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Berichte Gestalten/Musik und Fremdsprachen
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Fachgruppe Gestalten/Musik Frühjahr 2017 Henk Geuke, Leiter Fachgruppe Gestalten/Musik Zentralschweizer Koordination der Weiterbildungsangebote Neben der generellen Beschäftigung mit der ... Fachg
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«Steig ein. Steig auf.» — ein offenes System für alle
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Das Berufsbildungssystem der Schweiz ist einzigartig und zeichnet sich durch vielfältige Möglichkeiten aus. Es ist wichtig, dass die Jugendlichen über die diversen Ausbildungswege informiert sind. ...
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Neuwahl, Rückblick, Dank: Übertrittskommission I
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Im Frühling 2015 hat die Direktion für Bildung und Kultur die Übertrittskommission I für die neue Amtsperiode 2015/16 bis 2018/19 gewählt. Die Kommission wird auf Ende dieses Schuljahres grosse ... I
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Lehrpersonen können die Lernmotivation steuern
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Intelligenz ist ein stabiles Persönlichkeitsmerkmal, Motivation nicht. Was muss ich wissen und was kann ich tun, um im Klassenzimmer eine motivierende Atmosphäre zu schaffen? Von Elsbeth Stern* ...
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Neugestaltung 9. Schuljahr und Abschied von Luzia Annen
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Das 9. Schuljahr wird neugestaltet, die Einführung an den Schulen beginnt im Schuljahr 2015/16. Im Interview gibt Luzia Annen, Leiterin Abteilung Schulentwicklung beim Amt für gemeindliche Schulen ..
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Den LVZ präsidieren: Fäden in der Hand halten
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Beitrag Dialog und Meinung von Barbara Kurth Weimer Präsidentin LVZ Als Präsidentin des LVZ die Fäden entwirren und in der Hand behalten. Das geht nur mit Vernetzung, einer klaren Haltung und einem t
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Urherberrecht: Regeln für die Schule
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«Nur weil Inhalte im Internet frei auffindbar sind, heisst das noch nicht, dass man diese auch beliebig verwenden kann.» (1) Das Schweizer Urheberrecht meint es gut mit den ... «Nur weil Inhalte
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«Lehrpersonen lassen sich nicht manipulieren»
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Zuweisungsentscheide genau begründen; nota bene auch gegenüber den abnehmenden Schulen. Aus diesem Grunde sind sie sich ihrer Verantwortung sehr bewusst. Grundsätzlich weiss man aber aus Studien, dass Kinder waren, der Einfluss der Eltern auf den Übertrittsentscheid sei „bescheiden“. Wer hat recht? Beide! Im Grunde genommen, handelt es sich hierbei um eine klassische win-win-Situation. Beide involvierten Parteien e zuwiesen wird, nicht in die gymnasiale Abteilung einer Zuger Privatschule eintreten darf? Im Grundsatz ist das korrekt. Das sind Privatschulen ihrer Reputation und ihrem Renommee eigentlich schuldig
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Leitfaden Zusammenarbeit Schule - KESB
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e informiert.
Richtet sich die Broschüre auch an kantonale Schulen? Die Broschüre vermittelt Grundlagen zum Kindeswohl und möglichen Gefährdungen, zum neuen Kindesschutzrecht und zum Umgang mit beobachteten
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Frauenpower in Oberägeri — 7 Fragen an Britta Dobbelfeld
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Britta Dobbelfeld, weder für die Gemeinden noch für den Kanton ist es einfach, Frauen für schulische Führungsaufgaben zu gewinnen. Wie siehst Du das? Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen in ... Bri