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2336.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbauten
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Bestand fehlen in der Anlage rund 20 Unterrichtsräume, zwei Turnhallen und Aussensportplätze . Dazu kommen Defizite bei der bestehenden, denkmalgeschützten Baustruktur , die den heutigen pädagogi- schen
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2241.1 - Interpellationstext
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folgt (Protokoll S. 1091): "Die Umsatzeinbussen haben andere Gründe. Ve r- schiedene Untersuchungen kommen zum Schluss, dass die Angst der Gastronomiebetreiben- den vor Umsatzeinbussen im Allgemeinen unbegründet
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1084.04 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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bisheriger Erfahrungen bei ausserkantonalen Hospitalisationen, dass diese langfristig wesentlich teurer kommen als der Betrieb eines eigenen Kantonsspitals. Kommt dazu, dass die Zuger Bevölkerung bis 2020 bis
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1159.1 - Interpellationstext
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KANTON ZUG VORLAGE NR. 1159.1 (Laufnummer 11263) INTERPELLATION VON RENÉ BÄR BETREFFEND EINHALTUNG GESETZLICHER VORGABEN VOM 1. SEPTEMBER 2003 Kantonsrat René Bär, Cham, hat am 1. September 2003 folge
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1183.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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KANTON ZUG VORLAGE NR. 1183.3 (Laufnummer 11402) GESETZESINITIATIVEN FÜR EINE BEDARFSGERECHTE UND SOZIALE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DER KRANKENPFLEGEVERSICHERUNG IM KANTON ZUG UND FÜR EINE FLEXIBLE ADMIN
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1337.2 - Antwort des Regierungsrates
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wird, dass die tieri- schen Ausscheidungen (Harn und Kot) nur kurze Zeit mit der Luft in Kontakt kommen und dadurch möglichst wenig Ammoniak gebildet wird. Der Landwirt kann mit organi- satorischen Massnahmen
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1354.2c - Beilage 3
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angewiesen. Der Bericht bildet eine gute Möglichkeit mit Partnerinnen und Partnern ins Gespräch zu kommen und neue Ideen zu transportieren (Mix zwischen Fach- und Sachinformationen). Adressatinnen und Adressaten
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1355.1 - Interpellationstext
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auf 6-Spuren nach der Eröffnung der Autobahn A4 im Knonaueramt stellt mit dem erhöhten Verkehrsauf- kommen ein erhebliches Sicherheitsrisiko und Staurisiko dar. Aufgrund dieser Ausgangslage sind wir deshalb
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1363.2 - Antwort des Regierungsrates
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Gössi betreffend Änderung der Zuständigkeiten bei Einbürgerungen (Vorlage Nr. 1373.1 - 11817). Es kommen im Wesentlichen folgende Modelle in Betracht: • Einbürgerung durch Gemeindeversammlung (Legislative;
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1364.1 - Antwort des Regierungsrates
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und UnternehmerInnen nicht alleine aus steuertechnischen Grün- den im Kanton Zug niederlassen. Sie kommen auch, weil Zug landschaftlich attraktiv ist und national wie international gut erreichbar ist. Würde wichtige Stand- ortfaktoren. Kolloquiumsteilnehmer Pierre Alain Rumley, Bundesraumplanungschef, kommentierte Bomios Ausführungen als Reichengeschwätz. Mit anderen Worten: Die Schweiz soll für gute Investoren