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131.2-A1-2-1.de.pdf
Wahlanleitung Proporz Gemeinde Risch Wahl des Kantonsrats 2. Oktober 2022 Gültig wählen – Ich trenne den mir genehmen Wahlzettel ab. – Ich darf den Wahlzettel unverändert lassen oder ihn nur handschri
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Wahlanleitung Proporz Gemeinde Risch Wahl des Kantonsrats 2. Oktober 2022 Gültig wählen – Ich trenne den mir genehmen Wahlzettel ab. – Ich darf den Wahlzettel unverändert lassen oder ihn nur handschri
861.422 - Richtlinie betreffend Unterstützungsleistungen für Personen aus dem Asylbereich ohne Aufenthaltsbewilligung (Unterstützungsrichtlinie)
im Asylbereich § 3 Grundbedarf für den Lebensunterhalt 1 Der Grundbedarf für den Lebensunterhalt wird in Abhängigkeit der Haus- haltsgrösse festgesetzt: Haushaltgrösse Grundbedarf pro Monat 1 Person 458 Ausrüstung) übernommen werden. 3. Nothilfeleistungen § 8 Grundbedarf für den Lebensunterhalt 1 Wird die Nothilfe in bar geleistet, beträgt der Grundbedarf für den Lebens- unterhalt 8 Franken pro Person. 2 Bei einem rechtskräftigen negativen Asylentscheid (NAE). § 2 Teuerungsanpassung 1 Die Anpassung des Grundbedarfs für den Lebensunterhalt an die Teuerung erfolgt im gleichen prozentualen Umfang wie die Teuer
rp25.gws
5000 1000 2000 1:25'000Massstab 1 220 000 1 225 000 2 675 000 680000 2 685 000 2 690 000 1 220 000 1 225 000 1 230 000 1 235 000 1 2 3 4 A B C D E F G H J K L M N O P Q R 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18
153.3 - Delegationsverordnung (DelV)
«Zugang Arbeitsmarkt für Frauen» sowie «Angebot IBA 20+»; 17. * Ernennung der Grundbuchverwalterin oder des Grundbuchverwalters (§ 6 Abs. 1 des Gesetzes über die öffentliche Beurkundung und die Beglaubigung 19463); § 2 Abs. 1 der Verordnung über die Bereinigung der dinglichen Rechte und die Anlage des Grundbuches vom 29. Juni 19404)); 18. * Genehmigung und Unterzeichnung von Programmvereinbarungen mit dem Bund Aufgaben (Leistungskauf) im nicht-hoheitlichen Bereich gemäss Art. 15 Abs. 1 des Konkordats über die Grundlagen der Polizei-Zusammenarbeit in der Zentralschweiz (Polizeikonkordat Zentralschweiz) vom 6. November
153.753 - Verfügung über die Delegation von Entscheid- und Unterzeichnungsbefugnissen in der Sicherheitsdirektion (Delegationsverfügung SD, DelV SD)
29, 585 1 153.753 § 4 Erstinstanzliche Verwaltungsverfahren 1 Vor Praxisänderungen und bei Grundsatzentscheiden ziehen die mit der delegierten Befugnis ausgestatteten Mitarbeitenden die Amtsleiterin oder
153.3 - Delegationsverordnung (DelV)
211.1 5) BGS 423.11 6) SR 142.20 7) SR 142.205 7 153.3 17. * Ernennung der Grundbuchverwalterin oder des Grundbuchverwalters (§ 6 Abs. 1 des Gesetzes über die öffentliche Beurkundung und die Beglaubigung 19461); § 2 Abs. 1 der Verordnung über die Bereinigung der dinglichen Rechte und die Anlage des Grundbuches vom 29. Juni 19402)); 18. * Genehmigung und Unterzeichnung von Programmvereinbarungen mit dem Bund Aufgaben (Leistungskauf) im nicht-hoheitlichen Bereich gemäss Art. 15 Abs. 1 des Konkordats über die Grundlagen der Polizei-Zusammenarbeit in der Zentralschweiz (Polizeikonkordat Zentralschweiz) vom 6. November
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5000 1000 2000 1:25'000Massstab 1 220 000 1 225 000 2 675 000 680000 2 685 000 2 690 000 1 220 000 1 225 000 1 230 000 1 235 000 1 2 3 4 A B C D E F G H J K L M N O P Q R 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18
154.211 - Vollziehungsverordnung zum Gesetz über das Arbeitsverhältnis des Staatspersonals (Personalverordnung)
Kanton Zug 154.211 Vollziehungsverordnung zum Gesetz über das Arbeitsverhältnis des Staatspersonals (Personalverordnung) Vom 12. Dezember 1994 (Stand 2. Juli 2022) Der Regierungsrat des Kantons Zug, g
414.411 - Verordnung zum Gesetz über die Pädagogische Hochschule Zug (PHV)
rat des Kantons Zug, gestützt auf § 47 Abs. 1 Bst. d der Kantonsverfassung1), beschliesst: 1. Grundauftrag § 1 Allgemeines 1 Die Pädagogische Hochschule Zug richtet ihre Angebote in den Leistungs- bereichen Personen im Bereich Schule und Bildung an. 2. Hochschulpersonal 2.1. Allgemeine Bestimmungen § 6 Grundsatz 1 Für das Hochschulpersonal kommen die Bestimmungen der Personalge- setzgebung zur Anwendung, soweit n zum Studienurlaub zur Anwendung 1). § 21 Arbeitszeit 1 Die Arbeitserbringung erfolgt auf der Grundlage der Jahresarbeitszeit. 2 Die jährliche Bruttoarbeitszeit beträgt auf der Basis von 42 Stunden pro

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