausstattung nachweisen; c) sich im Rahmen derAus- undWeiterbildung des Spitalpersonals engagie- ren; d)
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2037.7 - Antrag von Daniel Eichenberger zur 2. Lesung
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Vorlage Nr. 2037.7 Laufnummer 13889 Neuordnung der Spitalplanung und -finanzierung (Änderung des Spitalgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung) Antrag von Da
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1899.1 - Motionstext
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Burger Rosemarie, Steinhausen Frischknecht Eric, Hünenberg Gisler Stefan, Zug Gössi Alois, Baar Grunder Daniel, Baar Gysel Barbara, Zug Hotz Silvan, Baar Huber Keiser Christina, Cham Hürlimann Andreas
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1918.6 - Zusatzbericht und -antrag des Regierungsrates
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Gebührenreduktionen möglich sein sollen (vgl. Erläuterungen zu § 9 GebG, S. 19 und 20). Leitender Grundgedanke der Kriterien ist die Überlegung, dass die Kostendeckung durch Gebühren für Amtshandlungen, welche Verwaltungs- und Kanzleigebühren nach dem massgeblichen Aufwand (Kostendeckungsprinzip) und dem Grundsatz der Äquiva- lenz bemessen. Absatz 2 trägt dem Umstand Rechnung, dass nicht in sämtlichen staatlichen
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1935.2 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
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Vorlage Nr. 1943.1/1935.2 Laufnummer 13436 Rechenschaftsbericht 2009 des Regierungsrates und Zwischenbericht zu den per Ende März 2010 zur Berichterstattung fälligen parlamentarischen Vorstössen Beric