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1848.5 - Ergebnis der 1. Lesung im Kantonsrat
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Kantons Zug, gestützt auf § 41 Bst. b der Kantonsverfassung1), beschliesst: § 1 Der Kanton erhöht seine Beteiligung an der Zuger Kantonsspital AG mittels Bareinlage um mindestens 8.4 Mio. bis maximal 10
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1848.6 - Ablauf der Referendumsfrist: 6. April 2010
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Kantons Zug, gestützt auf § 41 Bst. b der Kantonsverfassung1), beschliesst: § 1 Der Kanton erhöht seine Beteiligung an der Zuger Kantonsspital AG mittels Bareinlage um mindestens 8.4 Mio. bis maximal 10
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1850.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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nicht einen Sub- ventionsbeitrag, sondern ein Darlehen leisten solle, damit er die Möglichkeit hätte, seine Zahlung nicht a-fonds-perdu, sondern allenfalls rückzahlbar, auszugestalten. Die Mehrheit der Kommission Studiengang "Erneuerbare Energien und Umwelttechnik" lancie- ren. Der Standort Zug wird aufgrund seiner zentralen Lage und der grossen Zahl von Firmen, die solche Weiterbildungsgänge (CAS-Ausbildungen)
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1854.05 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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sich auf eine seriöse Grundlage für ihre Ver- mittlertätigkeit stützen kann. Der Paragraph hat somit seine Berechtigung. � Die Stawiko folgt mit 6 Ja- zu 1 Nein-Stimme ohne Enthaltung dem Antrag des Regierungs- einer allfälligen Kündigungsfrist, falls der derzeitige Vermittler in Kon- fliktsituationen gegen seinen Willen nicht vom Kantonsrat zur Ombudsperson gewählt werden sollte. Die Stawiko hat diese Regelung
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1834.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbauten
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Zug als auch der pri- vaten Eigentümer von Parkierungsanlagen. Der Kanton Zug bekundete Interesse, seine Anla- gen an der Aa, in der Athene, beim Gewerblich-industriellen Bildungszentrum Zug GIBZ, auf dem Augenmerk galt dem vom Regierungsrat in seinem Bericht dargestellten Bun- desbeitrag. Wie die Baudirektion bereits im letzten November orientierte, hat der Bundesrat in seiner am 11. November 2009 dem Parlament Beteiligung daran überzeugen zu können. Bei diesem Stand verabschiedete der Regierungsrat am 2. Juni 2009 seinen Bericht und An- trag für den eingangs genannten Objektkredit. Indessen zogen sich die Verhandlungen
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1846.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Systems Sekundarstufe I ausgesprochen, unter anderem auch deshalb, weil das Kooperative Modell an seine Systemgrenzen gestossen ist und die Vorbereitung auf die Berufswelt oder weiterführende Schulen d darstufe II ab 2013 ein (Vorlage Nr. 1362.1 - 11792). Der Regierungsrat begründete in seiner Antwort vom 22. November 2005 seinen Planungsentscheid vom 14. Juni 2005, erklärte sich aber bereit, Kostenabklärungen gemäss Massnahmen 2.2 3.2 Raumbedarf Das Kantonale Gymnasium Menzingen (KGM) nahm im Sommer 2002 seinen Betrieb auf. Im Juni 2006 hat der erste Jahrgang am KGM die Maturitätsprüfungen abgelegt. Da die
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1846.4 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbauten
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Fabrikgebäude. Gerade dieses aber ist von der Planung im vor- liegenden Zusammenhang nicht berührt. Seine neue, mutmasslich kulturelle Funktion, die we- sentliche Baumassnahmen erfordern dürfte, steht erst Garten von Ernst Cramer, einem der renommiertesten Gartenarchitekten der Nachkriegszeit, soll in seiner ursprünglichen Art erhalten bleiben bzw. wiederhergestellt werden. Dazu gehört die Freilegung des
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1855.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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zu den Ergebnissen sei erst im Sommer 2010 zu erwarten. Der Bundesrat hat für die Bahn 2030 auch seine Vorstellungen zur Finanzierung skizziert. Da- nach soll ein Mix von Finanzierungsquellen zu Mehreinnahmen die der Kanton selber finanzieren und dafür über mehrere Jahre sparen muss. Der ZBT II ist aufgrund seines Hauptnutzens für den Fernverkehr ein Bahnprojekt des Bundes, welches von ihm zu beschliessen und Ostschweiz und stellt ande- rerseits einen Engpass in der Nord-Süd-Verbindung dar. Der Kantonsrat hat an seiner Sitzung am 25. Juni 2009 die Vorlage Nr. 1820.1 - 13088 betref- fend Verwendung des Ertragsüberschusses
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1674.2 - Antwort des Regierungsrates
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nicht rentieren im Kanton Zug immer weniger Platz finden? Der Kanton engagiert sich mehrfach für seine einkommensschwächere Bevölkerung, wozu Ju- gendliche und junge Erwachsene oft zählen, z.B. durch tiefe wie folgt Stellung: 2. Beantwortung der einzelnen Fragen 2.1. Ist er bereit, leer stehenden Raum in seinem Eigentum Jugendlichen mit einem Ver- trag temporär für eine Zwischennutzung für kulturelle Zwecke Lösungen zu finden. Dezidiert spricht sich der Regie- rungsrat aber gegen eine illegale Inbesitznahme seiner Liegenschaften aus. Besetzungen von kantonalen Gebäuden, wie dies im Fall des Theilerhauses dieses
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1725.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Die beiden Polizeidienststellen im Ägerital werden zusammengefasst. Der Gemeinderat Oberägeri hat seine Bereitschaft bekundet, auf die Dienststelle im Rathaus zu verzichten unter dem Vorbehalt, dass der mit der Publi- kation des Berichts zur Sicherheit in der Stadt Zug gelangte der Stadtrat von Zug seinerseits an den Regierungsrat und verlangte eine zusätzliche Polizeipatrouille für die Stadt Zug. Der R damit auch die Polizei – zu organisieren, dies selbstverständlich immer auch vor dem Hintergrund seines ebenfalls verfassungsmässigen Auftrags zur "Vorsorge für die Erhal- tung der öffentlichen Ordnung