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2795.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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damaligen Projekt sollten in geeigneter Form in eine nächste Revision des Personalrechts einfliessen. Es handelt sich zum einen um die Modern i- sierung, Erweiterung und Systematisierung der Beschreibungen der zweittiefsten Maximallohn nach Luzern aus und mit TREZ liegt er im Mit- telfeld. 3 Beim Medianlohn handelt es sich um jenen mittleren Lohn, bei welchem die eine Hälfte der Mitarbeiter dieser Bra n- che weniger Beförderung in eine höhere Gehaltsstufe oder Gehaltsklasse abgegolten werden. Bei ei- ner Beförderung handelt es sich in diesem Zusammenhang nicht um einen Aufstieg innerhalb der Hierarchieebene oder eine F
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2794.1b - Beilage 2 Erläuterungsbericht
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Baudirektion Amt für Raumplanung Kantonalplanung und Grundlagen Aabachstrasse 5, 6300 Zug T 041 728 54 80, F 041 728 54 89 www.zg.ch/raumplanung Erläuternder Bericht zum Kantonsratsbeschluss betreffen
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2794.00 - Genehmigung des Bundes
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RPG 1 aufgenommen. Bei dieser Anpassung, welche vom UVEK am 26. Septem ber 2014 genehmigt wurde, handelte es sich aber noch nicht um eine gesamthafte Be urteilung des Richtplans im Hinblick auf eine Genehmigung ergänzen bleibt bestehen. Dabei soll mit griffigen Kriterien aufgezeigt werden, wann es sich um VE handelt und unter welchen Bedingungen diese zugelassen sind. Auftrag für eine nächste Richtplananpassung: ergänzen. Dabei sind griffige Kriterien festzulegen, wann es sich um verkehrsintensive Einrichtungen handelt und unter welchen Bedin gungen diese zugelassen sind. 12 Richtplan des Kantons Zug, Anpassung 16/3
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2794.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Raumplanung
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Vorlage Nr. 2794.3 Laufnummer 15752 Kantonsratsbeschluss betreffend Anpassung kantonaler Richtplan 16/3 (Kapitel Grundzüge der räumlichen Entwicklung, Siedlung, Landschaft, Verkehr) Bericht und Antrag
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2827.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Die entsprechenden Kantonsratsvorlagen liegen vor . Der Regierungs- rat hat sie am 27. März 2018 zu Handen des Kantonsrats verabschiedet. 5.6 Areal Röhrliberg, Cham / kantonale Mittelschulplanung Im Juni
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2828.2 - Antwort des Regierungsrats
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Massnahme gezwungen, um das übergeordnete Ziel eines ausgeglichenen Staatshaushalts zu erreichen. Es handelt sich dabei um eine zeitlich befristete Massnahme. Mit der Einführung der Verwaltungsführung mit
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2829.1 - Antwort des Regierungsrats
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bewusst darauf verzichtet, dem Gesamtregierungsrat den Vorprü- fungsbericht zuzustellen, sondern es handelt sich um ein Versehen ohne Systematik; daher stellt sich die Vertrauensfrage nicht. 6. Ist der Re
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2844.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Apotheken oder Arztpraxen). Aufgrund geänderten Bundesrechts besteht keine Kompetenz für kantonale Handelsbewilligungen mehr, weshalb die Bestimmung entsprechend angepasst werden soll. Da die Verlängerung von aufdrängt. Damit sowohl die Sonderschulen wie auch die Privatschulen die Möglichkeit haben, das vor- handene Fachwissen der Abteilung Externen Evaluation (Kenntnisse des Zuger Schulsystems, des Lehrplans etc (Mas s- nahme-Nr. 4050.02) Gebühren erhöhen für gesundheitspolizeiliche Tätigkeit betreffend den Handel mit Arzneimit- teln und Medizinprodukten inklusive Aufsicht über Lagerung/ Vernichtung von Betäubungsmit-
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2860.1 - Bericht der Ombudsstelle
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konnte sie nichts entnehmen. Laut Grundbucheintrag und laut den Plänen, die Frau Fischer vorlagen, handelte es sich um einen Werk- raum, nicht isoliert, nicht geheizt und ohne sanitäre Anlagen. Das Bauamt beteiligt und in 8.6 % (6.1) Träger öffent- licher Aufgaben. Bei 26.4 % (26.5) der Beschwerdefälle handelte es sich um verwaltungsinterne Konflikte. Diese Zahlen geben eine Übersicht über die Beteiligten rechtsverbindliche Ent- scheide, die Rechte und Pflichten von Bürgerinnen und Bürgern begründen. Sie handeln auch faktisch, ohne irgendwelche Rechtsbindungen. Zudem ist die Verwaltung auch zu einem grossen
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2861.2 - Antwort des Regierungsrats
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Staatsarchiv im Kantonshauptort liegen und gut erschlossen sein. Das Archiv dokumentiert staatliches Handeln und gewährleistet den Bür- gerinnen und Bürgern volle Transparenz. Der Regierungsrat hat sich am Die Interpellanten sprechen von einem Neubau des Staatsarchivs. Dies ist nicht korrekt. Viel- mehr handelt es sich bei diesem geplanten Neubau um eine Mischnutzung namentlich durch das Amt für Denkmalpflege