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1703.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Vorlage Nr. 1699.2/1703.2 Laufnummer 13824 Motion von Max Uebelhart und Vreni Wicky betreffend Aufhebung der Feuerwehrpflicht und der Ersatzabgabe (Gesetz über den Feuerschutz 3. Abschnitt) (Vorlage N
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1775.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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tiefere An- spruchsquote ist auf die höheren Einkommen im Kanton Zug zurückzuführen. Da die Lebens- haltungskosten höher sind als im gesamtschweizerischen Vergleich, prüft der Regierungsrat eine Anhebung dieser Darlehen, Mietzinsverbilligungen) zum bestehenden WFG. Die Errichtung einer Aktiengesellschaft zur Er- haltung und Förderung von preisgünstigem Wohnraum (EFW) ermöglicht eine schlanke Umset- zung der neuen I Die Regierung beantragte am 12. Dezember 1995 dem Kantonsrat, nach der mehrheitlich ab- lehnenden Haltung der Vernehmlassenden auf das von ihr ausgearbeitete Mietzinsbeitragssys- tem der Subjekthilfe zu
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1848.3 - Bericht und Antrag der Kommission für das Gesundheitswesen
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Vorlage Nr. 1848.3 Laufnummer 13214 Kantonsratsbeschluss betreffend Erhöhung der Kapitalbeteiligung des Kantons an der Zuger Kantonsspital AG Bericht und Antrag der Kommission für das Gesundheitswesen
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1834.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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für die noch zu gründende Parkleitsystem AG in vollem Umfange gezeichnet werden kann. An dieser Haltung der Stawiko ändert auch nichts, dass im Agglomerationsprogramm ein Bundesbeitrag von 900'000 Franken
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1833.3 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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deutlich höhere Zulagen aus als die meisten anderen Kantone, die sich an das gesetzliche Minimum halten (200 bzw. 250 Franken pro Monat). - Das Prämienverbilligungssystem ist sehr gut ausgebaut, insbesondere
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2036.3a - Beilage
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Gesetz betreffend die Einführung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches für den Kanton Zug (EG ZGB) - Erwachsenenschutzrecht vom 17. August 1911 (BGS 211.1) Synopse (Beilage zu Bericht und Antrag der v
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2036.7 - Ablauf der Referendumsfrist: 3. April 2012
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Kindes- und Erwachsenenschutzbe- hörde innerhalb deren Zuständigkeitsbereich ihren gewöhnlichen Aufent- halt verlegt oder c) in welcher sie bei Übertragung der Massnahme von einer anderen Kindes- und Erwach
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2036.2 - Antrag des Regierungsrates
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Kindes- und Erwachsenenschutzbe- hörde innerhalb deren Zuständigkeitsbereich ihren gewöhnlichen Aufent- halt verlegt oder c) in welcher sie bei Übertragung der Massnahme von einer anderen Kindes- und Erwach
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2036.5 - Ergebnis der 1. Lesung im Kantonsrat
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Kindes- und Erwachsenenschutzbe- hörde innerhalb deren Zuständigkeitsbereich ihren gewöhnlichen Aufent- halt verlegt oder c) in welcher sie bei Übertragung der Massnahme von einer anderen Kindes- und Erwach
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1947.1 - Interpellationstext
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Vorlage Nr. 1947.1 Laufnummer 13448 Interpellation von Thomas Lötscher betreffend Gewaltprävention bei Sportanlässen vom 31. Mai 2010 Kantonsrat Thomas Lötscher, Neuheim, hat am 31. Mai 2010 folgende