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1672.08 - Antrag des Regierungsrates
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der Direktion für Bildung und Kultur über die Zuweisung. 4 Bei ausserkantonalen Schulen und Privatschulen trägt die Wohnsitz- gemeinde des entsprechenden Jugendlichen 50% der Schulgeldkosten. Lehnt die Schuldienste: a) Schulpsychologischer Dienst b) - d) unverändert § 74 Abs. 3 3 Für die Anerkennung privater Sonderschulen gilt zusätzlich § 35 dieses Gesetzes. II. Das Gesetz über das Dienstverhältnis und
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1672.09b - Synopse
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Änderung des Schulgesetzes (Konzept Sonderpädagogik) und Änderung des Lehrperso- nalgesetzes Synopse Antrag des Regierungsrates vom 30. Juni 2009 Antrag der vorberatenden Kommission vom 1. Oktober 200
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1672.07a - Beilage
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Jugendlichen in Kultur und Sport Alter 0 5/6 6/7 12/13 15/16 20 KG PS Sek I Sek II Öffentliche oder private Schule DBK 50 % der Schulgeldkosten Gemeinde 50 % der Schulgeldkos- ten individueller Elternbeitrag
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1672.09a - Anhänge 1 - 3
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Schule Zug 01 44 Heilpädagogisches Zentrum Hagendorn 27 35 Internat / Tagesschule Horbach 11 Privatschule Dr. Bossard 22 Sonnenberg - Heilpädagogisches Schul- und Beratungszentrum 132 24 Stiftung Zürcher Integrativ Separativ Heilpädagogisches Zentrum Hagendorn 0 30 Internat / Tagesschule Horbach 10 Privatschule Dr. Bossard 20 Sonnenberg - Heilpädagogisches Schul- und Beratungszentrum 604 48 Stiftung Zürcher
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1757.2 - Bericht, Antrag und Antwort des Regierungsrates
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vermehrt aus den Einnahmen der halbprivat und privat versicherten Patientinnen und Patienten gedeckt wer- den. Kann der Anteil an Halbprivat- und Privatpatientinnen und -patienten nicht gesteigert wer- den Baar. Die WWZ war von Anfang an eine private Gesellschaft, die öffentliche Aufgaben ausführt, und nicht etwa ein öffentliches Unternehmen, das später privatisiert wurde. g) Zugerland Verkehrsbetriebe AG Liegenschaften. 1757.2/1762.2/1764.2 - 13145 Seite 7/13 Auch die ZVB ist daher seit über 100 Jahren privatrechtlich organisiert. Bei der ZVB handelt es sich um eine gemischtwirtschaftliche Aktiengesellschaft gemäss
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1760.1 - Interpellationstext
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he Inte- ressen des Verwaltungsrates ausschlaggebend waren – und dieser sich verstärkt auf Privatpatientinnen und Patienten konzentrieren wolle? • Wie beurteilt die Regierung den Umstand, dass der Ver Zuger Kantonsspital gehört den Zugerinnen und Zugern – auch wenn dessen Leitung fälschlicherweise privatisiert wurde. Deshalb haben die Bürgerinnen und Bürger das Recht in- formiert zu werden. Vor allem haben
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1780.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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allerdings erst Jahre später. Mit einem unverzüglichen Aus- gleich der kalten Progression stehe den Privaten und Unternehmen mehr Geld zur Verfügung und sie könnten Investitionen tätigen. Die FDP fordere aber automatisch jedes Jahr aus- zugleichen. Mit einem jährlichen Ausgleich der kalten Progression stehe den Privaten und Un- ternehmen mehr Geld zur Verfügung, mit dem sie Investitionen tätigen könnten. Es trifft
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1777.1 - Motionstext
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Brennstoffe für die Bereitstellung von Raum- wärme und Warmwasser aufgewendet.1) Der Energieverbrauch privater Haushalte betrug 2006 gesamthaft 181.46 PJ. Knapp 80 % die- ser Energie stammt aus fossilen Brennstoffen internationalen Vergleich des Energieverbrauches und der Treibhausemissionen. Seite 2/3 1777.1 - 12996 Private Haushalte, Aufteilung des Energieverbrauchs 2006 nach Energieträgern Die Schweiz ist in hohem Mass
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1780.1 - Motionstext
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allerdings erst Jahre später. Mit einem unverzüglichen Ausgleich der kalten Progression steht den Privaten und Unternehmen mehr Geld zur Verfügung und sie können Investitionen tätigen. Die FDP fordert aber
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1799.2 - Antwort des Regierungsrates
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Gratis-öV zurückzufüh- ren. Vielmehr lag die primäre Intention in der massiven Einschränkung des Privatverkehrs im innerstädtischen Raum. Zu bemerken ist, dass in der Stadt Hasselt mit 67'000 Einwoh- nern Verkehr könnte nicht mehr als entschei- dender Standortvorteil gegenüber neuen Unternehmen oder Privatpersonen angepriesen werden. Antrag: Kenntnisnahme. Zug, 23. Juni 2009 Mit vorzüglicher Hochachtung R