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1455.6 - Ergebnis der 1. Lesung im Kantonsrat
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Rahmenbedingungen des Bildungsrates, legt Schwerpunkte fest und überprüft deren Umsetzung. 5 2 Sie informiert sich über den Schulbetrieb, die Schulkultur und den Ent- wicklungsstand der Schule. 3 Sie a) erfüllt strategische Vorgaben und Ent- scheide. Soweit andere Behörden zuständig sind, stellt sie Antrag. 3 Sie informiert sich über den Schulbetrieb, die Schulkultur und den Ent- wicklungsstand der Schule. 4 Die Schu eingesetzt werden. 3 Die Schulleitung hat insbesondere folgende Aufgaben: a) sie stellt die Informationen inner- und ausserhalb der Schule sicher; b) sie arbeitet mit Elternorganisationen zusammen; c)
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1455.2 - Antrag des Regierungsrates
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Rahmenbedingungen des Bildungsrates, legt Schwerpunkte fest und überprüft deren Umsetzung. 5 2 Sie informiert sich über den Schulbetrieb, die Schulkultur und den Ent- wicklungsstand der Schule. 3 Sie a) erfüllt strategische Vorgaben und Ent- scheide. Soweit andere Behörden zuständig sind, stellt sie Antrag. 3 Sie informiert sich über den Schulbetrieb, die Schulkultur und den Ent- wicklungsstand der Schule. 4 Die Schu Intensivweiterbildung. 4 Die Schulleitung hat insbesondere folgende Aufgaben: a) sie stellt die Informationen inner- und ausserhalb der Schule sicher; b) sie arbeitet mit Elternorganisationen zusammen; c)
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1455.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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12097) und der vorberatenden Kommission (Vorlage Nr. 1455.3 - 12281) enthalten alle notwen- digen Informationen zu diesem Geschäft. Bei der Vorlage ist zu beachten, dass es nicht ausschliesslich um eine Änderung
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1464.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Zusammenhang mit dem öffentlichen Verkehr werden heute mit regelmässigen Koordinations- und Informationskonferenzen sichergestellt. Zudem werden jeweils im Hinblick auf die Festlegung des Angebots bei den
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1463.1 - Antwort des Regierungsrates
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Gegenstand einer Kleinen Anfrage sein. Im Rahmen einer Kurzumfrage wurden die Gemeinden gleichwohl um Informationen in diesem Zu- sammenhang gebeten. Daraus ergibt sich, dass die gleichen Angestellten die ent-
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1462.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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und, was für die Wirksamkeit der Massnahmen besonders wichtig ist, die schnelle und einheitliche Information der Bevölkerung. Unterschiedliche Beur- teilungen der Situation innerhalb unseres überschaubaren gefährlich für Mensch und Tier. Waldbrände hätten oft natürli- che Ursachen und entstünden etwa infolge Blitzschlags. In den weitaus meisten Fäl- len hingegen würden sie durch die Unachtsamkeit von Menschen Feuerschutzes oder die Massnahmen im Falle einer ausserordentlich hohen Luftbelastung durch Feinstaub infolge austauscharmer Wetterlagen nicht illusorisch sein sollen. 5.4 Motionsumsetzung zusammen mit der laufenden
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1464.3 - Bericht und Antrag der Kommission für den öffentlichen Verkehr
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Transportleistungen abzurücken, nachdem Kanton und Gemeinden 90 % des Aktienkapitals besitzen. Informiert wurde auch, dass die ZVB über eine sog. Gebietskonzession für weite Teile des Kantonsgebiets verfügt
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1464.2 - Antrag des Regierungsrates
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Gesetz über den öffentlichen Verkehr vom ……………………. 2006 Der Kantonsrat des Kantons Zug, gestützt auf § 41 Bst. b der Kantonsverfassung1), beschliesst: § 1 Angebot 1 Kanton und Gemeinden sorgen nachfra
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1464.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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KANTON ZUG VORLAGE NR. 1464.4/1465.4 (Laufnummer 12195) GESETZ ÜBER DEN ÖFFENTLICHEN VERKEHR UND KANTONSRATSBESCHLUSS BETREFFEND FESTLEGUNG DER BAHNHALTESTELLEN UND DER KNOTENPUNKTE DES ÖFFENTLICHEN V
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1472.2 - Antwort des Regierungsrates
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Private. Eine diese Veranstaltung ergänzende Flurbegehung ist im Sommer 2007 geplant. Weitere Informationskampagnen werden im Frühjahr 2007 erfolgen. Angesichts der Verbreitungswege der Ambrosiasamen ist schwierig Gemeinden über Ambrosia und die Meldestelle informiert. Im März 2007 führt die LBBZ eine Informationsveranstaltung über Neophyten und damit auch über Ambrosia durch. Die Veranstaltung richtet sich an Landwirte Verbreitung der Ambrosia im Kanton Zug wird diese sehr ernst genommen. Besonderer Wert wird auf die Information der Bevölkerung und der mit diesem Phänomen befassten Gemeinden gelegt. Neben Internetauftritten