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1171.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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in denen der öffentliche Ver- kehr für den Standort einen hohen Stellenwert erhält. Die Studien kommen zum Schluss, dass auch nach der Inbetriebnahme der Stadtbahn viel getan werden muss, um die Pendlerströme erfüllen. Der öffentliche Verkehr kann damit einen wesentlichen Teil der zusätzlichen Mobilität der kommenden Jahre übernehmen. Insofern kann das Konzept „Bahn und Bus aus einem Guss“ auch einen Beitrag zur gerechnet werden könnte. e) Variante keine Mehrkosten Im Zuge der zugerischen Finanzpolitik der kommenden Jahre wird immer mehr der Ruf nach Kostenplafonierung oder sogar Kostenabbau laut. Dies dürfte auch
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1084.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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mit den drei Hauptdisziplinen Innere Medizin, Chirurgie sowie Ge- burtshilfe und Gynäkologie. Hinzu kommen noch die Notfallaufnahme und im Leis- tungsprogramm definierte spezialisierte Leistungen. Die na Cafeteria, usw.; - Küchenprovisorium und/oder externes Catering; - prov. Personalrestaurant; - usw. Dazu kommen in einem späteren Zeitpunkt die Planungs- und Umbaukosten für eine umfassende Sanierung und Erneuerung Fr. 117'465'000.--) Fr./m2 3'650.-- Fr. pro m3 (SKP 1,2,5 = Fr. 117'465'500.--=) Fr./m3 843.50 Kommentar zu den Investitionskosten ad 1.a In der Kantonsratsvorlage betreffend Projektierungskredit für die
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1149.1a - Beilage
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elterlicher Sorge 2 Eltern, welche die elterliche Sorge für ein Kind ausüben, versteuern dessen Ein- kommen wie eigenes; für Einkünfte aus eigener Erwerbstätigkeit wird das Kind jedoch selbstständig besteuert zusammengerechnet. 4 Eltern, welche die elterliche Sorge für ein Kind ausüben, versteuern dessen Ein- kommen und Vermögen wie eigenes. Üben Eltern, die nicht zusammen veranlagt werden, die elterliche Sorge
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1149.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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referendum ergreift. Dabei stützen wir uns auf Artikel 41 der Kantonsverfassung: „Dem Kantonsrat kommen folgende Obliegenheiten zu: (...) r) die Ausübung der den Kantonen in der Bundesverfassung eingeräumten Faktor 1,9 und die neu vorgesehenen Abzüge und die Krippenkostenanrechnung von maximal Fr. 7‘000.- kommen allen und nicht nur den reichen Haushalten zugute. � Die Massnahmen unter dem Titel Umsatzabgabe Einkommen der Partner wer- den zusammengezählt, durch 1,9 dividiert und zum Satz des so ermittelten Ein- kommens versteuert. Der heutige Zweitverdienerabzug fällt weg. � Für Alleinstehende gilt neu ein Haushaltabzug
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1166.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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nach Genf die zweittiefsten der Schweiz sind. Sie betragen zwischen Fr. 31.-- bei einem Bruttoein- kommen von Fr. 40'000.-- und Fr. 804.-- bei einem Bruttoeinkommen von Fr. 60'000.-- (Vergleich der Steu
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1165.1 - Motionstext
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Energieeffizienz der jeweiligen Fahrzeuge abstellen. Als Kriterium für die Betragsklassifizierung kommen die landesweit ein- heitlichen Energieeffizienzkategorien (A-G) in Frage. Massgebend für die gesamte
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1175.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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nicht funktioniert und Kontrollinstrumente kaum vorhanden sind. Als wirksame Kontrollinstrumente kommen z.B. die Düngungsplanung, Gülleabgabe-Listen, Bodenuntersuchungen, Distanzlimiten für Abnehmer-Lieferant Pflicht, über die eingesetzten und abgegebenen Hofdünger Buch zu führen. Der Buchführungspflicht kommen jedoch nicht alle Landwirte nach. Zur Zeit werden alle Hofdüngerverträge überarbeitet und auf die
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1195.1 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
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verschiedenen Möglichkeiten beraten, wie der Kanton 1195.1 - 11352 5 zu einem Staatsvoranschlag 2004 kommen kann, der den heutigen Realitäten gerecht wird. Die Argumente einer Kommissionsminderheit für Ni unter anderem aus 0.73% für den Teuerungsausgleich und aus 0.95% für Beförderungen zusammen. Dazu kommen 2.41% durch Personal- zunahmen im Rahmen von neuen Gesetzen sowie 0.86% für die Zunahme der Aus-
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1108.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Detailberatung mit der Möglichkeit, Änderungen von Kon- kordaten zu beschliessen, nicht in Frage kommen kann. Der Einbezug der kanto- nalen Parlamente in dieser Form hätte zur Konsequenz, dass die int schen Vorstösse verdeutlicht, weshalb es in gewissen Fällen zu Verzögerungen in der Beantwortung kommen kann und weshalb eine schema- tische Begrenzung nicht sinnvoll ist: 2.4.1. Oftmals sind es Komplexität
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1144.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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KANTON ZUG VORLAGE NR. 1144.1 (Laufnummer 11226) KANTONSRATSBESCHLUSS BETREFFEND DEN KANTONALEN RICHTPLAN BERICHT UND ANTRAG DES REGIERUNGSRATES VOM 8. JULI 2003 Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geeh