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1008.3 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
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Obwohl die Staatswirtschaftskommission normalerweise zu Motionen keine Stellung nimmt, wird hier infolge des Zusammenhangs mit der Beratung des Staatsvoranschlages 2003 eine Ausnahme gemacht. 2. Detailberatung
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1013.6 - Bericht und Antrag der Raumplanungskommission zur 2. Lesung
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sich mit der Bestimmung von § 72 Abs. 2 PBG an der Sitzung vom 11. November 2002 befasst. Dabei informierte uns die Baudirektion darüber, dass diese Bestimmung auch ein Thema an der Konferenz vom 8. Novem-
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1034.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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hier ziehen viele Anlässe Be- sucherinnen und Besucher weit über die Gemeindegrenzen hinaus an. Infolge der wirtschaftlich angespannten Lage fallen allerdings immer häufiger Sponsoringbei- träge weg, und
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1041.2 - Bericht, Antrag und Antwort des Regierungsrates
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120'000'000 Fr. Der Regierungsrat hat den Kostenrahmen nicht erhöht. Deshalb musste das Parlament nicht informiert werden. Er stellt auf Grund der vier Wettbewerbsprojekte und der obigen Berechnung lediglich fest «theoretischen» Nettonutzflächen-Raum- programms resultieren erfahrungsgemäss Flächen-Abweichungen u.a. infolge Ge- bäudekonzept, Gebäudestruktur, Gebäuderaster, Organisation der Bereiche, Zim- mergrössen, Ne «theoretischen» Nettonutzflächen Raumpro- gramms resultieren erfahrungsgemäss Flächen-Abweichungen, u.a. infolge Gebäude- struktur und Gebäuderaster, Organisation der Bereiche, Eingangshalle, Verkehrsflä- chen
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1042.2 - Bericht , Antrag und Antwort des Regierungsrates
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120'000'000 Fr. Der Regierungsrat hat den Kostenrahmen nicht erhöht. Deshalb musste das Parlament nicht informiert werden. Er stellt auf Grund der vier Wettbewerbsprojekte und der obigen Berechnung lediglich fest «theoretischen» Nettonutzflächen-Raum- programms resultieren erfahrungsgemäss Flächen-Abweichungen u.a. infolge Ge- bäudekonzept, Gebäudestruktur, Gebäuderaster, Organisation der Bereiche, Zim- mergrössen, Ne «theoretischen» Nettonutzflächen Raumpro- gramms resultieren erfahrungsgemäss Flächen-Abweichungen, u.a. infolge Gebäude- struktur und Gebäuderaster, Organisation der Bereiche, Eingangshalle, Verkehrsflä- chen
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1043.2 - Antwort des Regierungsrates
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Bereich höhere Berufsbildung Realisiert: � Beteiligung des Kantons Zug an der Zuger Techniker- und Informatikschule (ZTI), die höhere Bildungsangebote in den Bereichen Elektronik, Informatik, Produkt- und Pr und die heutigen Siemens-Firmen am Standort Zug pflegten und pflegen einen regelmässigen Informationsaustausch mit den Behörden von Stadt und Kanton Zug und insbesondere auch mit der Volkswirtschaftsdirektion
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1041.1 - Interpellationstext
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wie vor unklar. Vieles bleibt im Dunkeln. Die Unterzeichneten verlangen volle Transparenz und Information des Kantonsrates und der Bevölkerung. Die ursprünglichen Beschlüsse wurden unter ganz anderen Fragen, die sich nicht nur Politiker stellen. Sie sind ernsthaft zu prüfen, wenn die gesamten Informationen über das neue Projekt und dessen effektive Kos- ten vorliegen. Dies zu erläutern ist Grund dieser
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2260.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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14 : 0 Stimmen ohne Enthaltungen dem Kantonsrat die Ab- schreibung der Vorlage Nr. 2258.2 - 14359 infolge Gegenstandlosigkeit zu beantragen. 6. Vorlage 2260.2 (Massnahmen bei der Übertragungsleitung) 6.1 zugestimmt. 7. Anträge Die vorberatende Kommission beantragt Ihnen, die Vorlage Nr. 2258.2 – 14359 infolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben; auf die Vorlage Nr. 2260.2 - 14362 einzutreten und ihr mit den
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2258.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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Wir gliedern unseren Bericht wie folgt: 1. Ausgangslage 2. Eintretensdebatte 3. Zusätzliche Informationen des Regierungsrates 4. Detailberatung 5. Antrag 1. Ausgangslage Der Regierungsrat hat mit der mitwirken (§ 36 Planungs- und Baugesetz vom 26. November 1998 (BGS Nr. 721.11)). 3. Zusätzliche Informationen des Regierungsrates Mit Schreiben vom 18. Februar 2014 beantwortete der Regierungsrat die Fragen
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2290.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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anderen Gemeinden eine zumindest analoge Regelung auf. Es könne nicht sein, dass aufgrund einer informellen Vereinbarung Zug Touri s- mus bei den übrigen Gemeinden bzw. Verkehrsvereinen um Mittel ersuchen