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3246.2 - Antwort des Regierungsrats
Ertrag, Abzug etc.) zukommt. Gerade in strittigen Fällen bräuchte die Steuer- verwaltung mehr Informationen und müsste tiefer in die Privatsphäre der betroffenen Per- sonen vorstossen, um die steuerlichen
3249.1 - Antwort des Regierungsrats
direkt tangiert. Es sind daher keine Massnahmen nötig. Handlungsbedarf besteht allenfalls bei der Information über die erwähnten Neuerungen, wobei vor allem Fachpersonen angesprochen sind. Diese werden bereits
3247.1 - Antwort des Regierungsrats
Vorlage Nr. 3247.1 Laufnummer 16625 Kleine Anfrage von Anastas Odermatt und Monika Barmet betreffend psychische Belastungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch die COVID-19 Pandemie Antwort
3285.1a - Beilage 1: gfs-Zürich Schlussbericht vom 1. Dez. 2020
2020 31 3.5.2 Gefühlter Informationsgrad zur Cyberrisk-Thematik Knapp die Hälfte (47 %) der befragten Geschäfts- führer/-innen bezeichnen sich selbst als eher oder sehr gut informiert bezüglich der Cyberr Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG, Patric Vifian digitalswitzerland, Andreas W. Kaelin Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB, Manuel Suter Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Marc K. Peter Schweizerische Digitalisierung und Cyber-Sicherheit in kleinen Unternehmen Dezember 2020 2 3.5.2 Gefühlter Informationsgrad zur Cyberrisk-Thematik 31 3.5.3 Wichtigkeit des Themas Cyber-Sicherheit 32 3.5.4 Technische
3285.1c - Beilage 3: Cisco-Bericht
vertraulichen Informationen außerhalb des Netzwerks versenden. DLP- Technologien (Data-Loss-Prevention; Schutz vor Datenverlust) können Mitarbeiter davon abhalten, kritische Informationen auf unsichere regelmäßig, damit diese über jegliche Änderungen an Ihren Richtlinien zur akzeptablen Nutzung informiert sind. Fördern Sie zudem eine Art „Nachbarschaftswache“ als Sicherheitsansatz. Wenn ein Mitarbeiter richten sich gegen kleine Unternehmen. [1] 2.235.018 USD pro Jahr Der durchschnittliche Wert, den KMU infolge eines Cyber-Angriffs oder einer Datensicherheitsverletzung ausgegeben haben, weil IT-Ressourcen
3285.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Behörden geführt. Neben dem NCSC und sowie im Speziellen MELANI (Melde- und Analysestelle Informationssicherung Bund) beurteilen digitalswitzerland, die Zuger Wirtschafts- kammer, der Gewerbeverband des Ausarbeitung des Businessplans durchgeführt wurden, besteht ein grosses Bedürfnis für eine zentrale Informationsquelle für Sicherheitsthemen sowie für eine Community mit Möglichkeiten zum Austausch mit anderen durchgeführt und somit agiert das Departement Informatik als Destinatär für die Summe von 1,235 Millionen Franken. Der Kanton Zug wird mit dem Departement Informatik der Hochschule Luzern eine entsprechende
3285.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
ITSec4KMU aufgenommen wird. Damit wird die Information der Öffentlichkeit im Sinne der in der Kommission geführten Debatte sichergestellt. Um diese Information während der Zeit der Ausrichtung von kantonalen Absatz) erst im Jahr 2023 erfolgen soll, ist als Destinatär der Kantonsbeiträge das Departement Informatik der Hochschule Luzern vorgesehen. Damit ist die Kommission nicht einverstanden. Sie verlangt, dass dass auch der Kantonsrat und damit die Öf- fentlichkeit über die Verwendung der Kantonsbeiträge informiert wird. Der Finanzdirektor versi- cherte, dass in den Geschäftsbericht und ins Budget des Kantons
3285.3b - Beilage 2: Synopse KRB ITSec4KMU
(ID 2310) Synopse Kantonsratsbeschluss betreffend Beitrag des Kantons Zug zur Unterstützung des Aufbaus einer zentralen Informations- und Anlaufstelle für KMU im Kontext der Cybersicherheit (ITSec4KMU
3285.2 - Antrag des Regierungsrats
Kanton Zug [Geschäftsnummer] (ID 2310) [M09] Antrag des Regierungsrats vom 24. August 2021; Vorlage Nr. 3285.2 (Laufnummer 16690) Kantonsratsbeschluss betreffend Beitrag des Kantons Zug zur Unterstütz
3309.2 - Antwort des Regierungsrats
folgendem Muster ablaufen. Auf teilweise kriminellen Wegen werden grosse Datenbanken gehackt und die Informationen «ausgewertet», oftmals ohne den nötigen Kontext zu kennen. Daraus werden dann Mutmassungen und die «jüngsten Enthüllungen» und den «jüngsten Skandal» nicht sofort zu reagieren, sondern die Informationen zuerst seriös zu analysieren. Sowohl die Panama Papers als auch die Pandora Papers führten zu

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